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Kann das Blockpraktikum Allgemeinmedizin zum Beruf des Hausarztes motivieren?

DOI: 10.3238/zfa.2009.0206

Monika Sennekamp, Corina Guethlin, Helga Krentz, Ferdinand Michael Gerlach, Hans-Michael Schäfer

Hintergrund: Mit Umsetzung der neuen ärztlichen Approbationsordnung von 2002 wurde das Fach Allgemeinmedizin im Medizinstudium deutlich aufgewertet und die Hausarztmedizin stärker in Forschung und Lehre der medizinischen Fakultäten etabliert.

Eine wichtige Änderung der Approbationsordnung war die Einführung eines Pflichtpraktikums („Blockpraktikum“) in Allgemeinarztpraxen: Studierende müssen nun eine definierte Zeit in Form eines 1:1-Unterrichts in akademischen Lehrpraxen absolvieren. In der vorliegenden Studie soll untersucht werden, ob Studierende des 10. Semesters durch die Teilnahme am Blockpraktikum Allgemeinmedizin zu einer Tätigkeit als Hausarzt motiviert werden.

Methode: Am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Frankfurt wurden ein Curriculum und definierte Lernziele für das aus 3 Seminar- und 7 Praxistagen bestehende Blockpraktikum entwickelt. Im Sommersemester 2008 haben 151 Studierende des 10. Semesters die Lehrveranstaltung durchlaufen und bewertet. Neben einer Selbsteinschätzung eigener Fähigkeiten und Fertigkeiten wurde insbesondere die Frage untersucht, inwieweit das Blockpraktikum dazu motivieren kann, Allgemeinarzt zu werden. Unter Angabe eines Pseudonyms und Verwendung einer 6-stufigen Likertskala mit Bewertung von „stimme überhaupt nicht zu“ bis „stimme völlig zu“ haben die Studierenden jeweils zu Beginn und am Ende des Praktikums Fragebögen zu verschiedenen Items beantwortet. Die Veränderungen im Verlauf des Praktikums wurden auf statistische Signifikanz geprüft.

Ergebnisse: Die Evaluationsergebnisse zeigen, dass sich Studierende hinsichtlich der Selbsteinschätzung ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten nach dem Blockpraktikum besser bewerten als davor. Auch die Bedeutung der Palliativmedizin und die Angabe, praktische Erfahrungen in der Palliativmedizin gemacht zu haben, wurden am Ende der Lehrveranstaltung höher eingestuft als davor.

Bei der Frage, ob die Studierenden sich „vorstellen können, Allgemeinarzt zu werden“, stieg der Durchschnittswert auf einer 6-stufigen Likertskala mit Bewertungen von „1 = stimme überhaupt nicht zu“ bis „6 = stimme völlig zu“ von 3,07 vor dem Praktikum auf 3,73 (p=0,001) nach dem Praktikum. Der Geschlechtervergleich ergab bei den 58 männlichen Studierenden einen durchschnittlichen Zuwachs von 0,78 und bei den 93 weiblichen Studierenden einen Zuwachs von 0,59 (jeweils p0,01). Genau 52,3 % (79 von 151) der Studierenden haben am Ende des Praktikums einen höheren Wert für die positive Einstellung zur Allgemeinmedizin angegeben als vor dem Praktikum. Männliche Studierende sind dabei signifikant stärker motivierbar als weibliche Studierende.

Schlussfolgerungen: Die Untersuchung zeigt, dass die sehr praxisbezogene Unterrichtsveranstaltung „Blockpraktikum Allgemeinmedizin“ an der Universität Frankfurt Studierende dazu motiviert, Allgemeinarzt werden zu wollen. Gerade bei dem sich abzeichnenden Hausärztemangel unterstützt diese Untersuchung die Bemühungen, sich für eine gute und praxisnahe allgemeinmedizinische Lehre an den Universitäten zu engagieren. Weitere Studien – insbesondere Längsschnittuntersuchungen – sollten diese Aussage weiter untermauern.

