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Eine qualitative Untersuchung zur Entwicklung der Studienmotivation angehender Humanmediziner

DOI: 10.3238/zfa.2014.0419-0423

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Jens-Martin Träder

Schlüsselwörter: Studienmotivation Einflussfaktoren Medizinstudium Qualitative Untersuchung

Hintergrund: Die vorliegende Studie untersucht die zentralen Einflussfaktoren der Studienmotivation angehender Humanmediziner an der Universität zu Lübeck und deren zeitliche Entwicklung. Die Identifikation dieser Faktoren ermöglicht Rückschlüsse darauf, wie die universitäre Lehre die Zufriedenheit, Gesundheit und das Engagement künftiger Mediziner bestmöglich fördern kann. Dies hätte auch positive Auswirkungen auf die Quote der Absolventen, die nach erfolgreichem Medizinstudium in Deutschland als Ärzte tätig werden, anstatt ins Ausland oder in nichtärztliche Tätigkeiten abzuwandern.

Methoden: Die Ergebnisse wurden aus der qualitativen Auswertung leitfadengestützter Gruppengespräche abgeleitet, die in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring erfolgte.

Ergebnisse: Bezüglich des zeitlichen Verlaufes der Motivation lassen sich vier Studierendengruppen unterscheiden (konstanter Verlauf, steigende Motivation, sinkende Motivation, häufiges „Auf und Ab“ der Motivation). Gruppenübergreifend wurden der vorklinische Abschnitt des Studiums und das Physikum zumeist als besondere Belastung der Studienmotivation empfunden. Die Gruppe mit im Verlauf gesunkener Motivation zeigt starke psychische Belastung und eine erhebliche Desillusionierung. Der Zusammenhalt unter Kommilitonen, der Kontakt mit ärztlichen Vorbildern, spezielles Interesse an einer Fachrichtung und das Ziel, ein guter Arzt zu werden, wirken besonders motivierend. Demotivierend hingegen seien mangelnder Patientenkontakt, die unzureichende Vermittlung praktischer und kommunikativer Fähigkeiten sowie der Kontakt mit überlasteten und desillusionierten Ärzten.

Schlussfolgerungen: Zentrale Empfehlungen für die universitäre Ausbildung beziehen sich auf einen stärkeren Praxisbezug, auf die Vermittlung kommunikativer Fähigkeiten, auf die Förderung der psycho-physischen Gesundheit der Studierenden sowie auf eine didaktisch höherwertige Gestaltung der universitären Lehre. Diese Empfehlungen geben Hinweise auf einen Benefit durch die Einführung bzw. die Ausweitung vorbestehender Blockpraktika im Fach Allgemeinmedizin sowie durch die Einführung eines Wahltertials bzw. eines Pflichtquartals in der Allgemeinmedizin.

Einleitung

Die medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. In immer mehr Kommunen ist der „wohnortnahe Zugang zu ärztlichen Leistungen nicht mehr gegeben oder zumindest eingeschränkt“ [1]. Gerade in ländlichen Regionen fehlen niedergelassene Haus- und Fachärzte, „aber auch in den Krankenhäusern sind bundesweit mehr als 6.000 Arztstellen unbesetzt“ [1]. Zudem führen hohe Arbeitsbelastung und ein unausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Freizeit zu einer anhaltenden Abwanderung von Medizinern in das Ausland oder in medizinferne Berufe.

Insgesamt scheint die Attraktivität des Arztberufes zu leiden. Die Ursachen dieser Problematik sind vielfältig. Eine alleinige Konzentration auf den ärztlichen Berufsalltag würde dabei zu kurz greifen, denn schon zu Beginn des beruflichen Werdegangs, nämlich im Studium, finden sich Treiber der Unzufriedenheit und damit erste Anlässe für spätere Auswanderung oder für die Wahl einer nichtärztlichen Tätigkeit nach dem Studienabschluss.

Zwar zählt die Humanmedizin mit fast fünf Bewerbern pro Studienplatz zu den beliebtesten Studienfächern [2], jedoch liegen die Studienabbrecherquoten bei knapp zehn Prozent [3].

