Loading...

ZFA-Logo

Zur Prävalenz von Depression und Angststörung in der Hausarztpraxis - eine Sekundärauswertung

DOI: 10.1055/s-2005-872576

Zur Prävalenz von Depression und Angststörung in der Hausarztpraxis - eine Sekundärauswertung

Zur Prävalenz von Depression und Angststörung in der Hausarztpraxis – eine Sekundärauswertung Prevalence of Depression and Anxiety in General Practice – A Secondary Analysis Versorgung 482 W. C. Hager H.-H Abholz Zusammenfassung Aus den im Jahre 2000 erhobenen Daten einer Epidemiologie von Behandlungsanlässen (Düsseldorfer Studie) wird ein Unterkollektiv mit detaillierterer Dokumentation (680 Patienten von 9 Ärzten) im Hinblick auf die Prävalenz von Depression und Angststörung erneut analysiert. Damalig außerhalb einer „Mode“ zum Stellen einer solchen Diagnose stehend und ohne jegliche Vorgabe zur verwendeten Terminologie und Krankheitssystematik wird eine Prävalenz dieser Störungen bei zusammen maximal 11 % der Patienten gefunden. Die Ärzte variieren aber untereinander deutlich in Wortwahl bei und Zahl dokumentierter Behandlungsanlässe pro Patient, so dass eine deutliche arztgeleitete Prävalenz auch hier zustande gekommen zu sein scheint. Schlüsselwörter Depression · Angst · Hausarzt · Epidemiologie Abstract From the data of an epidemiological study on the reasons for encounter in Duesseldorf, in the year of 2000, the prevalence of depression and anxiety was re-analysed using a sub-group of doctors (9) who documented more detailed their patients (n = 680 patients). In 2000, without any popular trend for these diagnosis and without any pre-given technical terms or systematic to be used, these doctors diagnosed depression and anxiety in – altogether – a maximum of 11 % of their patients. The great variance of diagnosing and the quite different terminology used, makes it probably that the diagnosis are dependend on the doctor himself. Key words Depression · anxiety · general practice · epidemiology Einleitung Die in Studien abgebildeten Prävalenzen von Depression und Angststörung bei hausärztlich betreuten Patienten weisen eine erhebliche Variationsbreite auf. In diesem Heft werden Studien zitiert, in denen Prävalenzen in Prozentzahlen von unter 10 bis 20 % mitgeteilt werden (s. Becker et al. in diesem Heft). Die Varia- tionsbreite könnte auf dem Einfluss methodischer Effekte der Datenerhebung auf die abgebildeten Prävalenzen beruhen. Verschiebungen könnten z. B. entstehen bei vorgegebenen Diagnosedefinitionen oder einer momentan zu beobachtenden „Mode“, die den Fokus der Datenerhebung auf „Depression und Angststörung“ zentrieren könnte. Institutsangaben Abteilung für Allgemeinmedizin, Universitätsklinikum Düsseldorf Korrespondenzadresse Dr. med. W. Christoph Hager · Abteilung für Allgemeinmedizin · Universitätsklinikum Düsseldorf · Moorenstraße 5 · 40225 Düsseldorf · E-mail: hagerchr@uni-duesseldorf.de Bibliografie Z Allg Med 2005; 81: 482–485 © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York DOI 10.1055/s-2005-872576 ISSN 0014-336251 Fragestellung und Methode Hier bot es sich an, die Daten der Düsseldorfer Studie [1] „Epidemiologie der Behandlungsanlässe“ aus dem Jahre 2000 nochmals zu analysieren. Denn die „Behandlungsanlässe“ wurden in der Sprechstunde ohne Vorauswahl der Patienten von Hausärzten dokumentiert, die