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Hessenweites Weiterbildungskolleg für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung Allgemeinmedizin

DOI: 10.3238/zfa.2015.0018-0022

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Monika Sennekamp, Ferdinand Michael Gerlach, Erika Baum, Susanne Sommer, Marischa Broermann, Armin Wunder

Schlüsselwörter: Weiterbildung Allgemeinmedizin Mentoring Seminare Hausarztmangel

Zusammenfassung: Aufgrund des sich verschärfenden Hausarztmangels wurden deutschlandweit seit einigen Jahren verschiedene Konzepte entwickelt, um die allgemeinmedizinische Weiterbildung attraktiver und qualitativ hochwertiger zu gestalten. In Hessen wurde Anfang 2013 ein Weiterbildungskolleg für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung (ÄiW) Allgemeinmedizin eingeführt. Dieses besteht im Kern aus einem die komplette Weiterbildung begleitenden Seminar- und Mentoringprogramm. An den viermal jährlich ganztägig angebotenen Seminartagen werden durch qualifizierte Dozenten/Dozentinnen hausärztlich relevante Themen für ÄiW angeboten. Diese dienen einer Vertiefung und Erweiterung der in den klinisch-praktischen Weiterbildungsabschnitten erworbenen Kompetenzen. Im Mentoring werden die jungen Ärztinnen und Ärzte persönlich und organisatorisch während ihrer gesamten Weiterbildungszeit durch erfahrene Fachärzte/ärztinnen für Allgemeinmedizin unterstützt. Darüber hinaus wird sowohl im Mentoring- als auch im Seminarprogramm ein Rahmen für den Austausch unter Gleichgesinnten geschaffen. Hintergrund ist der aufgrund des Hausarztmangels vom Hessischen Sozialministerium initiierte „Pakt zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung“, in dessen Rahmen an den Universitäten Frankfurt am Main und Marburg Kompetenzzentren Weiterbildung Allgemeinmedizin eingerichtet wurden.

Hintergrund

Um einem sich verschärfenden Hausärztemangel* in Deutschland entgegenzuwirken [1], gibt es seit mehreren Jahren das Bestreben, die allgemeinmedizinische Weiterbildung attraktiver und qualitativ hochwertiger zu gestalten. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei die sog. Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) ist seit Jahren in diesem Bereich aktiv und hat einen Leitfaden zur Förderung von Weiterbildungsverbünden [2] und Konzepte zur Verbundweiterbildung plus herausgegeben [3]. Vorreiter dieser Entwicklung ist das Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin in Baden-Württemberg, das bereits im Jahr 2007 seine Arbeit aufgenommen hat und heute mit einem gut etablierten und strukturierten Angebot der Verbundweiterbildung eine qualitativ hochwertige allgemeinmedizinische Weiterbildung unterstützt [4]. Daneben gibt es auch kleinere Programme: Das Weiterbildungsprogramm des Universitätsklinikums Jena begleitet derzeit fünf angehende Fachärzte für Allgemeinmedizin in strukturierter Form und intensiver Betreuung [5], und auch in Bayern werden im Rahmen der Verbundweiterbildung seit Juli 2014 Seminartage für angehende Allgemeinmediziner angeboten [6].

Ein weiteres Modell zur Förderung der Allgemeinmedizin, angelehnt an die DEGAM-Konzepte, entstand 2012 in Hessen: Im Rahmen eines vom Hessischen Sozialministeriums initiierten „Pakts zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung“ [7] haben vier Partner (Kassenärztliche Vereinigung Hessen, Landesärztekammer Hessen, Hessische Krankenhausgesellschaft, allgemeinmedizinische Einrichtungen der Universitäten Marburg und Frankfurt am Main) einen Vertrag geschlossen. Damit handelt es sich um den bundesweit ersten Vertrag, der nach internationalen Vorbildern auch universitäre Einrichtungen einbindet, die in Deutschland bisher ausschließlich für die Ausbildung zuständig sind. Zur kontinuierlichen Zusammenarbeit wurde ein Lenkungsausschuss und als gemeinsame Einrichtung eine bei der KV Hessen angesiedelte Koordinierungsstelle etabliert (Abb. 1). Die in Hessen gefundene, vertraglich abgesicherte Konstruktion zielt auf eine Förderung der Weiterbildung Allgemeinmedizin „aus einem Guss“. Auf der einen Seite wird die Gründung von Weiterbildungsverbünden unterstützt, die eine lückenlose Rotation in die für angehende Allgemeinmediziner wichtigen Fächer ermöglichen. Zum anderen gestalten die Kompetenzzentren ein die gesamte Weiterbildungszeit begleitendes Weiterbildungskolleg, bestehend aus einem Seminar- und Mentoringprogramm.