Schlüsselwörter: Motivation, Hausarzt, Blockpraktikum Allgemeinmedizin

Hintergrund

Nach Änderung der Approbationsordnung im Jahr 2002 wurde das Fach Allgemeinmedizin in seiner Bedeutung innerhalb des Medizinstudiums erheblich aufgewertet. Neben der Einführung eines im 1:1-Verhältnis in einer akademischen Lehrpraxis abzuleistenden Blockpraktikums ist es nun auch möglich, ein Tertial des Praktischen Jahres als Wahlfach neben den Pflichtfächern Innere Medizin und Chirurgie abzuleisten [1].

Als Folge der politisch gewollten Stärkung der Allgemeinmedizin haben viele Medizinische Fakultäten in den vergangenen Jahren Lehrstühle für Allgemeinmedizin etabliert oder die bestehenden Lehrstühle durch Einrichtung zusätzlicher Professuren ausgebaut [2].

Gleichzeitig ist in Deutschland in den kommenden Jahren fast flächendeckend ein Hausärztemangel zu erwarten, der einerseits durch altersbedingtes Ausscheiden derzeit noch niedergelassener Allgemeinmediziner bedingt ist, andererseits durch rückläufige Zahlen junger Ärzte, die eine Weiterbildung im Fach Allgemeinmedizin absolvieren bzw. sich nach abgeschlossener Weiterbildung als Hausärzte in Deutschland niederlassen [3].

Am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Frankfurt wurde mit Beginn des Sommersemesters 2008 eine neue Struktur in das bestehende Blockpraktikum eingeführt. Neben sieben Praxistagen, die Studierende in ausgewählten qualifizierten, vom Fachbereich akkreditierten akademischen Lehrpraxen absolvieren, ist die Teilnahme an drei Seminartagen obligat. Vor Beginn der Praxiszeit wird nach einer kurzen organisatorischen Einführung ein interaktives Seminar über „körperliche Untersuchungstechniken“ gehalten. In diesem Seminar sollen die Studierenden noch einmal für die Praxis wichtige körperliche Untersuchungstechniken wiederholen und einüben.

Ein zweiter Seminarteil im Rahmen dieses „Vorbereitungsseminars“ dient dem Kennenlernen der „Partizipativen Entscheidungsfindung“ (PEF). Nach kurzer Präsentation wesentlicher Bestandteile von „PEF“ üben Studierende die einzelnen Schritte und das Verhandeln verschiedener Therapieoptionen bei unterschiedlichen Krankheitsbildern unter Einsatz speziell geschulter Simulationspatienten. Mit diesem Seminarteil sollen die Studierenden auf spezielle Aspekte der Kommunikation in der hausärztlichen Praxis vorbereitet werden, die einer Förderung der Adhärenz (Compliance) dienen.

Nach vier Tagen in der Lehrarztpraxis treffen sich die jeweiligen Studierenden eines Blockes (20–25 Teilnehmer) zu einem Zwischenseminar im Institut für Allgemeinmedizin. Einem ersten Seminarteil zum Thema „Berufsperspektiven in der Allgemeinmedizin“ folgt ein weiteres interaktives Seminar zum Thema „Arzneitherapie in der Hausarztpraxis“. Zur Vorbereitung auf diese in Zusammenarbeit mit der Klinischen Pharmakologie organisierte Unterrichtseinheit haben die Studierenden Fälle aus der Lehrpraxis bearbeitet. Je ein Fall zu den Themen „Orale Antikoagulation“, „Chronischer Schmerzpatient“ oder „Multimorbider Patient mit mehr als fünf verschiedenen Medikamenten“ werden von den Studierenden im Plenum vorgestellt und die wichtigen Aspekte mit dem Seminarleiter erarbeitet und diskutiert.

Schließlich folgt ein Seminar über Palliativmedizin, in dem Fälle aus der Lehrpraxis, aber auch ein Fallbeispiel des Seminarleiters besprochen und ethische Aspekte im Umgang mit unheilbar Kranken diskutiert werden.

Nach weiteren zwei Praxistagen folgt das Abschlussseminar mit einer 90-minütigen Fallkonferenz, in der Studierende strukturiert Fälle aus der Praxis vorstellen sowie einer ausführlichen Evaluation der Unterrichtsveranstaltung.

