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FORUM Weiterbildung – gegen Zufall und Beliebigkeit – Beitrag zur Entwicklung einer die Weiterbildung begleitende Gruppe

DOI: 10.1055/s-2008-1081208

FORUM Weiterbildung – gegen Zufall und Beliebigkeit – Beitrag zur Entwicklung einer die Weiterbildung begleitende Gruppe

336 Der besondere Artikel FORUM Weiterbildung – gegen Zufall und Beliebigkeit – Beitrag zur Entwicklung einer die Weiterbildung begleitende Gruppe FORUM Vocational Training – against Mere Chance and Arbitrariness – a Contribution to Develop a Vocational Training Group Autoren Institut J. Steinhäuser, S. Joos, T. Ledig, F. Peters-Klimm Universitätsklinikum Heidelberg, Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung, Heidelberg Schlüsselwörter Allgemeinmedizin Weiterbildung Weiterbildung begleitende Gruppen Verbundweiterbildung Key words family medicine vocational training vocational training groups network vocational training Zusammenfassung & Mit dem Ziel die Weiterbildungsassistenten auf ihrem Weg zur eigenverantwortlichen Tätigkeit zu unterstützen, organisiert die Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg das „Forum Weiterbildung“ (FORUM). Das FORUM ist ein seit 2005 monatlich statt?ndendes, kostenloses und nicht pharma?nanziertes Kolloquium, welches sich an Weiterbildungsassistenten, junge Fachärzte und neuerdings auch an Studenten des Praktischen Jahres mit Wahlfach Allgemeinmedizin richtet. Die Themen orientieren sich am Bedarf der Teilnehmer, bei der Durchführung wird konzeptionell auf eine möglichst aktive Mitarbeit der Teilnehmer und die Ausrichtung auf die allgemeinmedizinische Versorgungsperspektive geachtet. Als Dozenten wurden vorwiegend Lehrbeauftragte aus dem Umfeld der Universitätsabteilung, aber auch aus anderen Abteilungen bzw. Bereichen rekrutiert. Die bislang behandelten Themen decken sich teilweise inhaltlich mit denen der Weiterbildungsordnung, teilweise wurden sie um praxisrelevante Themen wie z. B. Kommunikation oder Vertragsarztrecht ergänzt. Die Evaluation der bisherigen Veranstaltungen zeigt eine sehr gute Resonanz bei der Zielgruppe an. Das FORUM kann als eine Variante der Weiterbildungsgruppen im Sinne der Verbundweiterbildung nach dem DEGAMKonzept verstanden werden. Zukünftig könnten curriculare Weiterbildungsinhalte noch systematischer implementiert werden. In Zeiten des Wettbewerbs um hausärztlichen Nachwuchs kann das universitär unterstützte FORUM ein Beitrag sein, das Fach Allgemeinmedizin für den Nachwuchs attraktiver zu gestalten und gezielter auf die fachspezi?sche Tätigkeit vorzubereiten bzw. diese zu begleiten. *Im Beitrag wurde auf Grund der Lesbarkeit nur eine Geschlechtsform gewählt. Abstract & To support vocational trainees on their way to a GP in practice having sole responsibility, the Department of General Practice and Health Services Research, University Hospital Heidelberg, organised the „Forum Vocational Training“(FORUM). The FORUM is a cost free seminar taking place monthly since 2005. Care is being taken to avoid any in?uence by pharmaceutical companies. It is a very well evaluated colloquium open for vocational trainees, medicine students in their ?nal year and young specialist in general medicine. Topics are chosen with respect to the needs of the participants. The FORUM is structured to promote active cooperation on the side of the participitants, and to maintain the GPs perspective on primary care. Experts holding the seminars are recruited in the ?eld of visiting lecturers of the department, but also from other departments or professions. The content of the sessions partly