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Ursachen der morbiden Adipositas - Fresssucht oder genetische Disposition?

DOI: 10.1055/s-2006-921481

Ursachen der morbiden Adipositas - Fresssucht oder genetische Disposition?

Ursachen der morbiden Adipositas – Fresssucht oder genetische Disposition? Causes of Morbid Obesity – Gluttony or Genetic Predisposition Schwerpunktthema 108 B. Jaenigen E. von Dobschuetz K.-D. Rueckauer O. Thomusch Zusammenfassung Der prozentuale Anteil an Fettleibigen in der westlichen Gesellschaft nimmt rasant zu und erhöht deutlich das Gesundheitsrisiko dieser Teile der Bevölkerung. Es gilt als erwiesen, dass die morbide Adipositas auch einer genetischen Regulation unterliegt. Im Folgenden wird eine Übersicht des relevanten, bisher bekannten Wissens über die Genetik der Adipositas gegeben. Schlüsselwörter Morbide Adipositas · Magenbandanlage · Genetik der Adipositas · genetische Disposition Abstract The incidence of obesity rises rapidly in the western society. Additionally, obesity is associated with a markedly increased risk of morbidity and mortality. A genetic predisposition is proved in morbid obesity. The following manuscript shows a synopsis of relevant, so far established facts of the genetics of morbid obesity. Key words Morbid obesity · gastric banding · genetics in obesity · genetic predisposition Ätiologie und Definition Der Anteil der fettleibigen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung nimmt stark zu. Besonders alarmierend ist der rasche Anstieg der Adipositasprävalenz bei Kindern und Jugendlichen [31]. Schätzungen zu Folge ist die Inzidenz alleine in den letzten zwei Jahrzehnten um etwa 30 % gestiegen. Man geht davon aus, dass zwischen 10 und 15 % der Bevölkerung in Deutschland einen BMI (Bodymass-Index) von über 30 kg/m2 haben. Etwa 1–2 % der Deutschen gelten als morbide adipös (BMI > 40 kg/m2). Der BMI errechnet sich aus dem Körpergewicht geteilt durch die Körpergröße zum Quadrat. Für Kinder und Jugendliche gibt es Tabellen mit altersbezogen berechneten BMI-Werten [7, 13]. Eine morbide Adipositas liegt bei einem BMI von mehr als 40 kg/m2 vor. Die Bedeutung dieser Einteilung ergibt sich aus der direkten Beziehung zwischen Schweregrad der Adipositas und der Morbiditäts- und Mortalitätsrate [3, 27]. Folgeerkrankungen Die Folgeerkrankungen der Adipositas werden auch als „metabolisches Syndrom“ oder als „Syndrom X“ bezeichnet. Sie umfassen Risikofaktoren wie Arterielle Hypertonie, Hyperlipidämie, Dyslipoproteinämie, Insulinresistenz bzw. einen nicht-insulinresistenten Diabetes mellitus. Häufige weitere Erkrankungen sind degenerative Arthritiden, depressive Störungen, Hyperurikämie, kardiovaskuläre Erkrankungen, eine erhöhte Karzinominzidenz, hormonelle Störungen, pulmonale Erkrankungen und andere [14]. Gerade deshalb ist eine adäquate und konsequente Behandlung der Adipositas von enormer Bedeutung. Aktuellen Schät- Institutsangaben Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Korrespondenzadresse Dr. Bernd Jaenigen · Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie · Albert-Ludwigs-Universität Freiburg · Hugstetter Straße 55 · 79106 Freiburg · E-mail: bernd.jaenigen@uniklinik-freiburg.de Bibliografie Z Allg Med 2006; 82: 108–110 © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York DOI 10.1055/s-2006-921481 ISSN 0014-336251 zungen zu Folge geht man von ca. 6–8 Milliarden Euro jährlichen Behandlungskosten für die Adipositas alleine für Deutschland aus. Dies entspricht etwa 5–6 % der gesamten Ausgaben im Gesundheitswesen [26]. den, dass