Im Vergleich zu bisher in Deutschland bestehenden Modellen stellen sowohl die klare politische Verortung universitärer Einrichtungen als auch die enge Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Weiterentwicklungen dar. Außerdem ist die Verknüpfung des Seminarprogramms mit einem strukturierten Mentoringprogramm in dieser Form neu.

Im Folgenden wird das Modell näher dargestellt und diskutiert, ob das Modell auf andere Bundesländer übertragbar ist. Für Bundesländer bzw. Regionen ohne etablierte Verbundweiterbildung bietet das Modell eine Möglichkeit der Orientierung und gegebenenfalls Nachahmung. Regionen mit etablierter Verbundweiterbildung können ihre Modelle vergleichen. Des Weiteren wird dargestellt, welche Auswirkungen durch die Kooperation mit den verschiedenen Partnern realisiert werden konnten.

Weiterbildungskolleg Allgemeinmedizin Hessen

Die Kompetenzzentren bieten Ärzten in Weiterbildung (ÄiW) zum Facharzt für Allgemeinmedizin ein Weiterbildungskolleg, bestehend aus einem Seminar- und Mentoringprogramm. Dank universitärer Anbindung der Kompetenzzentren ist eine kontinuierliche Begleitung und Beratung mit einem nahtlosen Übergang von der medizinischen Ausbildung in die allgemeinmedizinische Weiterbildung möglich. Angehenden Fachärzten stehen von Beginn ihrer Weiterbildung an kompetente Ansprechpartner zur Seite und sie werden durch das Angebot der Kompetenzzentren während ihrer gesamten Weiterbildungszeit fachlich, organisatorisch und persönlich unterstützt.

Interessierte ÄiW können sich über ein Online-System für das Weiterbildungskolleg anmelden (www.weiterbildung-allgemeinmedizin-hessen.de). Im Online-Eintragungssystem erstellen sich ÄiW einen eigenen Account, buchen das kostenlose Einführungsseminar, melden sich jeweils jahresweise für das Kolleg an, erstellen ihre Jahresrechnungen und buchen weitere Seminartage. Auf der anderen Seite bietet das System den Administratoren eine Teilnehmer-Übersicht, eine automatische Vergabe von Rechnungsnummern sowie das automatische Generieren von Teilnehmerlisten zu den Seminartagen.

Die durch eine Unterstützung des Hessischen Sozialministeriums subventionierten Kosten, die sowohl die Teilnahme an dem Seminar- als auch dem Mentoringprogramm beinhalten, betragen derzeit 39,80 € im Monat, sind im Voraus für ein Jahr zu entrichten und werden in der Regel zumindest anteilig von den jeweiligen Arbeitgebern (Kliniken bzw. Praxen) übernommen.

Seminarprogramm

An den Seminartagen erhalten ÄiW durch eine Vielzahl von konkreten, unmittelbar praxisrelevanten Themen einerseits eine Weiterbildung, die sie sofort in der Klinik bzw. der Praxis umsetzen können; andererseits dienen die Inhalte gleichzeitig als gute Vorbereitung für die Facharztprüfung. Jeder am Weiterbildungskolleg angemeldete Teilnehmende hat die Möglichkeit, pro Jahr an vier Seminartagen, jeweils freitags ganztätig, teilzunehmen. Diese werden in Nord-, Mittel- und Südhessen in regelmäßigen Abständen angeboten.

Die Auswahl der Themen erfolgte nach einer internationalen Literaturrecherche und ist angelehnt an die Ergebnisse zur Konzeption eines Schulungsprogramms in Baden-Württemberg [8]. Des Weiteren wurden die ersten vier Kohorten der Teilnehmer in Hessen (n = 78) zu ihrer Einschätzung bzgl. der Relevanz verschiedener Themen befragt. Hier zeigte sich, dass sowohl ein Informationsbedarf an medizinischen Themen, wie der Vertiefung der Kenntnisse zu chronischen Erkrankungen und Beratungsanlässen, als auch zu Themen wie Kommunikation, Praxisführung, Praxisorganisation und Praxisverwaltung besteht [9].