covered the curricula of Vocational Training in General Medicine of the different federal medical associations in Germany, partly they were complemented by topics relevant to practice like communication or contract law. The positive evaluations re?ect acceptance as well as the need of trainees for this type of seminars. The FORUM can be regarded as a variant of the vocational training groups in the sense of the “network vocational training” de?ned by the German Society of General Practice and Family Medicine (DEGAM), it will implement curricular content of vocational training more systematically and should be complemented by a structured rotation. In political and medical setting of competition for trainees a colloquium like the FORUM supported by an academic department can be a valuable contribution to prepare young doctors for expert practice and also to improve the attractiveness of the specialty. Peer reviewed article eingereicht: 02.06.2008 akzeptiert: 12.06.2008 Bibliogra?e DOI 10.1055/s-2008-1081208 Online-Publikation: 2008 Z Allg Med 2008; 84: 336–339 © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York ISSN 1433-6251 Korrespondenzadresse Dr. J. Steinhäuser Universitätsklinikum Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 69115 Heidelberg jost.steinhaeuser@med.uniheidelberg.de Steinhäuser J et al. „FORUM Weiterbildung” … Z Allg Med 2008; 84: 336–339 Der besondere Artikel 337 Einleitung & Bedingt durch einen drohenden Hausärztemangel, gerät in jüngster Zeit das Thema Weiterbildung (wieder) zunehmend in die öffentliche Diskussion. In zahlreichen Beiträgen von verschiedenen Seiten werden Vorschläge zur Verbesserung von Struktur, Organisation, Finanzierung und Qualitätssicherung der Weiterbildung Allgemeinmedizin unterbreitet. Die Weiterbildungsordnungen der jeweiligen Landesärztekammern geben die Ausbildungsziele der fachspezi?schen Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin vor. Dem Weiterbildungsassistenten obliegt zusammen mit dem Weiterbildungsermächtigten die Ausgestaltung dieser Ziele. Hierdurch hat die Weiterbildung einen individuellen Charakter mit „Freiheiten“. Ein koordiniertes Durchlaufen einzelner, für die Tätigkeit als Hausarzt relevanter Fächer kann durch eine Verbundweiterbildung realisiert werden. Zum Konzept einer Verbundweiterbildung gehört eine strukturierte Rotation durch verschiedene Weiterbildungsabschnitte und die Supervision durch einen erfahrenen, weiterbildungsermächtigten Allgemeinarzt als Mentor. Das Mentorenprinzip wird idealerweise durch ein PortfolioKonzept ergänzt. Im Rahmen einer solchen Verbundweiterbildung werden Weiterbildung begleitende (WeB)-Gruppen empfohlen [1]. Diese entsprechen der internationalen Praxis begleitender Seminare im Rahmen von allgemeinmedizinischen Weiterbildungsordnungen. Persönlicher Initiative folgend, ein die Weiterbildungszeit begleitendes, nicht pharma?nanziertes, kostenloses Kolloquium mit der Möglichkeit zu selbststrukturiertem Lernen zu etablieren, hat die Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg einen Beitrag geleistet und im April 2005 das „Forum Weiterbildung“ (FORUM) initiiert. Diese Veranstaltungsreihe kann als Variante einer WeBGruppe angesehen werden. Im Folgenden werden Ziele, Format und Evaluation des FORUM vorgestellt und diskutiert. bestimmt und jeweils halbjährlich im Voraus bekannt gegeben. Dozenten werden sowohl von Lehrpraxen, Mitarbeitern der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung als auch von anderen Abteilungen gestellt. Inhaltlich werden Themen aus der Weiterbildungsordnung abgedeckt. Praktische Fähigkeiten, bei denen der Bedarf an