ohne eine positive Energiebilanz keine Gewichtszunahme erfolgen kann. Genetische Untersuchungen Ursachen der Adipositas Grundsätzlich kommt es nur zu einer Gewichtszunahme, wenn eine positive Energiebilanz besteht, d. h. mehr Energie aufgenommen als letztendlich verbraucht wird. In Zeiten knapper Nahrungsmittelresourcen hatten Menschen mit einer guten Nährstoffverwertung einen Selektionsvorteil. In der heutigen Zeit wird den Menschen dies zum Verhängnis. Der unbegrenzte Zugang zu hochkalorischen Nahrungsmitteln und die steigende körperliche Inaktivität am Arbeitsplatz und im privaten Bereich führen zu einer stetig wachsenden Zahl übergewichtiger Mitbürger. Die Adipositas ist in der Zwischenzeit, zusammen mit dem Rauchen, zu einem der häufigsten „vermeidbaren“ Gesundheitsrisiken geworden [24]. Zumindest ist die Mehrheit der Bevölkerung der Meinung, dass es sich bei der morbiden Adipositas nicht um eine Erkrankung handelt, sondern durch undisziplinierte Nahrungsaufnahme der Adipösen verursacht ist und durch eine entsprechende Selbstdisziplin vermeidbar wäre. In den letzten Jahren konnte eine Vielzahl von Adipositasgenen identifiziert werden. Die genetische Disposition kann in drei Gruppen eingeteilt werden. Die monogenen Erkrankungen verursachen beim Patienten eine morbide Adipositas unterschiedlicher Ausprägung. Bis heute wurden hier 10 Gene identifiziert. Hierzu zählen auch die zwei bekanntesten, die Leptin- und die Leptinrezeptormutation. Insgesamt ist die monogene Adipositas aber sehr selten [23] (siehe Tab. 1). Als zweite Gruppe wurden genetische Erkrankungen identifiziert, bei welchen als Symptom, zusätzlich zu der eigentlichen Erkrankung, eine Adipositas auftritt. Bisher wurden 53 dieser genetisch bedingten Erkrankungen, mitsamt ihrer genetischen Lokalisation, charakterisiert. Die Vererbung kann je nach Erkrankung autosomal-dominant, autosomal-rezessiv, X-chromosomal oder digen erfolgen. In Tab. 2 ist ein Auszug aufgeführt [23]. Die dritte Gruppe umfasst die polygen vererbte Adipositas. Es wurden bereits über 600 Kandidatengene identifiziert, die in Kombination eine mehr oder minder ausgeprägte Adipositas verursachen. Von Jahr zu Jahr wächst diese Gruppe an Adipositasgenen beträchtlich. In jährlichen Abständen werden die aktualisierten Gene in der Human Obesity Gene Map veröffentlicht [23]. Die ersten beiden Gruppen spielen zahlenmäßig eine kleinere Rolle. Die meisten Fälle der Adipositas werden durch genetische Polymorphismen verursacht, welche dann durch entsprechende Umweltfaktoren (Essverhalten) zur Ausbildung der Adipositas führen. Eine therapeutische Konsequenz in genetischer Hinsicht ergibt sich bisher hieraus nicht. Grundsätzlich ist jedoch für die Zukunft vorstellbar, bestimmte Gene entweder durch Hemmung der Transkription oder Translation zu blockieren oder die entsprechenden Proteinprodukte zu antagonisieren. Hierdurch wäre neben einer Verbesserung des Essverhaltens und der Er- Schwerpunktthema Grundsätze einer Therapie Zunächst muss bei der Behandlung der Adipositas eine negative Energiebilanz erreicht werden. Studien von Patientenkollektiven, welche durch eine alleinige Diät behandelt wurden, zeigten, dass bei der morbiden Adipositas die Langzeitergebnisse einer alleinigen ernährungsmedizinischen Behandlung durch Kalorienreduktion zwar erstaunliche kurzfristige Ergebnisse ermöglichen, die Langzeitergebnisse ließen jedoch sehr zu wünschen übrig, da die meisten Patienten spätestens nach 1–2 Jahren wieder ihr Ausgangsgewicht erreichten [27]. Auch eine begleitende Psychotherapie konnte die Langzeitergebnisse kaum verbessern. 