Ein Seminartag umfasst drei Zeitabschnitte von je 90 Minuten, die inhaltlich aufeinander aufbauen und somit ein Thema unter verschiedenen Sichtweisen darstellen. Beispielsweise werden in interaktiven Workshops die Themen „Müdigkeit“, „Depression in der Hausarztpraxis“ und „Demenz“ erarbeitet. Zusätzlich werden Beispiele zur Medikationsüberprüfung und -korrektur bei Multimedikation erörtert.

Außerdem besteht an den Seminartagen für Vertreter der DEGAM, der Jungen Hessischen Allgemeinmedizin (HESA) und des Hausärzteverbandes die Möglichkeit, ihre jeweiligen Ziele und Angebote vorzustellen.

Um die Weiterbildung für zukünftige Hausärztinnen und Hausärzte vor allem durch erfahrenere Hausärzten zu gestalten, wurden die Dozenten hauptsächlich aus dem großen Pool von Lehrärzten und Lehrbeauftragen der allgemeinmedizinischen Einrichtungen der Universitäten Frankfurt am Main und Marburg rekrutiert. In einer eintägigen Einführung zu Themen der Medizindidaktik werden die Dozenten darauf vorbereitet, kurzweilige und interaktive Unterrichtseinheiten zu gestalten. Alle Dozenten werden von den Teilnehmenden kontinuierlich evaluiert und erhalten von der Seminarleitung ein ausführliches Feedback.

Mentoring

Auch der Entwicklung des Mentoringprogramms liegt eine ausführliche Bedarfsanalyse zugrunde (vgl. Originalarbeit: „Sinnvoll und vom Nachwuchs erwünscht: Mentoring in der Weiterbildung Allgemeinmedizin“ in Z Allg Med 2014; 90: 502–507).

Im Mentoringprogramm trifft sich eine Gruppe von zehn bis max. fünfzehn ÄiW in regelmäßigen Drei-Monats-Abständen an einem Mittwochnachmittag für zwei Stunden mit einem erfahrenen Facharzt für Allgemeinmedizin als Mentor. In der ersten Phase des Programms werden die Gruppen zudem von einer Diplom-Pädagogin, zugleich Entwicklerin des Programms, geleitet.

Zwischen den festen Treffen haben die ÄiW (Mentees) die Möglichkeit, ihren Mentor bei Bedarf jederzeit telefonisch oder per E-Mail zu kontaktieren und auch Einzeltreffen zu vereinbaren. Somit ist der Wunsch nach Austausch untereinander und die Unterstützung durch „Peers“ erfüllt worden, zum anderen werden die ÄiW individuell und zeitnah unterstützt. Die Peers, die sich in einer ähnlichen beruflichen Situation befinden, spielen eine wichtige Rolle im Mentoring und tragen dazu bei, eine fachliche und emotionale „Heimat“ zu bilden. Untereinander können wichtige Tipps ausgetauscht werden und aufgrund ähnlicher Erfahrungen fühlen sich die ÄiW von ihren Kollegen verstanden und unterstützt.

Die Einteilung in die Mentoringgruppen, die über ganz Hessen verteilt sind, geschieht jeweils am ersten Seminartag. Hierbei werden den ÄiW das Mentoringprogramm und die Gruppen mit ihren Mentoren vorgestellt; in der Regel wählen die Mentees die jeweils wohnortnah gelegene Gruppe aus. Damit eine persönliche Beziehung und ein vertrauensvoller Rahmen entstehen können, bleibt jede Gruppe mindestens ein Jahr in ihrer festen Konstellation. Eine Verbindlichkeit ist auch durch die kostenpflichtige Jahres-Anmeldung zum Weiterbildungskolleg gegeben. Die ÄiW haben die Möglichkeit über die gesamte Weiterbildung und bis zu zwei Jahre nach ihrer Facharztprüfung, am Programm teilzunehmen und werden somit über alle Phasen der Weiterbildung begleitet. Jedes Gruppentreffen wird von der Leitung vor- und nachbereitet.

