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Medizinische Forschung in Südtirol – Eine Meinungsumfrage bei Ärzten und der Bevölkerung

DOI: 10.3238/zfa.2011.111

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Heinz Harald Abholz, Giuliano Piccoliori, Hermann Atz, Adolf Engl

Hintergrund: In Südtirol hat sich eine Debatte um die medizinische Forschung entwickelt, insbesondere über die Möglichkeit und Zweckmäßigkeit, Forschung in einer so kleinen Provinz ohne medizinische Fakultät zu betreiben.

Ziele: Parallel zueinander sollte die Meinung der Bevölkerung und der Ärzteschaft zu folgenden Fragen erhoben werden: 1. Soll medizinische Forschung vor Ort auch fern von universitären Strukturen betrieben werden? 2. Welche Art von medizinischer Forschung soll dann ggf. am stärksten gefördert werden? 3. Beeinflusst die Teilnahme an Forschungsprojekten nach Sicht der Ärzte und der Patienten die Qualität der Patientenversorgung?

Methoden: apollis, ein Bozener Institut für Sozialforschung und Demoskopie, führte dazu eine Online-Umfrage unter allen Ärzten Südtirols sowie eine Telefon-Befragung bei einer nach statistischen Kriterien ausgewählten Stichprobe der Bevölkerung durch. Zu beantworten waren jeweils (überwiegend standardisierte) Fragen mit vorgegebenen Antwortkategorien; zudem gab es einige Freitextfragen. Es wurden per E-mail 2.097 von 2.426 bei der Ärztekammer eingetragenen Ärzten kontaktiert. Zudem wurden 880 Personen der Südtiroler Bevölkerung angerufen.

Ergebnisse: Der anonyme Online-Fragebogen wurde von insgesamt 366 Ärzten der 2.097 Ärzte ausgefüllt. Davon waren 93 Hausärzte, 13 Kinderärzte, 213 Krankenhausärzte und 35 Privatärzte.412 der 880 angerufenen Personen aus der Bevölkerung beteiligten sich. Rund 80 % der antwortenden Ärzte meinte, dass man in Südtirol medizinische Forschung betreiben soll (3/4 in der Bevölkerung), und rund 60 % (3/4 in der Bevölkerung), dass sie staatlich zu fördern sei. Die Ärzte sahen in der Versorgungsforschung den wichtigsten Schwerpunkt; die Bevölkerung setzte diese mit rund 30 % an zweiter Stelle. Fast 70 % der Ärzte gab an, zukünftig an Forschungsprojekten teilnehmen zu wollen; fast die Hälfte der befragten Bürger gab dies ebenfalls an.

Schlussfolgerungen: Der Anteil derjenigen, die sich Forschung wünschen, den Staat hierzu als Finanzier sehen und selbst bereit wären, an Forschung teilzunehmen, ist erstaunlich hoch – selbst im Vergleich mit den wenigen verfügbaren Studien.

Schlüsselwörter: Medizinische Forschung, Umfrage, Patientenversorgung

Hintergrund

In den letzten Jahren hat sich in Südtirol eine Debatte rund um die medizinische Forschung entwickelt, insbesondere über die Möglichkeit und die Zweckmäßigkeit, Forschung in einer so kleinen Provinz zu betreiben, zumal diese nicht einmal eine medizinische Fakultät hat. Eine solche Diskussion hat u. a. auch als Triebfeder die Frage, ob mit Forschung nicht auch ein Land – hier die Provinz – Attraktivität und damit auch Wohlstand „anzieht“. In Südtirol gibt es zwar eine Universität, aber keine Medizinische Fakultät, so dass die Frage nach medizinischer Forschung auch die nach der Schaffung einer Fakultät – oder eben einer ähnlichen akademischen Einrichtung – beinhaltet. Damit wiederum stellt sich die Frage, welche Forschungsausrichtung – Grundlagenforschung, Klinische Forschung oder Versorgungsforschung – zukünftig eine Rolle spielen sollte.