unbeeinflusst von dem Fokus „Depression“ oder „Angststörung“ und unbeeinflusst von einer definitorischen Vorgabe zur Verwendung bestimmter Diagnosedefinitionen waren. Bei einer repräsentativen Auswahl konnten die „Behandlungsanlässe“ patientenbezogen mit den als „Dauerdiagnosen“ in der Kartei vermerkten Abrechnungsdiagnosen abgeglichen werden. In einer Sekundäranalyse der Wortwahl und des Dokumentationsverhaltens der Ärzte konnte die Fallzuordnung zu den Diagnosen „Depression“ und „Angststörung“ transparent gemacht werden. Die Frage, die bei der hier präsentierten Sekundärauswertung an die alten Dokumentationsdaten gelegt wurde, ist also: Wie hoch war die Prävalenz von „Depression“ oder „Angststörung“ in der hausärztlichen Klientel im Jahr 2000, die in Daten abgebildet ist, die ohne spezifisch „psychischen“ Fokus erhoben worden waren? Die Düsseldorfer Studie „Epidemiologie der Behandlungsanlässe“ Primäre Auswertung [1] Die Daten der Studie (Teil I) wurden Anfang des Jahres 2000 von 38 der insgesamt 67 Lehrärzte und Lehrbeauftragten der Abteilung für Allgemeinmedizin der Universität Düsseldorf dokumentiert. An 3 Sprechstundeneinheiten (vormittags und nachmittags) wurden konsekutiv bei insgesamt 2 889 Arzt-PatientenKontakten die Inanspruchnahmegründe festgehalten (insgesamt 4 309 „Behandlungsanlässe“). Die Ärzte beschrieben die Behandlungsanlässe in Stichworten – ohne Verpflichtung auf wissenschaftlich definierte Krankheitsbegriffe und ohne besondere Fokussierung auf psychische Krankheiten. Bei der Primärauswertung wurde der Freitext oder die Diagnoseangabe des jeweilig dokumentierenden Arztes von den Autoren der Studie in eine oder mehrere Diagnosegruppen interpretierend eingeordnet. Die Daten der Studie (Teil II) wurden von 9 Studienärzten zusätzlich erhoben. Sie stellten zusätzlich zu der Dokumentation der „Behandlungsanlässe“ die in der Kartei hinterlegten, abrechnungsrelevanten „Dauerdiagnosen“ (n = 1660) zur Verfügung. Bei den 9 Studienärzten handelte es sich um eine für die Gesamtgruppe (Teil I) vergleichbare Stichprobe aus den 38 Studienärzten. Die 9 Ärzte repräsentierten 24 % der Studienärzte, hatten 680 Patienten (24 % aller Studienpatienten) dokumentiert und hatten bei diesen Patienten 1089 „Behandlungsanlässe“ (25 % aller „Behandlungsanlässe“ der Studie) gesehen. zu den Begriffen „Depression“ und „Angststörung“, sondern lediglich zu der Rubrik „allgemeine psychische Probleme“. Primärauswertung der 4 309 Behandlungsanlässe (Teil I): Die Prävalenz psychischer und psychiatrischer Probleme lag bei 4,1 %. Zusätzlich wurden der Kategorie „Psychosozialer Probleme“ 2,6 % der Behandlungsanlässe zugeordnet. Schließlich gab es – bei oben skizzierter Methodik nicht besser festlegbar – die Rubrik „unspezifische Probleme“, der 9,0 % der Behandlungsanlässe zugeordnet wurden, weil hier ganz überwiegend Probleme dokumentiert sind, die einen psychischen oder psychosomatischen Hintergrund nahe legten. Primärauswertung der Daten von 9 Studienärzten (Teil II): Die 9 Ärzte haben ähnlich wie die 38 Ärzte insgesamt dokumentiert: Es ergibt sich eine durchschnittliche Prävalenz „allgemeiner psychischer Probleme“ von ca. 9 % bei den „Behandlungsanlässen“ und von ca. 10 % bei den „Dauerdiagnosen“. Bei ca. 14 % der Patienten waren „allgemeine psychische Probleme“ im