Die Themen der einzelnen Treffen werden jeweils zu Anfang eines Jahres mit der Gruppe gemeinsam festgelegt und behandeln relevante Fragen der allgemeinmedizinischen Weiterbildung, außerhalb des medizinisch-fachlichen Wissens. Die Themen stammen überwiegend aus drei Bereichen: Organisation der Weiterbildung (zum Beispiel: Vorbereitung auf die Facharztprüfung oder Rotation in nächste Weiterbildungsabschnitte), die eigene Rolle als Allgemeinmediziner (zum Beispiel: Professionalität und Verantwortung) und der Umgang mit verschiedenen Situationen (zum Beispiel: Umgang mit dem Chef, dem Team oder mit schwierigen Patienten). In halbstrukturierten Treffen wird nach einer Anfangsrunde das mitgebrachte Thema gemeinsam erarbeitet oder Austauschmöglichkeiten dazu gegeben. Im Anschluss an jedes Treffen bietet die Evaluation die Möglichkeit, Feedback zu geben und die kommenden Treffen mitzugestalten. Ziel des Mentoring ist die persönliche und berufliche Entwicklung der ÄiW.

Schlussfolgerungen

Das Weiterbildungskolleg Allgemeinmedizin bietet durch sein Angebot von Seminaren, Mentoringgruppen und Beratung sowie flankierenden Maßnahmen (vorbereitendes Dozententraining, kontinuierliche Evaluation) eine umfassende Begleitung während der gesamten Weiterbildung. Das Mentoringprogramm ist eine sinnvolle und notwendige Ergänzung zu den medizinisch-fachlichen Themen im Seminarprogramm des Weiterbildungskollegs Allgemeinmedizin und bietet ÄiW während ihrer Weiterbildungszeit persönliche, emotionale Unterstützung. Durch die Teilnahme an beiden Angeboten treffen sich die ÄiW Allgemeinmedizin achtmal jährlich (vier Seminartage und vier Mentoringtreffen). Durch den so gewährleisteten kontinuierlichen Austausch mit anderen ÄiW und den Kontakt zu kompetenten Ansprechpartnern entsteht ein vertrauter Rahmen und eine Art „Heimat“. Gerade in der Allgemeinmedizin, wo die Weiterbildung einige Besonderheiten und Schwierigkeiten aufweist (obligate Stellenwechsel, Abwerbeversuche in fachfremde Gebiete, wenig Kontakt zu anderen ÄiW während der ambulanten Phase der Weiterbildung), bietet das Weiterbildungskolleg die Möglichkeit einer stärkeren Identifikation mit dem Fach Allgemeinmedizin. Ob dadurch weniger Weiterbildungsabbrecher, kürzere Weiterbildungszeiten und eine höhere Attraktivität der Weiterbildung unter Medizinstudierenden die Folge sind, werden die Evaluationsergebnisse der nächsten Jahre zeigen.

Insbesondere die Kombination von Begleitseminaren mit einem strukturierten Mentoringprogramm ist eine Neuerung gegenüber bisher etablierten Konzepten. Ein derart ausgearbeitetes Mentoringkonzept, das für eine große Anzahl an ÄiW umsetzbar ist, gibt es bislang in Deutschland nicht (vgl. Originalarbeit: „Sinnvoll und vom Nachwuchs erwünscht: Mentoring in der Weiterbildung Allgemeinmedizin“ in Z Allg Med 2014; 90: 502–507).

Die allgemeinmedizinischen Einrichtungen der Universitäten in Hessen können über besonders gute Erfahrungen mit der politischen Verortung berichten: Die enge Kooperation mit den weiteren Partnern des hessischen Paktes (s. Abb. 1) und die Einbindung der Kompetenzzentren in den Lenkungsausschuss der Koordinierungsstelle Weiterbildung Allgemeinmedizin ermöglicht eine hohe Akzeptanz und optimale Abstimmung mit allen an der Weiterbildung beteiligten Institutionen. Die universitäre Anbindung der Kompetenzzentren schafft außerdem eine höhere Präsenz der Allgemeinmedizin im Studium und die Möglichkeit eines nahtlosen Übergangs von der Aus- in die Weiterbildung.

