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Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“

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Bei der Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“ wurden 34 neue Mitglieder gewonnen. Die aktuelle Mitgliederzahl liegt bei 3112. Unter allen Werbern wurde als 1. Preis die kostenfreie Teilnahme am diesjährigen DEGAM-Jahreskongress ausgelobt (www.degam2010.de), inkl. der Übernachtung im Gesamtwert von 500 Euro. Ausgelost wurde die Allgemeinärztin Mathilde Dürr-Hohenthanner aus Philippsthal im Landkreis Rhön-Grabfeld. Die meisten Mitglieder, nämlich fünf, hat Dr. Manfred Lohnstein aus Friedberg bei Augsburg geworben. Er gewann damit eine kostenfreie Kongressteilnahme.

Herr Lohnstein, Sie sind langjähriges Mitglied in der DEGAM. Was hat Sie damals bewogen, Mitglied zu werden?

„1983 hatte ich an der LMU München bei Prof. Helmut Pillau in der Allgemeinmedizin promoviert und war dadurch an wissenschaftlichen Fragestellungen sehr interessiert. Ich schätze die offene und gesellschaftsbezogene Auseinandersetzung in der DEGAM. Diese Diskussionen haben mein Verständnis von Allgemeinmedizin wesentlich geprägt. Nebenbei ist dann der DEGAM-Kongress auch ein Ort des Wiedersehens mit Kollegen, die Ende der 60er Jahre Medizin studiert haben.“

Sie haben fünf neue Mitglieder überzeugt, in die DEGAM einzutreten?

„Ich habe auf die notwendige wissenschaftliche Fundierung unseres Faches verwiesen und dass jeder von uns dazu seinen Beitrag leisten kann. Anhand der DEGAM-Leitlinien und der Patienteninfos konnte ich auf den Nutzen für die tägliche Arbeit verweisen. Erschrocken war ich, dass es im Großraum Augsburg nur vier DEGAM-Mitglieder gab. Da war der Aufholbedarf natürlich enorm. Umso erfreulicher ist, dass der Kollege M. Beck der DEGAM beigetreten ist. Er ist als Allgemeinarzt Vorstandsmitglied der Bayerischen Landesärztekammer.“

Frau Dürr-Hohenthanner, was hat Sie bewogen, Mitglied zu werden?

„Ich bin in die DEGAM eingetreten, da ich das schon lange vorhatte.

Ich bin froh, dass es eine wissenschaftliche Fachgesellschaft für Allgemeinmedizin wie die DEGAM gibt. Häufig habe ich schon etwas über die Leitlinien gelesen und viel Positives über das ehrenamtliche Engagement der Expertinnen und Experten, die unter Vorsitz von Herrn Professor Kochen im Präsidium und den verschiedenen Sektionen mitarbeiten, gelesen.“


(Stand: 11.10.2010)

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