obigen Sinne entweder als „Behandlungsanlass“ oder als „Dauerdiagnose“ oder kombiniert dokumentiert. Die Prävalenz „allgemeiner psychischer Probleme“ ist in den „Behandlungsanlässen“ und den „Dauerdiagnosen“ unterschiedlich abgebildet. Nimmt man aber (Studiendaten Teil I) die Prävalenz „allgemeiner psychischer Probleme“ zusammen mit der Prävalenz „unspezifischer Problemen“, so ergibt sich die Prävalenz „allgemeiner psychischer bzw. unspezifischer Probleme“ von 15,7 %. Dies liegt dem Prozentsatz von 14 % (Studiendaten Teil II) sehr nahe. Die Zuordnung „unspezifischer Probleme“ zur Rubrik „allgemeine psychische Probleme“ erscheint gerechtfertigt, weil sich hinter ersterer Rubrik offenbar im Wesentlichen niederschwellige psychische und psychosomatische Probleme verbergen. Im Fazit kann gesagt werden: Das Gesamtkollektiv dokumentierte vergleichbar zur hier im Folgenden untersuchten Untergruppe, die nun sekundär mittels detaillierter Textanalyse der Doku-Bögen erfolgt. 483 Versorgung Sekundärauswertung: Rekonstruktion der Fälle mit „Depression“ und „Angststörung“ Über eine nachträgliche Analyse der Wortwahl/der Text der 9 Studienärzte, die auch die „Dauerdiagnosen“ zur Auswertung freigegeben hatten (Studiendaten Teil II), wurde eine Zuordnung der Fälle zu den Diagnosen „Depression“ und „Angststörung“ durch W.H. vorgenommen. Bei der Sekundärauswertung wurden zunächst alle Fälle zusammengestellt, bei denen Begriffe dokumentiert waren, die im Zusammenhang mit der Zuordnung wichtig sind – „Angst“, „Depression“, „Trauer“, „Konflikt“ etc. Die zum jeweiligen „Behandlungsanlass“ erhobenen Daten und die Abrechnungs-„Dauerdiagnosen“ wurden fallbezogen zusammengeführt. Auf Basis von Plausibilität wurden die Fälle den hier interessierenden Diagnosen zugeordnet. Das vorhandene Material konnte selbstverständlich nicht mit sämtlichen Kriterien der ICD10-Definitionen zur Deckung gebracht werden, an diese wurde aber interpretierend angelehnt. Die Wortwahl der Ärzte erlaubte es, die Fälle in 4 Fallgruppen zu Hager W, Abholz H.-H. Zur Prävalenz von … Z Allg Med 2005; 81: 482 – 485 Die Ergebnisse der Primärauswertung (Teil I und II) Die Wortwahl der dokumentierenden Studienärzte gestattet keine unmittelbare Zuordnung der Daten der Düsseldorfer Studie sortieren, abgestuft nach der Klarheit der Zuordenbarkeit zu den beiden Diagnosen. Definition der 4 Fallgruppen verdeutlicht die Tab. 1. Wenn man die Fallzahlen der 9 Ärzte, die Verwendung psychischer Begriffe und die Zuordnung dieser Fälle zu den 4 Fallgruppen (d. h. Nähe zu einer der betrachteten Diagnosen) vergleicht, ergibt sich das Bild der Tab. 2. Die Ergebnisse der Sekundärauswertung: Prävalenz von Depression und Angst Insgesamt können von der Gesamtzahl der 680 Fälle, die von den 9 Studienärzten (Studiendaten Teil II) dokumentiert wurden, 23 Fälle (3,4 %) den Diagnosen „Depression“ und „Angsterkrankung“ als „möglich“ oder 54 Fälle (7,9 %) als „plausibel“ zugeordnet werden. Es ergibt sich für diese beiden Diagnosen hieraus eine Prävalenz von 11,3 %, wobei die gute Hälfte davon auf die Diagnose Depression entfällt (hier nicht gesondert dargestellt) 484 Versorgung Tab. 1 Fallgruppen A–D A) Eine Zuordnung des Falles zu einer der betrachteten Diagnosen oder anderen Psychischen Erkrankung ist nicht plausibel: Begriffe, die auf