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Fachtagung zur „Verbundweiterbildung plus“ in Baden-Württemberg: Wirksame Rezepte gegen den drohenden Hausärztemangel

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Joachim Szecsenyi

Am 28. Februar 2012 wird in Heidelberg vorgestellt, wie in Baden-Württemberg in den letzten drei Jahren flächendeckend ein für Deutschland neues Programm entwickelt und umgesetzt wurde. Dem Beispiel Europäischer Nachbarländer wie Dänemark oder den Niederlanden folgend, aber doch eigene Akzente setzend, hat das Curriculum und die Verankerung der „Verbundweiterbildung plus“ bis in die kommunale Ebene hinein eine enorme Attraktivität bei jungen Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung. Fast 200 von ihnen nehmen inzwischen in 32 Klinikverbünden und zahlreichen Praxen daran teil. Und es werden kontinuierlich mehr. Weitere Informationen finden Sie unter

www.weiterbildung-allgemeinmedizin.deoutbind://39/www.weiterbildung-allgemeinmedizin.de

Das Programm wird vom Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin Baden-Württemberg, einem Verbund von fünf universitären Abteilungen und Lehrbereichen der Allgemeinmedizin, umgesetzt. Unterstützt wird es von den Landesministerien für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Sozialministerium. Ein Beirat, in dem die ärztliche Selbstverwaltung, die Kostenträger und die Kommunen vertreten sind, sorgt für die notwendige Verankerung auf allen relevanten Ebenen.

Gerne möchten wir Ihnen unsere Konzepte und Ergebnisse vorstellen und mit Ihnen diskutieren, inwieweit diese Erfahrungen auch für andere Regionen nutzbar sind.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 28. Februar 2012 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr in Heidelberg im Hörsaalbereich der Medizinischen Klinik, Im Neuenheimer Feld 410 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wegen begrenzter Raumkapazitäten ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich. Das detaillierte Tagungsprogram und eine Möglichkeit zur online-Anmeldung steht über o.a. Internetadresse zur Verfügung.


(Stand: 15.03.2012)

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