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Einfache Interventionen aus dem Hausbesuchskoffer

DOI: 10.3238/zfa.2019.0175-0178

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Sebastian Schiel

Schlüsselwörter: Allgemeinmedizin Hausbesuch Sterbebegleitung Symptomkontrolle allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV)

Zusammenfassung: Die Mehrheit der Patienten wünscht sich, am Lebensende möglichst lange im vertrauten Umfeld zu verbleiben und nach Möglichkeit dort auch zu versterben. Die Betreuung Sterbender ist nach wie vor wesentlicher Bestandteil der hausärztlichen Versorgung bzw. kann jeden Arzt betreffen, der sich am kassenärztlichen Notdienst beteiligt. Im Rahmen von Hausbesuchen muss hierbei eine suffiziente Therapie der Symptomlast von Patienten mit weit fortgeschrittenen Erkrankungen sichergestellt werden. Einweisungen am Lebensende sollten vermieden werden. Der vorliegende Artikel will aufzeigen, dass dies mit den in aller Regel bereits vorhandenen Mitteln, quasi aus dem Hausbesuchskoffer heraus, hinreichend geschehen kann. Dazu werden praktische Therapievorschläge gemacht.

Symptomkontrolle bei palliativmedizinischen Patienten in der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung

Symptom Control for Palliative Patients in Outpatient Care Settings

Klinikum Fulda – Tumorklinik, Abteilung Palliativmedizin Peer review article eingereicht: 02.01.2019, akzeptiert: 24.01.2019 DOI 10.3238/zfa.2019.0175–0178

Hintergrund

Patienten mit fortgeschrittenen, lebensbegrenzenden Erkrankungen leiden regelmäßig unter den Symptomen Schmerz, Luftnot, Angst bzw. Unruhe und Übelkeit....


(Stand: 15.04.2019)

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