psychische Probleme hindeuten, werden zwar verwendet, aber „Depression“ oder „Angststörung“ sind unwahrscheinlich. Beispiel: Arzt 1 Fall Nr. 380 Anlass der Behandlung Fersensporn Angst vor Durchblutungsstörungen Thoraxschmerzen Dauerdiagnose Fersensporn BWS-Syndrom Begründung für Zuordnung: Vermutlich lag der Fokus auf der somatischen Abklärung. B) Eine Zuordnung des Falles zu einer der betrachteten Diagnosen ist nicht plausibel, wahrscheinlich aber liegt eine andere psychische Erkrankung vor. Arzt 7 Fall Nr. 3 699 Anlass der Behandlung infizierte Wunde re. Fußsohle Dauerdiagnose Diabetes Typ I Psychose Begründung für Zuordnung: Zuordnung erfolgt zu einer psychischen Diagnose, die in der vorliegenden Studie nicht interessiert. C) Eine Zuordnung des Falles zu einer der betrachteten Diagnosen ist möglich: Arzt 5 Fall Nr. 2 693 Anlass der Behandlung Lumbalgie Dauerdiagnose Hepatopathie psychische Belastungssituation Begründung für Zuordnung: Lumbalgien und Depression sind häufig gepaart, daher ist bei dieser Kombination von Behandlungsanlass und Dauerdiagnose eine „Depression“ möglich. D) Eine Zuordnung des Falles zu einer der betrachteten Diagnosen ist plausibel: Arzt 8 Fall Nr. 171 Anlass der Behandlung Platzangst Dauerdiagnose Akne vulgaris Karzinophobie Struma nodosa Migräne arterielle Hypertonie Begründung für Zuordnung: Behandlungsanlass und Dauerdiagnose zeigen Übereinstimmung. Tab. 2 Zuordnung der „Psycho“-Fälle der 9 Ärzte zu den Fallgruppen A–D Arzt Nr. Fallzahl gesamt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Summe 67 90 92 73 86 91 50 90 41 680 Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D keine Zuordnung zu Depression/Angst 1 0 1 4 0 0 0 0 0 6 3 3 4 1 2 4 2 2 0 21 Zuordnung zu Depression/Angst 1 0 3 0 8 4 4 1 2 23 11 1 5 3 10 5 2 4 3 54 Hager W, Abholz H.-H. Zur Prävalenz von … Z Allg Med 2005; 81: 482 – 485 und nur knapp 2/3 der Fälle mit hoher Wahrscheinlichkeit zuordenbar sind. Das Dokumentationsverhalten der Ärzte Die Tab. 2 deckt aber auch ausgeprägte Unterschiede im Dokumentationsverhalten der 9 Ärzte auf, was bei der hier durchgeführten „Rekonstruktion“ der Diagnosen mit bedacht werden sollte. Die folgende Abbildung verdeutlicht die Unterschiede im Dokumentationsverhalten mit der Abbildung der Zahlen von Behandlungsanlässen und von Dauerdiagnosen pro vorgestelltem Fall (s. Abb. 1). Die Zahl der gemeldeten Behandlungsanlässe pro Patienten am Behandlungstag ist bei jedem der 9 Ärzte unterschiedlich und bewegt sich zwischen 1,12 pro Fall und 2,14 pro Fall. Die Zahl der gemeldeten „Dauerdiagnosen“ bewegt sich zwischen 0,77 pro Fall und 6,65 pro Fall. Eine Beziehung von Zahl der Behandlungsanlässe und Zahl der „Dauerdiagnosen“ lässt sich nicht erkennen. seltener psychische Krankheiten als „Behandlungsanlass“ beim Hausarzt zu präsentieren, als es der Prävalenz psychischer Krankheiten nach Fragebogenanalysen entspricht. Auch ist anzunehmen, dass Hausärzte im Hinblick auf die soziale Bedeutung von Diagnosen als Rechtfertigung für gesellschaftliche Handlungen [2] mit Diagnosen manchmal restriktiv, in anderen Fällen auch ausweitend umgehen. Manche Diagnosen haben eine sozial stigmatisierende Auswirkung für den Patienten. Andererseits legitimieren Diagnosen erst den Zugang des Patienten zu medizinischen Versorgungseinrichtungen und