Die vorliegende Studie soll die Bewertung des Blockpraktikums durch die Studierenden darstellen. Neben der Selbsteinschätzung hinzugewonnener Kompetenz war es uns wichtig zu untersuchen, ob die Unterrichtsveranstaltung angesichts des drohenden Hausärztemangels dazu motivieren kann, Hausarzt zu werden.

Methode

Im Sommersemester 2008 haben 151 Studierende des 10. Semesters die Lehrveranstaltung „Blockpraktikum der Allgemeinmedizin“ durchlaufen und bewertet. Zu Beginn und am Ende des Praktikums wurden von uns entwickelte Fragebögen an die Studierenden ausgegeben, in denen neben Fragen zu Alter und Geschlecht eine Bewertung unterschiedlicher Fragen vorgenommen werden sollte (Items und Antwortformat siehe Tab. 1). Neben der Frage nach den persönlichen Erfahrungen mit einem Hausarzt wurden die Selbsteinschätzung eigener Fähigkeiten und Fertigkeiten und die Einstellungen zur Palliativmedizin erfragt. Darüber hinaus wollten wir wissen, inwieweit sich Studierende „vorstellen könnten, Allgemeinarzt zu werden“. Zur Gewährleistung der Anonymität innerhalb der Längsschnittuntersuchung wurde ein Studentencode als Pseudonym verwendet. Alle Studierenden haben am Anfang und am Ende des Praktikums die Fragen anhand einer 6-stufigen Likertskala mit Angabe der Werte von 1 („stimme überhaupt nicht zu“) bis 6 („stimme völlig zu“) beantwortet. Um eine hohe Rücklaufquote zu erreichen, war die Rückgabe des Fragebogens in verschlossenem Umschlag mit der Ausgabe des Leistungsnachweises (Schein) für die Lehrveranstaltung verbunden. Die statistische Analyse erfolgte mit dem Statistikprogramm SPSS (Version 15.0). Die Einzel-Items wurden in univariaten, deskriptiven Einzelanalysen sowie der Einfluss der Geschlechter in bivariaten Analysen mit parameterfreien Tests (Kruskal-Wallis-Test, Mann-Whitney-U-Test) geprüft.

In einer linearen, multiplen Regressionsanalyse wurde der Einfluss soziodemografischer Merkmale wie Alter und Geschlecht (unabhängige Variablen) auf jedes Einzel-Item (abhängige Variable) untersucht. Schließlich wurde geprüft, ob das Item „gute Erfahrungen mit meinem Hausarzt gemacht“ mit dem Item „könnte mir vorstellen, Hausarzt zu werden“ korreliert.

Ergebnisse

Die Stichprobe bestand aus 93 weiblichen (61,8 %) und 58 männlichen (38,2 %) Studierenden. Die Altersangabe variierte zwischen 22 und 49 Jahren, der Altersdurchschnitt lag bei 26 Jahren. Die Rücklaufquote betrug infolge Koppelung der Abgabe des Fragebogens an die Ausgabe des Leistungsnachweises 100 %.

In einer Befragung zu Beginn des Praktikums (Tab. 1) gaben die Studierenden an, gute Erfahrungen mit einem Hausarzt gemacht zu haben, und erwarteten vom Blockpraktikum Allgemeinmedizin sowohl einen deutlichen Zuwachs allgemeinmedizinischen Wissens als auch eine erhebliche Verbesserung ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Die Befragungsergebnisse vor und nach dem Blockpraktikum (Tab. 2) zeigen, dass sich Studierende hinsichtlich der Selbsteinschätzung ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten nach dem Blockpraktikum signifikant besser bewerteten als vorher. Auch die Bedeutung der Palliativmedizin wurde hoch eingeschätzt, während die Angabe praktischer Erfahrungen in diesem Bereich sowohl zu Beginn als auch am Ende der Lehrveranstaltung relativ niedrig eingestuft wurde. Im Laufe des Praktikums erfolgte ein geringer Zuwachs bezüglich Einschätzung der Wichtigkeit des Themas, aber auch hinsichtlich der Angabe eigener Erfahrungen mit Palliativmedizin während der Lehrveranstaltung.

