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Gute Nachrichten für wissenschaftlich Aktive: Journal Citation Report mit eigener Rubrik „Primary Health Care“

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Gute Nachrichten für die wissenschaftlich Aktiven unter den Benefit-Leserinnen und Lesern: Die vor kurzem publizierten Daten des Jahres 2010 der Journal Citation Reports (das ist die Datenbank, aus deren Zahlen sich der Impaktfaktor für dort gelistete Zeitschriften errechnet) enthalten zum ersten Mal eine eigene Rubrik „Primary Health Care“. Die Einrichtung dieser Rubrik ist vor allem den Bemühungen von Prof. Chris van Weel aus der Abteilung Allgemeinmedizin der Universität Nijmegen zu verdanken.

Bisher waren die allgemeinmedizinischen Zeitschriften mit anderen „allgemeinen medizinischen Zeitschriften“ in der Rubrik „Medicine, General and Internal“ untergebracht – dort finden sich Blätter wie das New England Journal of Medicine oder der Lancet, gegen deren hohe Impaktfaktoren fachspezifisch allgemeinmedizinische Zeitschriften wenig ausrichten konnten. Bei künftigen Vergleichen z.B. in fakultären Kommissionen, die sich mit wissenschaftlichen Qualifikationen beschäftigen, werden es hausärztliche KollegInnen – hoffentlich – etwas leichter haben.

Der Zugang zu den Journal Citation Reports ist übrigens kostenpflichtig und

meist nur im Rahmen einer Universitätsbibliothek möglich.

Foto: fotolia/NLshop


(Stand: 15.11.2011)

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