Nicht selten kommt es bei Medizinstudenten im Verlauf ihres Studiums zu einem Desillusionierungsprozess [4]. Häufig müssen Vorstellungen und Ziele, mit denen das Medizinstudium begonnen wurde, an die Anforderungen der Realität angepasst werden. Dies allein ist sicher kein auf das Medizinstudium begrenztes Phänomen. Jedoch besteht der Verdacht, dass Studierende der Humanmedizin psychisch besonders stark belastet sind [5] und dass viele von ihnen am Ende ihres Studiums Resignation mit Burnout-Tendenzen oder Schonverhalten aufweisen [6]. Auch eine Befragung von Lübecker Studenten ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Medizinstudenten im Verlaufe ihres Studiums zunehmend gesundheitliche Risikomuster und eine reduzierte Studienmotivation zeigen [7].

In der vorliegenden Studie wurde untersucht, wie sich die Studienmotivation von Studierenden der Humanmedizin an der Universität zu Lübeck im Laufe des Studiums verändert und welche Faktoren zur Motivation beziehungsweise Demotivation im Studienverlauf beitragen. Weiterhin wurden Empfehlungen für eine die Studienmotivation generell fördernde Gestaltung der universitären Lehre in der Humanmedizin abgeleitet.

Material und Methoden

Die Datenerhebung erfolgte durch mehrere Gruppengespräche. Diese stellen eine offene, unter Verwendung von Leitfadenfragen teilstrukturierte Form des Interviews dar. Insgesamt wurden für die vorliegende Studie sechs Gesprächsgruppen mit je fünf bis sieben Studierenden der Universität zu Lübeck gebildet. In den Gruppen befanden sich jeweils sämtliche Teilnehmer im selben Studienjahr.

Die Teilnehmer waren nicht auf bestimmte Aussagemöglichkeiten beschränkt. Vielmehr war es ein Ziel der offenen Gesprächsführung, die Teilnehmer zur ausführlichen Wiedergabe subjektiv als relevant eingeschätzter Erfahrungen und Einschätzungen zu motivieren.

Die ersten beiden Leitfragen richteten sich an die einzelnen Teilnehmer und sollten von diesen einzeln beantwortet werden.

  • 1. Was war Eure Motivation, das Medizinstudium zu beginnen?
  • 2. Was ist Eure aktuelle Motivation, das Medizinstudium fortzuführen? Inwieweit hat sich diese Motivation seit Studienbeginn verändert? Wie erklärt Ihr Euch ggf. diese Veränderung?

Die dritte und vierte Leitfrage richteten sich an die Gesprächsgruppe insgesamt. Ziel war ein offener Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern.

  • 3. Was hat Euch bisher im Medizinstudium demotiviert?
  • 4. Was hat Euch bisher im Medizinstudium motiviert?

Die Sitzungen fanden an einem neutralen Ort statt, der mit der Thematik der Diskussion nicht in direktem Bezug stand. Sie dauerten jeweils ca. 90 bis 140 Minuten, wurden per Audio-Aufnahmegerät dokumentiert und transkribiert. Die Transkripte umfassten ca. 330 DIN A4-Seiten.

Anschließend wurde eine qualitative Auswertung durchgeführt. Diese erfolgte in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (Typ Zusammenfassung). In einem schrittweisen Prozess wurde dabei ein Kategoriensystem gebildet, wobei für die Datenverwaltung die Software MAXqda eingesetzt wurde. Die in Kategorien geordneten Aussagen der Teilnehmer wurden in der Folge zunächst beschrieben und später gewertet.

Alle Teilnehmer inklusive der Moderatorin haben vor den Sitzungen eine Schweigepflichtserklärung abgegeben. Des Weiteren haben die Teilnehmer im Anschluss an die Sitzung einen Kurzfragenbogen zu personenbezogenen Angaben ausgefüllt. Die Untersuchung wurde von der Ethikkommission der Universität zu Lübeck begutachtet und genehmigt.