sozialen Vergünstigungen, z. B. Freistellung von der Arbeit. Sie legitimieren schließlich auch ärztliche Honoraransprüche und die Bedeutung der eigenen ärztlichen Fachrichtung, falls die Prävalenz der fachrichtungsspezifischen Diagnosen überzeugend hoch ausfällt. Die unterschiedlichen Prävalenzen könnten aber auch ein ganz andere Erklärung finden: Möglicher Weise verstehen Hausärzte etwas anderes unter „Depression“ und „Angstkrankheit“, als in ICD10 definiert wird und über Fragebogen herausgefunden wird, die an den ICD10 angelehnt sind. Z. B. könnte eine starke Orientierung an der Frage von Therapierbarkeit/Therapienotwendigkeit bei Hausärzten eine andere „Definition“ bedingen. Die Prävalenz psychischer Krankheiten dürfte in den Prävalenzstudien generell höher ausfallen, die den Fokus der Aufmerksamkeit explizit auf psychische Diagnosen lenken. Die hier vorgelegten Ergebnisse bestärken diese Vermutung trotz der Unsicherheit der Datenlage: die Daten beruhen zu nicht unerheblichem Teil auf Interpretationen. Vermutlich sind aber Prävalenzen von psychischen Krankheiten nicht ohne interpretierende Methoden zu gewinnen. Denn es existieren kein anatomisch-pathologisches Substrat und kein exakter Messwert, die eine psychische Krankheit in allen Ausprägungen jeweils beweisen lassen. So ist es plausibel, dass die vom Arzt angegebene Prävalenz dieser Krankheiten auch von der Aufmerksamkeit für psychische Probleme abhängig sein dürfte und diese durch eine hierauf fokussierende Studie in diese Richtung gelenkt wird. Interessenkonflikte: keine angegeben Versorgung Abb. 1 Zahl der Behandlungsanlässe (BA) je gemeldetem Fall und Zahl der „Dauerdiagnosen“ (DD) je gemeldetem Fall 485 Schlussüberlegungen Die hier vorliegende Analyse ergibt eine Prävalenz von „Depression“ und „Angsterkrankung“ in der hausärztlichen Klientel im Jahre 2000 von ca. 8 %, die relativ plausibel belegt ist, maximal ist eine Prävalenz von ca. 11 % möglich. Die Bestimmung wird durch das individuell unterschiedliche Dokumentationsverhalten von Hausärzten erschwert. Die in den Daten der 9 Studienärzte niedrigere Prävalenz als diejenige, die in Fragebogenstudien erhoben werden (s. Becker in diesem Heft), lässt es möglich erscheinen, dass sich Patienten – unbewusst oder bewusst – in ihrer Autonomie dazu entscheiden, Literatur 1 Abholz H-H, Hager WC, Rose CM. Der Behandlungsanlass – Oberfläche und Hintergrund. Z Allg Med 2001; 77: 409 – 414 2 Wieland W. Die Diagnose. De Gruyter, Berlin 1975 Zur Person Dr. med. W. Christoph Hager. Jahrgang 1952. Niedergelassen in eigener Praxis als Arzt für Allgemeinmedizin von 1985 bis 1997 in Bremervörde und seither in Köln. Seit 1999 Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. S. Wilm. Lehrbeauftragter der Abteilung für Allgemeinmedizin der Universität Düsseldorf seit 1998 und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung 1999–2001. Interessenschwerpunkte: Hausärztliche Diagnostik und Entscheidungsfindung, Anthropologie der Patienten-Arzt-Interaktion. Hager W, Abholz H.-H. Zur Prävalenz von … Z Allg Med 2005; 81: 482 – 485


(Stand: 11.11.2005)

Als Abonnent können Sie die vollständigen Artikel gezielt über das Inhaltsverzeichnis der jeweiligen Ausgabe aufrufen. Jeder Artikel lässt sich dann komplett auf der Webseite anzeigen oder als PDF herunterladen.