Fragestellung und Methoden

Wir wollten die Meinung der Ärzteschaft und der Bevölkerung zu folgenden Fragen erheben:

  • Soll medizinische Forschung auch außerhalb und fern von universitären Strukturen, wie in Südtirol, betrieben werden?
  • Welche Art von medizinischer Forschung soll dann ggf. am meisten gefördert werden?
  • Beeinflusst die direkte Teilnahme an Forschungsprojekten aus Sicht der Ärzte und der Patienten die Qualität der Patientenversorgung?
  • Würde man eine Beteiligung der befragten Ärzte/Bevölkerung an Forschung in der Medizin erwarten können?

Methoden

apollis , ein Bozener Institut für Sozialforschung und Demoskopie, führte für die Südtiroler Akademie für Allgemeinmedizin (SAkAM), im Sommer 2009 eine Umfrage über dieses Thema und diese Fragen unter den Ärzten sowie der Bevölkerung Südtirols durch. Die Ärzteschaft wurde mittels Online-Fragebogen (26 Fragen) mit zumeist geschlossenen Fragen und vorgegebenen Antwortkategorien befragt. Dazu wurden 2.097 der 2.426 in der Ärztekammer eingetragenen Ärzte per E-Mail angeschrieben. Nicht alle Kollegen konnten kontaktiert werden, weil wir nicht von allen die E-Mail-Adresse hatten und weil ein Teil nicht mehr als Arzt tätig war. Dies waren 270 Hausärzte (98 % deren Gesamtheit), 50 Kinderärzte (100 %) und 320 Privatärzte (79 % deren Gesamtheit) sowie 1.457 Krankenhausärzte (100 %). Die Befragung der Bevölkerung (Ansässige ab 16 Jahren) erfolgte mittels Telefoninterviews. Zwischen dem 1. und 17.7.2009 wurde eine nach statistischen Kriterien ausgewählte Stichprobe (nach Stadt-Land geschichtete Random-Auswahl aus dem amtlichen Telefonverzeichnis) von 880 Haushalten mittels CATI-Technik („computerassistiertes Telefon-Interview“) kontaktiert. Die Fragen waren bei beiden Zugängen und Gruppen für Ärzte und Bevölkerung im Wesentlichen identisch.

Ergebnisse

Der anonyme Online-Fragebogen der Arztuntersuchung wurde von 366 Ärzten ausgefüllt. Davon waren 93 Hausärzte (1/3 aller Befragten Hausärzte), 13 Kinderärzte (1/3 aller), 213 Krankenhausärzte (15 % aller) und 35 Privatärzte (Spezialisten in eigener Praxis, aber nicht als Teil des staatlichen Gesundheitsdienstes) (11 % aller). 60 % waren somit Krankenhausärzte und der Rest niedergelassene Ärzte (Abb. 1). 71 % waren Männer und 29 % Frauen. Auf Landesebene ergibt sich eine ähnliche prozentuale Aufteilung des männlichen und weiblichen Geschlechtes unter der Ärzteschaft (63 % zu 37 %), so dass hier eine Repräsentativität erreicht erscheint. 82 % war mehr als 10 Jahre in beruflicher Tätigkeit und 52 % mehr als 20 Jahre. Bei der Bevölkerungsumfrage wurden 412 Interviews realisiert. Die Nettoverweigerungsquote unter den erreichten Haushalten lag mit 27 % im Rahmen von Untersuchungen mit dieser Methodik. Der Rest konnte aus verschiedenen Gründen nicht erreicht werden.

Forschungsinteresse

Die Ärzte äußerten ein starkes Interesse an wissenschaftlicher Forschung allgemein und an der medizinischen Forschung speziell im eigenen Tätigkeitsfeld (72 %, Daten nicht abgebildet). Für 93 % der Befragten waren die Ergebnisse der medizinischen Forschung für ihre Tätigkeit „sehr“ bis „ziemlich“ wichtig. Der Krankenhausarzt schien der Forschung mehr Bedeutung für die eigene Tätigkeit (67 %) als der Hausarzt (34 %) zu schenken, der, wie man Abbildung 1 entnehmen kann, skeptischer war.

