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Synkope – wie soll der Hausarzt mit betroffenen Patienten umgehen?

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Synkopen gehören zu den häufigen Ereignissen, die Patienten zum Hausarzt führen. Immerhin erleiden z.B. in Großbritannien zwischen 25% und 50% der Bevölkerung irgendeinmal in Ihrem Leben einen „Blackout“ – ein spontaner und vorübergehender Bewusstseinsverlust, der zu kompletter Remission führt.

Das britische NICE (National Institute for Health and Clinical Excellence) hat gerade eine Synopsis publiziert, wie man mit Patienten umgehen soll, die eine Synkope erleiden.

Will man die Arbeit konzise zusammenfassen, lauten die Empfehlungen,

  • die fünf (ärztlichen) Sinne schärfen,
  • bei der Initialdiagnostik der meisten Fälle sich auf ein EKG beschränken,
  • bei Verdacht auf Epilepsie: Überweisung zum Neurologen.

Cooper PN, et al. Synopsis of the National Institute for Health and Clinical Excellence. Guideline for management of transient loss of consciousness. Ann Intern Med 2011; 155: 543–549

Foto: fotolia /Robert Kneschke


(Stand: 15.05.2012)

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