Bei der Frage, ob die Studierenden sich „vorstellen könnten, Allgemeinarzt zu werden“, stieg der Durchschnittswert auf der 6-stufigen Likertskala („1 = stimme überhaupt nicht zu“ bis „6 = stimme völlig zu“) von 3,07 vor dem Praktikum auf 3,73 (p0,001) danach. Der Geschlechtervergleich ergab bei den 58 männlichen Studierenden einen durchschnittlichen Zuwachs von 0,78 und bei den 93 weiblichen Studierenden einen Zuwachs von 0,59 Punkten auf der Likertskala (jeweils p0,01). Am Ende des Praktikums haben 79 von 151 (52,3 %) Studierenden einen höheren Wert für die positive Einstellung zur Allgemeinmedizin angegeben als vor dem Praktikum.

Zwischen den guten Erfahrungen mit einem Hausarzt und der Vorstellung, Allgemeinarzt werden zu können, bestand weder vor noch nach der Lehrveranstaltung eine Korrelation.

Schlussfolgerungen

Die Untersuchung zeigt eine hohe Motivation der Studierenden, im Rahmen des „Blockpraktikums Allgemeinmedizin“ an der Universität Frankfurt allgemeinmedizinisches Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben (Tab. 1). Im Verlauf des Praktikums (Tab. 2) geben die Studierenden eine signifikante Steigerung ihres Wissens, ihrer Kompetenz in ärztlicher Gesprächsführung sowie symptomorientierter Untersuchung an. Trotz deutlichen Interesses am Thema „Palliativmedizin“ werden eigene Erfahrungen jedoch vor und nach dem Praktikum als vergleichsweise gering bewertet und dies, obwohl dem Thema Palliativmedizin in der allgemeinen gesellschaftlichen Wahrnehmung wie auch im Studium an anderen Universitäten immer mehr Bedeutung zukommt [4, 5].

Die wohl bedeutendste Aussage lässt sich aber anhand des Items 1 (Tab. 2) treffen: Die Angabe, sich vorstellen zu können, Hausarzt zu werden, steigt während des Blockpraktikums bei 79 von 151 Studierenden. Bezogen auf die Gesamtheit aller Untersuchten beträgt der Motivationszuwachs auf der 6-stufigen Likertskala 0,66 (p=0,001), und stellt somit eine eindeutig und signifikant höhere Bewertung dar als vor dem Blockpraktikum. Der in den Praxen gewährleistete 1:1-Unterricht und die konkrete Einblicknahme in die Alltagssituation einer Hausarztpraxis führen zu einem besseren Kennenlernen allgemeinmedizinischer Arbeitsweise. In den mündlichen Evaluationsrunden am Ende des Praktikums berichten Studierende immer wieder begeistert vom selbstständigen Arbeiten des Lehrarztes, seiner Freiheit, Arbeitsabläufe wie Sprechzeiten und Hausbesuche frei zu gestalten und von der Zufriedenheit langjähriger und in verschiedensten Krankheitsphasen behandelter Patienten.

Somit zeigt die durchgeführte Untersuchung erstmals in Deutschland signifikant den positiven Einfluss einer allgemeinmedizinischen Lehrveranstaltung auf die Motivation, Allgemeinarzt werden zu wollen. Auch in der internationalen Literatur finden sich kaum Studien, die einen positiven Einfluss der Lehre auf die Absicht nachweisen, sich für ein bestimmtes Fachgebiet innerhalb der Medizin zu entscheiden [6, 7].

In einer früheren Arbeit konnte bereits eine zunehmend positive Sichtweise und Steigerung der Wertschätzung des hausärztlichen Berufes im Rahmen des PJ Allgemeinmedizin nachgewiesen werden [8]. Die gewonnenen Ergebnisse ermutigen dazu, weitere qualitativ hochwertige Lehrveranstaltungen in der Allgemeinmedizin zu etablieren, in denen der Studierende in den Alltag einer Allgemeinarztpraxis integriert wird.