Für fast 80 % der Ärzte war es vorstellbar, auch in Südtirol medizinische Forschung zu betreiben, obwohl es ohne Universität oder medizinische Fakultät schwieriger sein könnte. In der Bevölkerungsbefragung waren es 74 %, die sich Forschung in Südtirol vorstellen konnten.

Einfluss auf Güte der Versorgung

56 % der Ärzte und 65 % der Patienten dachte, dass mehr medizinische Forschung in Südtirol zu einer Verbesserung der Patientenversorgung führen würde. Auch in diesem Fall zeigten Krankenhausärzte mehr Zuversicht als Hausärzte (Abb. 2).

Art der gewünschten Forschung

Auf Basis der folgenden, vereinfachenden Definitionen zu den unterschiedlichen, medizinischen Forschungsarten wurde nach der Priorisierung derselben gefragt: Grundlagenforschung, bei der es um die Entstehung und die Ursachen von Krankheiten geht; Klinische Forschung, in der Medikamente und Therapien entwickelt werden sowie Versorgungsforschung, die untersucht, wie gut die medizinische Behandlung durch Hausärzte und im normalen Krankenhaus funktioniert. Bei den Ärzten zeigte sich die folgende Priorisierung für Medizinische Forschung. 56 % präferierten die Versorgungsforschung, 26 % die Klinische Forschung und 10 % die Grundlagenforschung. 6 % meinten, dass in Südtirol keine Art medizinischer Forschung unterstützt werden sollte. Bei der Bevölkerung sah es etwas anders aus. Für 33 % sollte vor allem die Grundlagenforschung gefördert werden, für 31 % die Versorgungsforschung, für 24 % die Klinische Forschung und 10 % wussten sich nicht zu entscheiden oder waren gegen jegliche Förderung.

Teilnahme an Forschung

65 % der Ärzte vertrat die Meinung, dass Patienten die Teilnahme von Ärzten an Forschungsprojekten positiv betrachten würden. Somit bestätigten sie das Ergebnis der Bevölkerungsumfrage, bei der 87 % es schätzten, wenn ihr Arzt sich an Forschung beteiligen würde oder dies schon tut. Fast 80 % der Arzt-Stichprobe hatte bereits an Forschungsprojekten teilgenommen. Dabei fand sich kein nennenswerter Unterschied zwischen Krankenhausärzten und niedergelassenen Ärzten (Abb. 3). Bei den Patienten wurde von 9 % die Teilnahme an Forschungsprojekten angegeben.

Fast 70 % der Ärzte war bereit, zukünftig an Forschungsprojekten teilzunehmen, auch wenn das eine zusätzliche Arbeitsbelastung mit sich bringen würde. Unter Krankenhausärzten und privaten Fachärzten fand sich eine größere Teilnahmebereitschaft als unter Hausärzten. Unter denen, die bereit waren teilzunehmen, sahen 86 % am meisten den Zeitmangel als negativen Faktor an, gefolgt von der Angst vor der Störung des normalen Arbeitsablaufes (48 %). 44 % befürchteten eine unbezahlte Zusatzarbeit verrichten zu müssen. Nur 10 % hatten Angst davor, das Verhältnis zum Patienten zu beeinträchtigen. Weitere Ängste betrafen die Einmischung der Industrie, das Risiko einer schlechten Qualität der Studien und die fehlende ökonomische und berufliche Anerkennung. Unter denen, die nicht an Forschungsprojekten teilnehmen wollten oder dies zukünftig nicht mehr wollten, war Zeitmangel erneut der am meisten erwähnte Grund. Für diejenigen, die hingegen teilnehmen möchten, betrafen die positiven Erwartungen bei einer solchen Teilnahme vor allem die berufliche Verbesserung, die berufliche Entwicklung und die Zunahme der eigenen Kompetenz. Dabei wurden – im Freitext – die folgenden Dinge genannt:

  • Fortbildung, Lernen, Vertiefung spezifischer Themen
  • Reflexion über die eigene Tätigkeit, Vergleich und Austausch
  • Motivation, weg von der Routine
  • Wachstum, Zunahme der Kompetenz, Verbesserungsanregung
  • Bessere Patientenversorgung, Aufwertung der Arbeit
  • Erweiterung des Horizonts, neue Herausforderungen, Kontaktaufnahmen mit anderen, wissenschaftlich interessierten Kollegen
  • Unabhängigkeit von Industrie und Lobbies
  • Standardisierte Dokumentation, Erlernen einer Methode

Die befragte Bevölkerung gab an, dass sie sich zu 9 % an Forschung beteiligt hat bzw. in 48 % beteiligen würde. Ein erheblicher Teil (44 %) lehnt eine Mitarbeit eher oder ganz ab. Personen unter 55 Jahren sind dazu viel eher bereit als die ältere Generation.

Forschung der SAkAM

Zum Schluss wurden nur den Hausärzten einige Fragen bzgl. der Forschungstätigkeit der Südtiroler Akademie für Allgemeinmedizin gestellt, die seit fast 3 Jahren regelmäßig Projekte der Versorgungsforschung betreibt. Von den antwortenden 93 Hausärzten hatten fast 50 % an bereits an den Projekten der SAkAM teilgenommen; weitere 40 % wussten zumindest davon. Nur 7 % hatte noch nie etwas davon gehört. Unter denen, die teilgenommen hatten, bezeichneten 33 % die Erfahrung als „sehr lehrreich oder interessant“. Für 35 % war es nicht so, dennoch habe man gern „mitgetan“. Nur für 10 % war es eine Belastung gewesen. Die Ergebnisse der bisher durchgeführten Projekte waren für 50 % derjenigen, die sie kannten, „interessant“ und für 5 % „überhaupt nicht interessant“.

