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CME-Fragebogen

DOI: 10.1055/s-2005-918228

CME-Fragebogen

Beantwortung jetzt auch online möglich unter cme.thieme.de Fragen 1. Welches Modell bezieht sich nicht in erster Linie auf die medizinische Entscheidungsfindung? A B C D E das Informations-Modell die Partizipative Entscheidungsfindung die Patientenzentrierte Medizin das Shared Decision Making das Paternalistische Modell CME Fragebogen Fortbildung CME Fragebogen Loh A et al. Patientenbeteiligung bei medizinischen Entscheidungen (Z Allg Med 2005; 81: 550–560) 6. Mit welchem Verfahren wird die Bewertung der Entscheidungsfindung aus Patientensicht z. B. gemessen? A B C D E Autonomie-Präferenz-Index Fragebogen zur subjektiven Bedeutung der Erkrankung Patientenzufriedenheits-Skala Kontrollpräferenz-Skala Kölner Patientenfragebogen (KPF) 2. Bei welchem Modell ist es in erster Linie der Patient, der die medizinische Entscheidung trifft und verantwortet? A B C D E Partizipative Entscheidungsfindung Informationsmodell Paternalistisches Modell Kommunikationsmodell der ärztlichen Konsultation Modell des Shared Decision Making 7. Welche Effekte der Partizipativen Entscheidungsfindung sind nach der aktuellen Studienlage noch am wenigsten gesichert? A höhere Patientenzufriedenheit B mehr Wissen der Patienten über die Erkrankung und die Behandlung C höhere Therapiewirksamkeit D höhere Entscheidungssicherheit der Patienten E realistischere Erwartungen über den Verlauf der Erkrankung 3. Welches Bestimmungsstück gehört nicht zur Definition der Partizipativen Entscheidungsfindung? A B C D E Zielorientierung Bedeutung der medizinischen Entscheidung Interaktionsprozess aktive Beteiligung des Arztes gemeinsame Verantwortung 8. Wenn Arzt und Patient unterschiedlicher Meinung über die Behandlung sind und es zu keiner Einigung kommt, wer sollte letztlich die Entscheidung treffen? A B C D E der Arzt alleine der Patient alleine der medizinische Dienst der Krankenkassen Arzt und Patient gemeinsam die KV-Schlichtungsstelle 561 9. Was trifft für den Informationsfluss bei der Partizipativen Entscheidungsfindung zu? 4. In welcher Situation ist eine Paternalistische Entscheidungsfindung eher angezeigt? A wenn die Entscheidungssicherheit hoch und die Bedeutung der Erkrankung für den Patienten gering ist B bei chronischen Erkrankungen C wenn die Bedeutung der Erkrankung für den Patienten hoch und die Entscheidungssicherheit gering ist D wenn sowohl die Entscheidungssicherheit hoch ist als auch die Bedeutung der Erkrankung für den Patienten groß ist E wenn die Entscheidungssicherheit gering und die Bedeutung der Erkrankung für den Patienten gering ist A Es werden in erster Linie persönliche Informationen gegeben. B Es werden in erster Linie medizinische Informationen vom Patienten zum Arzt gegeben. C Es werden in erster Linie Informationen entsprechend den gesetzlichen Anforderungen gegeben. D Es werden in erster Linie medizinische Informationen vom Arzt zum Patienten gegeben. E Es werden sowohl medizinische als auch persönliche Informationen ausgetauscht. 10. Welche Aussage zur Partizipativen Entscheidungsfindung ist richtig? A Wenn die evidenzbasierte Medizin eine klare Behandlungsempfehlung gibt, ist das Besprechen der Vor- und Nachteile der Behandlung nicht erforderlich. B Beobachtendes Abwarten ist nur bei chronischen Erkrankungen einzubeziehen. C Wenn die evidenzbasierte Medizin eine klare Behandlungsempfehlung gibt, sind die Nachteile des Beobachtenden Abwartens hervorzuheben. D Beobachtendes Abwarten ist als eine Option stets zu nennen. E Beobachtendes Abwarten spielt nur bei akuten Erkrankungen eine Rolle. 5. Was versteht man unter Equipoise? A ein Gleichgewicht zwischen individuellen Patientenfaktoren und dem Wissen und den Erfahrungen des Arztes B ein Gleichgewicht zwischen medizinischer und persönlicher Information C ein Gleichgewicht zwischen Arzt und Patient im Einfluss bei der Entscheidungsfindung D gleiche Werte und Einstellungen von Arzt und Patient E ein Gleichgewicht in der Verfügbarkeit von Informationen


(Stand: 12.12.2005)

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