Neben einem „Mentoring“ sind auch andere Unterrichtsveranstaltungen mit einer Längsschnittbetreuung Studierender anzuregen, wie etwa ein Wahlpflichtfach „Allgemeinmedizin“, das im Rahmen der neuen AO eingerichtet werden kann.

Gerade bei dem sich abzeichnenden Hausärztemangel unterstützt die vorliegende Untersuchung die Bemühungen, sich für eine gute und praxisnahe allgemeinmedizinische Lehre an den Universitäten zu engagieren.

In Deutschland ist die Stärkung der Rolle des Hausarztes zwar politisch gewollt [9], jedoch lassen die Zahlen niederlassungswilliger junger Hausärzte noch keine Sicherung einer zukünftigen flächendeckenden hausärztlichen Versorgung erkennen [10].

Weitere Längsschnittstudien sollen zeigen, wie nachhaltig der beobachtete Motivationszuwachs ist und ob dieser sich tatsächlich auf die Entscheidung auswirkt, Hausarzt zu werden.

Interessenkonflikte: keine angegeben.

Korrespondenzadresse:

Dr. med. Hans-Michael Schäfer

Facharzt für Allgemeinmedizin

Institut für Allgemeinmedizin

Johann Wolfgang Goethe-Universität

Theodor-Stern-Kai 7

60590 Frankfurt

Tel.: 069 / 63 01 83 6 20

Fax: 069 / 63 01 64 28

E-Mail: schaefer@allgemeinmedizin.uni-frankfurt.de

Literatur

1. Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405)

2. Baum E, Kruse W. Allgemeinmedizin – Immer noch ein Stiefkind. Dtsch Arztebl 2005; 102 (17): 1198

3. Korzilius, H. Hausärztemangel in Deutschland: Die große Landflucht. Dtsch Arztebl 2008; 105 (8): 373

4. Simmenroth-Nayda, IG. Wem gehört die Palliativmedizin? Z Allg Med 2008; 84: 236–238

5. Wasner M, Roser T et al. Palliativmedizin im Studium: Spiritualität und psychosoziale Begleitung als Lehrinhalte. Dtsch Arzteblatt 2008; 105 (13): 674

6. Rabinowitz HK, Diamond JJ, Markham FW, Wortman JR. Medical school programs to increase the rural physician supply: a systematic review and projected impact of widespread replication. Acad Med 2008 Mar 83 (3): 245–43

7. Rabinowitz HK, XU G, Veloski JJ et al. Choice of first-year residency position and long-term generalist career choices. JAMA 2000 Sep 6; 284 (9): 1081–2

8. Schäfer H-M, Gündling PW et al. Das praktische Jahr im Fach Allgemeinmedizin – Erste Ergebnisse und Erfahrungen an der Universität Frankfurt/Main. Z Allg Med 2008; 84: 201–206

9. Jachertz, N. Strukturreform: „Entscheidungsträger ist primär der Patient“ Dtsch Arztebl 1999; 96 (4): 174

10. Beschlussprotokoll des 108. Deutschen Ärztetages vom 03.–06. Mai 2005 in Berlin

Abbildungen:

Ø = Durchschnittswert auf der Likertskala von „1 = stimme überhaupt nicht zu“ bis „6 = stimme völlig zu“ SD = Standardabweichung

Tabelle 1 Erhebung vor Absolvieren des Blockpraktikums.

A = Durchschnittswert auf der 6-stufigen Likertskala vor dem Praktikum von „1 = stimme überhaupt nicht zu“ bis „6 = stimme völlig zu“ B = Durchschnittswert nach dem Praktikum D = Differenz zwischen A und B S = Signifikanzniveau (p-Wert)

Tabelle 2 Erhebung vor und nach Absolvieren des Blockpraktikums.

 

1 Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main

2 Institut für Medizinische Informatik und Biometrie der Universität Rostock

Peer reviewed article eingereicht: 11.03.2009, akzeptiert: 18.03.2009

DOI 10.3238/zfa.2009.0206


(Stand: 07.06.2011)

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