Ergebnisse

Die Tabellen 1–4 zeigen eine Übersicht des eben beschriebenen Kategoriensystems. Dabei sind die motivierenden Faktoren und die demotivierenden Faktoren in einer Gruppe zusammengefasst. Ihre gemeinsame Darstellung in Tabelle 4 und in den folgenden Erläuterungen ist darin begründet, dass viele der Gesprächsteilnehmer Aussagen zu motivierenden Faktoren eng mit Aussagen zu demotivierenden Faktoren verknüpften und umgekehrt. Eine separate Auswertung der beiden Leitfragen würde diese Verknüpfungen auflösen und die adäquate Auswertung der Aussagen erschweren.

Diskussion

Wie entwickelt sich die Studienmotivation angehender Humanmediziner im Laufe des Studiums?

Anhand der Gesprächstranskripte und der anschließenden Auswertung lassen sich vier Gruppen von Studierenden ausmachen, deren Studienmotivation sich im Verlauf des Studiums unterschiedlich entwickelt. Allen vier Gruppen ist gemeinsam, dass der vorklinische Abschnitt des Studiums und insbesondere das Physikum zumeist eine besondere Belastung der Studienmotivation darstellen. Die Teilnehmer waren sich mit wenigen Ausnahmen einig, dass die stark naturwissenschaftlich orientierte Vorklinik samt ihrer Abschlussprüfung in Form des Physikums eher negative Auswirkungen auf ihre Studienmotivation hatte. Zu diesem Ergebnis, dass der vorklinische Studienabschnitt wenig motivierend auf die Studierenden wirke, kamen beispielsweise auch Kohler und van den Bussche [8] bei der Befragung von Hamburger Medizinstudenten.

Im weiteren Studienverlauf lassen sich die o.g. vier Gruppen unterscheiden (Abb. 1): Bei der ersten Gruppe (A) sind die Veränderungen der Motivation im Zeitverlauf trotz des Tiefpunktes um das Physikum sehr gering. Die Studienmotivation ist somit im Verlauf etwa gleich geblieben. Die zweite Gruppe (B) verzeichnet im Gesamtverlauf eher eine steigende und die dritte Gruppe (C) eine sinkende Studienmotivation. Bei der vierten Gruppe (D) ist keine grundlegende Tendenz auszumachen, hier wechseln sich motivierende und demotivierende Phasen im Verlauf des Studiums ab.

Als problematisch ist insbesondere die Situation in der Gruppe von Studierenden zu sehen, die eine sinkende Studienmotivation verzeichnet. Das Studium wird primär als belastend erlebt, und es kommt meist zu einer starken Desillusionierung. Es ist zu befürchten, dass sich dieser Verlauf im Berufsleben fortsetzt und folglich weder gesunde noch zufriedene Ärzte hervorbringt. Auch Aster-Schenck et al. [1] fanden in ihrer Studie, dass Studierende am Ende ihres Studiums nicht selten ein resignatives Verhalten mit Burnout-Tendenzen oder ausgeprägtem Schonverhalten zeigen.

Gibt es Faktoren, die maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Studienmotivation angehender Humanmediziner im Laufe des Studiums ausüben?

Bei der genaueren Betrachtung der einzelnen Teilnehmer samt ihrer Aussagen und Auskünfte im Kurzfragebogen fällt auf, dass Studierende, die lange auf einen Studienplatz gewartet hatten, insgesamt zufriedener mit dem Studium sind und eine stabile Studienmotivation aufweisen. Diese Studenten haben vor dem Studium zumeist eine Ausbildung im medizinischen Bereich absolviert, was ihnen guten Einblick in das Berufsfeld ermöglicht und sie bezüglich ihres Studienwunsches bestätigt hat. Es ist daher von einer hohen intrinsischen Studienmotivation auszugehen, die sich auch unter dem Einfluss demotivierender Faktoren als stabil erweist.

