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RKI: Schuleingangsuntersuchungen zeigen nur geringe Impfmüdigkeit

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Die in der Bevölkerung bestehende Impfmüdigkeit ist in den letzten Monaten zunehmend Thema in der Fachpresse, aber auch in Laienmedien.

Die vor Kurzem vom RKI publizierten Daten von Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen im Jahr 2010 sind auf den ersten Blick gar nicht so schlecht (wobei die Zahlen aus den neuen Bundesländern aus historischen Gründen meist höher ausfallen als aus den alten).

Angesichts der Tatsache, dass für einen effektiven Schutz bei den meisten impfpräventablen Infektionskrankheiten eine Mindestquote von 95 % notwendig ist, zeigen die Daten allerdings, dass bei einigen Impfungen noch deutlicher Handlungsbedarf besteht.

Wer sich für weitere Details der Arbeit interessiert, findet die Ausgabe 16/2012 (23. April) des Epidemiologischen Bulletins unter www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2012/16/Tabelle.html

Abbildungen:

Tabelle An das RKI übermittelte Impfquoten in Prozent der Kinder mit vorgelegtem Impfausweis bei den Schuleingangsuntersuchungen in Deutschland 2010 (n = 626.347) nach Bundeslandern. Stand: Marz 2012 [Epidemiologisches Bulletin 16/2012. Berlin: Robert Koch-Institut]


(Stand: 17.10.2012)

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