Die Arbeit der Kompetenzzentren Weiterbildung Allgemeinmedizin Hessen und Baden-Württemberg werden als Modellprojekte zur Förderung der allgemeinmedizinischen Weiterbildung im neuesten Gutachten des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen erwähnt [1]. Nach deren Vorbild wird eine länderspezifisch angepasste Übernahme der Konzepte auf andere Bundesländer empfohlen, die auch auf umfangreiche Bedarfsanalysen und Evaluationen zurückgreifen. Die Verknüpfung des Seminarprogramms mit dem beschriebenen Mentoringkonzept ist neu und hat positive Resonanz erfahren, beansprucht allerdings auch zusätzliche Ressourcen. Neben inhaltlichen Aspekten können wertvolle organisatorische Hinweise zum Aufbau eines solchen Konzeptes gegeben werden, auch eine Übernahme des Online-Eintragungssystems ist vorstellbar.

Eine Nachahmung des Weiterbildungskollegs Hessen ist von den Konzeptentwicklern ausdrücklich gewünscht, um den Hausärztemangel bundesweit durch eine attraktive Weiterbildung zu verringern und das Ansehen des Faches zu stärken.

Interessenkonflikte: Das Projekt wird im Rahmen des hessischen „Paktes zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung“ vom Hessischen Sozialministerium finanziell unterstützt.

Korrespondenzadresse

Marischa Broermann

Institut für Allgemeinmedizin

Theodor-Stern-Kai 7

60590 Frankfurt am Main

Telefon: 069 63017173

broermann@allgemeinmedizin.<br/>uni-frankfurt.de

Literatur

1. Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Bedarfsgerechte Versorgung – Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche. Bonn/Berlin, 2014

2. Sektion Weiterbildung der deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). Verbundweiterbildung zum Allgemeinarzt, 2010. www.degam.de/files/Inhalte/Degam-Inhalte/Sektionen_ und_Arbeitsgruppen/Sektion_Weiter bildung/degam_verbundweiterbildung %20100108.pdf (letzter Zugriff am 14.07.2014)

3. Steinhaeuser J, Chenot J. DEGAM-Konzept Verbundweiterbildung plus. Frankfurt am Main, 22.05.2013. www.degam.de/files/Inhalte/Degam-Inhalte/ Ueber_uns/Positionspapiere/DEGAM_ Konzept_Verbundweiterbildung_ plus_130621.pdf (letzter Zugriff am 14.07.2014)

4. Steinhäuser J, Roos M, Haberer K, et al. Bericht aus der Praxis: Das Programm Verbundweiterbildung (plus) des Kompetenzzentrums Allgemeinmedizin Baden-Württemberg – Entwicklung, Umsetzung und Perspektiven. Z Evid Fortbild Qual Gesundh wesen 2011; 105: 105–109

5. Büssow R. Neue Generation von Hausärzten wächst heran. www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/ausbildung/article/864626/uni-jena-neue-generation-hausaerzten-waechst-heran.html (letzter Zugriff am 14.07. 2014)

6. Bayrische Landesärztekammer. Semi-nartage Weiterbildung Allgemeinmedizin. www.blaek.de/weiterbildung/ koordinierungsstelle/seminartage.cfm (letzter Zugriff am 14.07.2014)

7. Hessischer Pakt zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung für die Jahre 2012 bis 2014. www.kvhessen.de/fileadmin/media/docu ments/UEber_uns/Sicherstellung/ 2011_11_09_Hess_Pakt.pdf (letzter Zugriff am 06.08.2014)

8. Roos M, Steinhäuser J, Laux G, Joos S, Szecsenyi J. Weiterbildung mit Inhalt – Bedarfsanalyse zur Konzeption eines überregionalen Schulungsprogramm in der Verbundweiterbildung plus. Z Evid Fortbild Qual Gesundh wesen 2011; 105: 110–115

9. Sommer S. Seminarprogramm für Ärzte/innen in Weiterbildung: ein Angebot der Kompetenzzentren Weiterbildung Allgemeinmedizin in Hessen. Vortrag beim DEGAM-Kongress Hamburg, 19.09.2014. www.clinicopathology.org/static/de/meetings/ degam2014/14degam059.shtml (letzter Zugriff am 15.9.2014)

Abbildungen:

Abbildung 1 Partner im hessischen „Pakt zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung“

1 Institut für Allgemeinmedizin, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main

2 Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin der Philipps-Universität Marburg

Peer reviewed article eingereicht: 27.06.2014, akzeptiert: 22.08.2014

DOI 10.3238/zfa.2015.0018–0022

* Im Folgenden wird nur die männliche Form verwendet, damit sind beide Geschlechter gleichermaßen gemeint.


(Stand: 16.01.2015)

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