Weitere die Studienmotivation stärkende Faktoren lassen sich ausmachen. Bereits zu Beginn des Studiums haben die Studierenden ersten Kontakt mit der medizinischen Praxis im Rahmen ihres obligatorischen Pflegepraktikums im Krankenhaus. Können dort erste positive Erfahrungen gemacht werden, so scheint der Arztberuf erstrebenswert und die Studienmotivation wird positiv beeinflusst. Überwiegen jedoch negative Erfahrungen, beispielsweise in Form von Überforderung, mangelnder Einbindung vonseiten der Krankenpflege oder Ignoranz vonseiten der Ärzte, so kann die Studienmotivation bereits zu diesem frühen Zeitpunkt Schaden nehmen. Im weiteren Studienverlauf scheint es hilfreich zu sein, wenn sich die Studenten des großen Ziels ihres Studiums – Arzt zu werden – bewusst bleiben. Auch der Ausblick auf den erfolgreichen Studienabschluss oder das Finden einer Fachrichtung, die von besonderem Interesse für die Studierenden ist und sich als Ziel der Facharztweiterbildung nach dem Studium abzeichnet, sind wichtige Motivationsfaktoren.

Weiterhin scheint es für den Verlauf der Studienmotivation wichtig zu sein, dass sich die Studenten mit der Zeit ein realistisches Berufsbild aneignen, sodass von den Idealvorstellungen abweichende Erfahrungen nicht zu Demotivation führen. Gerade Studierende, denen die Grenzen der Wissensvermittlung im Studium und die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens in der Medizin bewusst sind, können sich in der Regel gut mit dem Zustand arrangieren „nicht alles zu wissen“. Dies beugt demotivierenden Momenten vor. Außerdem fördern ein ausgeprägter Durchhaltewillen, der Zusammenhalt zwischen Kommilitonen sowie das Kennenlernen von und die Orientierung an ärztlichen Vorbildern – gerade im Rahmen persönlicher Betreuung von Kleingruppen – die Motivation. Vor diesem Hintergrund ist anzunehmen, dass eine individuelle 1:1-Betreuung, wie sie im niedergelassenen Bereich stattfinden kann, zu einer Steigerung der Motivation führt.

Lassen sich aus den Untersuchungsergebnissen Empfehlungen für eine die Studienmotivation generell fördernde Gestaltung der universitären Lehre in der

Humanmedizin ableiten?

Bei genauerem Betrachten des Lehrplans an der Universität zu Lübeck wird deutlich, dass zum Zeitpunkt der Befragung bereits Strukturen bestanden, die darauf angelegt waren, die Studienmotivation von Studierenden der Humanmedizin zu unterstützen oder günstige Rahmenbedingungen zu fördern. Dabei ist zum Beispiel die Vergabe eines Lehrpreises für Dozenten aus der Sektion Medizin, ein Mentorenprogramm, regelmäßige Studienevaluationen oder ein Kurs zur Anatomie am Lebenden in der Vorklinik zu nennen.

Die vorliegende Studie zeigt jedoch, dass darüber hinaus erheblicher Reformbedarf beispielsweise in den Bereichen Kommunikationstraining, Förderung der psychophysischen Gesundheit, Erlernen praktischer Fähigkeiten, Einbindung in die Klinik und qualitative Aufwertung der Lehrtätigkeit besteht.

Ausdrücklich bemängelten die Studierenden in den Gruppengesprächen den geringen Anteil praktischer Tätigkeiten im Studium und damit die unzureichende Vorbereitung auf ihre spätere Berufspraxis. Insbesondere der Patientenkontakt und die Einbindung in klinische Abläufe seien während der gesamten Studienzeit unterrepräsentiert. Etwa die verstärkte Präsentation von Fallbeispielen mithilfe von Patienten in Vorlesungen, Kurse zum Erlernen von praktischen Fähigkeiten und Untersuchungstechniken sowie im Curriculum vorgesehene, regelmäßige studentische Mitarbeit auf geeigneten Stationen sind denkbare Möglichkeiten der Umsetzung.

In den Jahren nach der Befragung wurden an der Universität zu Lübeck Projekte wie beispielsweise ein Kommunikationstraining, ein „Skills-Training Innere Medizin“ oder ein Leitsymptomseminar im Rahmen des Praktischen Jahres realisiert. Diese Bemühungen zeigen, dass der große Reformbedarf, der in der vorliegenden Studie deutlich wird, auch vonseiten der Lehrbeauftragten im Fachbereich Medizin erkannt wurde. Nun gilt es, die Überarbeitung des Curriculums mitsamt seiner Rahmenbedingungen ehrgeizig weiterzuverfolgen.