Diskussion

Das angegebene Interesse an medizinischer Forschung ist bei Ärzten und der Bevölkerung sehr stark. Es wird bei den Ärzten für die eigene berufliche Tätigkeit für wichtig gehalten. Auch unter den Bedingungen Südtirols meinen Ärzte und Bevölkerung, dass man medizinische Forschung betreiben könne und sie zu fördern sei. In der Priorisierung der Forschungsart unterscheiden sich die befragten Gruppen jedoch: Die Bevölkerung stellt die Grundlagenforschung an erste Stelle; die Ärzte jedoch die Versorgungsforschung. Die Klinische Forschung wird bei den antwortenden Ärzten an die zweite Stelle gestellt – und die Grundlagenforschung wiederum an dritte Stelle. Fast 80 % der Ärzte und 9 % der befragten Bevölkerung hatte bereits an Forschungsprojekten teilgenommen. Fast 3/4 der Ärzte und fast die Hälfte der Bevölkerung würde zukünftig „mittun“. Der Arzt erwartet sich von der Teilnahme an Forschungsprojekten, die eigene Kompetenz und Motivation zu steigern. Zugleich fürchtet er sich vor den Schwierigkeiten, die mit Zeitmangel oder, weniger, mit dem Risiko einer schlechten Studienqualität wegen des fehlenden universitären Hintergrundes zusammenhängen. Die meisten antwortenden Hausärzte kannten die bis jetzt durchgeführten oder laufenden Projekte der SAkAM, die Hälfte hatte sogar daran teilgenommen und fand es überwiegend interessant und bereichernd bzw. tat es gern, obwohl es sie nicht besonders interessierte. Die medizinische Forschung fand unter der Südtiroler Ärzteschaft und der Bevölkerung mehr Zustimmung als erwartet. Bedeutungsvoll war die Tatsache, dass die Ärzte mehrheitlich die Versorgungsforschung als zu fördernde Forschungsart angab. Allerdings muss man bei einem solchen Ergebnis auch die Frage stellen, ob ein Teil der so positiv Antwortenden nicht auch eine sozial erwünschte Antwort gab. Es könnte aber auf Seiten der Ärzte auch zu einer sehr erheblichen Selektion bei der Online-Befragung gekommen sein: Nur die Interessierten könnten geantwortet haben. Dafür spricht, dass so ein großer Anteil die Forschungsprojekte der SAkAM kannte bzw. sogar an solchen teilgenommen hatte (betrifft nur die Hausärzte). Andererseits beteiligte sich an der Online-Befragung ein gutes Drittel aller in Südtirol tätigen Hausärzte. Schließlich muss man sagen, dass selbst, wenn nur die besonders Interessierten geantwortet haben, immerhin fast 20 % aller Ärzte eben ein solches Interesse angeben. Die Tatsache, dass nur ein Drittel der Hausärzte die Forschungsprojekte der SAkAM interessant oder bereichernd fand, sollte als Anlass genommen werden, zukünftig noch mehr nach den Themen für Forschung zu suchen, die von den handelnden Ärzten mit Interesse belegt sind. Der hohe Grad der Willigkeit, sich als Arzt oder als Patient an Forschung selbst zu beteiligen, muss Mut zu mehr Forschung machen, selbst wenn man auch hier eine Verzerrung über „sozial erwünschte Antworten“ und „Selektion“ der Antwortenden annehmen kann. Es bleibt immer noch ein sehr hoher Zustimmungsgrad – auch nach Abzug aller Nicht-Antwortenden und nach Abzug derjenigen, die dann, wenn es um konkrete Mitarbeit geht, doch absagen würden [3]. Uns sind nur wenige Arbeiten bekannt, die auch eine Bevölkerung und deren Ärzteschaft zum „Forschungsinteresse in der Medizin“ befragt haben. In den Arbeiten, in denen zumindest Ärzte zu ihrer Forschungsbereitschaft befragt wurden [1, 2, 3] zeigten sich ähnliche Ergebnisse in Bezug auf die Beteiligungswilligkeit und den Motivationshintergrund, nämlich das Interesse am Fach [3].

Interessenkonflikte: keine angegeben.

Korrespondenzadresse:

Dr. med. Giuliano Piccoliori

Direktor der Südtiroler Akademie
für Allgemeinmedizin

Wangergasse 18, Bozen, Italien

Tel.: 0039 0471786201

E-Mail: drgiupic@tin.it

Literatur

1. Franke L, Kommers T, Van Weel E. General practice registrars and research – attitudes toward participation. Aus-tral Fam Phys 2008; 37: 276–279

2. De Wit NJ, Quartero AO, Zuithoff AP, Numans ME. Participation and successful patient recruitment in primary care. J Fam Pract 2001; 50: 976–981

3. Rosemann T, Szecsenyi J. General practitioners’ attitudes towards research in primary care: qualitative results of a cross sectional study BMC Fam pract 2004; 5: 31

Abbildungen:

Abbildung 1 Bedeutung der Forschung für die Versorgungstätigkeit innerhalb der verschiedenen Berufsgruppen in Prozentsätzen angegeben.

Abbildung 2 Verbessert mehr Forschung in Südtirol die Patientenversorgung?

Abbildung 3 Teilnahme an Forschungsprojekten und berufliche Tätigkeit.

1 Südtiroler Akademie für Allgemeinmedizin, Bozen

2 apollis, Institut für Sozialforschung und Demoskopie, Bozen

3 Abteilung für Allgemeinmedizin, Universitätsklinikum Düsseldorf

Peer reviewed article eingereicht: 09.11.2010, akzeptiert: 06.01.2011

DOI 10.3238/zfa.2011.111


(Stand: 10.03.2011)

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