109 Familiäre Disposition Die Adipositas tritt gehäuft familiär auf. Als größter Risikofaktor einer Adipositas in der Kindheit wird das Bestehen einer Adipositas bei einem Elternteil angesehen. Bereits Anfang der 80erJahre wurde die Adipositas als eine chronisch familiäre Erkrankung erkannt. Sie tritt in genetisch prädisponierten Personen, die einer entsprechenden Umwelt ausgesetzt sind, auf. 1990 wurde in Skandinavien in einer Studie bei 240 Kindern der Umwelteinfluss auf Essverhalten und Körpergewicht untersucht [28]. Überraschenderweise gab es keine Übereinstimmung des Gewichtes mit dem von Adoptiveltern, jedoch fand sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Gewicht der Kinder und den leiblichen Eltern. In der Zwischenzeit gilt eine genetische Disposition der Adipositas als bewiesen [15]. Dies wurde vor allem in mehreren Adoptions- und Zwillingsstudien gezeigt [1]. In der Literatur wird der Anteil der vererblichen Komponente im Mittel bei 40–60 % angegeben [4]. Es konnte weiter gezeigt werden, dass der Anteil der genetischen Disposition mit zunehmendem BMI steigt. Natürlich sollte hier nochmals betont werTab. 1 Liste von Adipositas verursachenden Genen Genprodukt Leptinrezeptor [6] Leptin [22] Single-Minded Homolog 1 [16] Proprotein Convertase Subtilisin/ kexin Type 1 [17] Corticotropin Releasing Hormone Rezeptor 2 [5] Melanocortin-Rezeptor 4 [8] G protein-coupled Rezeptor 24 [11] Corticotropin Releasing Hormon Rezeptor 1 [5] Propiomelanocortin [19] Melanocortin-Rezeptor 3 [20] Gen LEPR LEP SIM1 PCSK1 CRHR2 MC4R GPR24 CRHR1 POMC MC3R Chromosom 1p35-31 7q31.3 6q16.3-q21 5q15–21 7p14.3 18q21.3 22q13.2 17q12-q22 2p23.3 20q13.2-q13.3 Jaenigen B et al. Ursachen der morbiden … Z Allg Med 2006; 82: 108 – 110 12 Tab. 2 Beispiele von Adipositas-asoziierten Erkrankungen Erkrankung Prader-Willi-Syndrom [9] Achondroplasie [29] Angelman-Syndrom [12] Wilson-Turner-Syndrom[10] Borjeson-Forssman-LehmannSyndrom [21] Insulin-Resistenz mit Adipositas [25] Bardet-Biedl-Syndrom [2] Cohen-Syndrom [18] Fanconi-Bickel-Syndrom [32] Alstrom-Syndrom [30] Typ autosomal-dominant autosomal-dominant autosomal-dominant X-chromosomal X-chromosomal digen autosomal-rezessiv autosomal-rezessiv autosomal-rezessiv autosomal-rezessiv Chromosom 15q11.2-q12 4p16.3 15q11-q12 Xq21.2-q22 Xq26.3 3p25, 7q31.1 11q13.1 8q22.2 3q26.31 2p13.1 nährungsgewohnheiten auch eine präventive medikamentöse Therapie der Adipositas denkbar. Zusammenfassung Die morbide Adipositas ist zu 40–60 % durch Polymorphismen mit genetischer Prädisposition bedingt. Als Auslöser der Erkrankung sind bestimmte Umwelteinflüsse notwendig, wie sie in unserer Wohlstandsgesellschaft in einer Vielzahl bestehen. Interessenkonflikte: keine. 110 Literatur Bouchard C, Tremblay A, Despres JP. The response to long-term overfeeding in identical twins. New Engl J Med 1990; 322: 1477 – 1482 2 Bruford EA, Riise R, Teague PW, et al. Linkage mapping in 29 BardetBiedl syndrome families confirms loci in chromosomal regions 11q13, 15q22.3-q23, and 16q21. Genomics 1997; 41: 93 – 99 3 Calle E, Rodriguez C, Walker-Thurmond K, Thun MJ. Overweight, Obesity and Mortality from Cancer in a prospectively studied cohort od U.S. adults. N Engl J Med 2003; 348: 1625 – 1638 4 Chagnon YC, Perusse L, Bouchard C. Familial aggregation of obesity, candidate genes and quantitative trait loci. Curr Opin Lipidol 1997; 8: 205 – 211 5 Challis BG, Luan J, Keogh J, et al. 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(Stand: 03.03.2006)

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