Schlussfolgerungen

Aus den Ergebnissen dieser Studie lassen sich Empfehlungen für die universitäre Ausbildung ableiten. Diese liegen insbesondere in einem stärkeren Praxisbezug, in der Vermittlung kommunikativer Fähigkeiten, in der Förderung der psycho-physischen Gesundheit der Studierenden sowie in einer didaktisch höherwertigen Gestaltung der universitären Lehre.

Diese Empfehlungen geben Hinweise auf einen Benefit durch die Einführung bzw. die Ausweitung vorbestehender Blockpraktika im Fach Allgemeinmedizin sowie durch die Einführung eines Wahltertials bzw. eines Pflichtquartals in der Allgemeinmedizin.

Interessenkonflikte: keine angegeben.

Korrespondenzadresse

Prof. Dr. Jens-Martin Träder

Institut für Allgemeinmedizin

Universität zu Lübeck

Ratzeburger Allee 160

23538 Lübeck, Tel.: 0451 501816

dr-traeder@versanet.de

Literatur

1. Bundesärztekammer (2012). Ergebnisse der Ärztestatistik zum 31. Dezember 2012. Kein Widerspruch – Ärztemangel trotz moderat steigender Arztzahlen. www.bundesaerztekammer.de/page.asp (letzter Zugriff am 28.01.2014)

2. Stiftung für Hochschulzulassung (2013). Wintersemester 2013/14, Daten der bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengänge an Universitäten. www.hochschulstart.de/fileadmin/downloads/NC/WiSe2013_14/bew_medizin_ws13.pdf (letzter Zugriff am 28.01.2014)

3. Heublein U, Richter J, Schmelzer R, Sommer D. Die Entwicklung der Schwund- und Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Statistische Berechnungen auf der Basis des Absolventenjahrgangs 2010. Hannover, 2012

4. Dettmer S, Kuhlmey A. Studienzufriedenheit und berufliche Zukunftsplanung von Medizinstudierenden – ein Vergleich zweier Ausbildungskonzepte. In: Schwartz FW, Angerer P (Hrsg.) Arbeitsbedingungen und Befinden von Ärztinnen und Ärzten. Befunde und Interventionen (= Band 2 der Reihe Report Versorgungsforschung). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag, 2010: 103–115

5. Raj SR, Simpson CS, Hopman WM, Singer MA. Health-related quality of life among final-year medical students. CMAJ 2000; 162: 509–510

6. Aster-Schenck I-U, Schuler M, Fischer MR, Neuderth S. Psychosoziale Ressourcen und Risikomuster für Burnout bei Medizinstudenten: Querschnittstudie und Bedürfnisanalyse Präventiver Curricularer Angebote. GMS Z Med Ausbild 2010; 27: 15

7. Voltmer E, Kötter T, Spahn C. Perceived medical school stress and the development of behavior and experience patterns in German medical students.“ Med Teacher 2012; 34: 840–847

8. Kohler N, van den Bussche H. Je schwieriger, desto beliebter. Nutzen, didaktische Qualitfit und Schwierigkeitsgrad des vorklinischen Lehrangebots aus der Sicht von Hamburger Medizinstudenten. Ann Anat 2004; 186: 283–288

Abbildungen:

Tabelle 1 Eingangsmotivation

Tabelle 2 Aktuelle Motivation

Tabelle 3 Entwicklung der Motivation im Studium

Tabelle 4 motivierende und demotivierende Faktoren

Abbildung 1 Die vier Gruppen von Studierenden, deren Studienmotivation sich unterschiedlich entwickelt

Institut für Allgemeinmedizin, Universität zu Lübeck

Peer reviewed article eingereicht: 08.07.2014, akzeptiert: 12.08.2014

DOI 10.3238/zfa.2014.0419–0423


(Stand: 13.05.2015)

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