Vertiefung der Kenntnisse von den Weiterbildungsassistenten angemeldet wurde, wurden aufgenommen (z. B. Reanimationstraining, Durchführung von Spirometrie oder Doppleruntersuchungen). Bereiche wie Rechte und P?ichten als niedergelassener Hausarzt oder Kommunikationstraining in der Praxis mögen Beispiele für Inhalte sein, die nicht von der Weiterbildungsordnung abgedeckt werden, von den Weiterbildungsassistenten jedoch gewünscht wurden. Tab. 1 zeigt die Themen des FORUM welche mit dem 2. Tag der Allgemeinmedizin im Frühjahr 2005 initiiert wurde und seit 11/06 regelmäßig evaluiert wird. Der Versuch, im Dezember 2005 parallel zu den Kolloquien ein Portfolio-Konzept für den gesamten Verlauf der Weiterbildung zum Allgemeinarzt zu implementieren, wurde von den Weiterbildungsassistenten nicht angenommen. Tab. 1 Ablauf, Themen und Teilnehmerzahl der Veranstaltungen. Datum 04/05 06/05 07/05 08/05 10/05 10/05 12/05 Thema 2. Tag der Allgemeinmedizin Pharmakotherapie im Alter & Geriatrisches Assessment EKG Refresher I (Basis Befundung) Häu?ge dermatologische Läsionen in der Praxis 3. Tag der Allgemeinmedizin EKG Refresher II (häu?ge Rhythmusstörungen) Portfolio-Lernen – Einführung in das Konzept Einführung in Evidence based Medicine Medikamentöse Interaktionen Kommunikationstraining in der Praxis 4. Tag der Allgemeinmedizin Kur-, Reha-, Rentenanträge – Wie unterstütze ich einen Antrag? Datenbankrecherche Kritischer Umgang mit Laborparametern 5. Tag der Allgemeinmedizin Impfen Ulcus cruris Diagnostik von Asthma/COPD in der Hausarztpraxis Psychosomatische Störungen in der Hausarztpraxis Hautläsionen in der Hausarztpraxis Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) Rechte und P?ichten als niedergelassener Hausarzt Impf-Update Chronischer Schmerz Palliativmedizin Fieber und Ausschlag beim Kind Reanimationstraining-basic life support Teilnehmerzahl – – – – – – – – – – – – – – – 8 10 16 9 11 8 9 10 11 10 12 10 Ziele des Forums für Weiterbildung & Es möchte Kolleginnen und Kollegen in Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin und junge Fachärzte unterstützen, indem es auf lokal-regionaler Ebene: § regelmäßige Weiterbildungsveranstaltungen in den Räumen der Abteilung im Sinne eines die Weiterbildungszeit begleitendes Kolloquium abhält, § den Tag der Allgemeinmedizin [2] als zusätzliches (allerdings kostenp?ichtiges) Weiterbildungsangebot mit spezi?schen Angeboten für Weiterbildungsassistenten integriert und § ein Internet-basiertes Forum zum gegenseitigen informellen Austausch auf regionaler Ebene p?egt. Das FORUM-Angebot richtet sich auch an Studierende im Praktischen Jahr, die ein Tertial in einer allgemeinmedizinischen Lehrpraxis des Universitätsklinikums Heidelberg absolvieren. Sie können während der gesamten Dauer des Praktischen Jahres an den Veranstaltungen des Weiterbildungsforums teilnehmen. 02/06 03/06 04/06 05/06 05/06 06/06 07/06 10/06 11/06 12/06 02/07 03/07 04/07 06/07 07/07 09/07 11/07 12/07 03/08 04/08 Format und Themen der Veranstaltungen & Das FORUM ?ndet einmal monatlich an einem Mittwochabend statt. Die Dauer beträgt 90 min. Die Themen werden gemeinsam Steinhäuser J et al. „FORUM Weiterbildung” … Z Allg Med 2008; 84: 336–339 338 Der besondere Artikel sive Selbstdarstellung der Mitarbeiter auf den Nachwuchs wirke, wurde damit gleichsam beantwortet [7]. Bei den Ansätzen, die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin besser und damit auch attraktiver zu gestalten, kann die angelsächsische Medizinkultur als Vorbild dienen [8]. Strukturierung und Verbindlichkeit der Weiterbildungsinhalte, die eine Konzentration der Aufmerksamkeit des Weiterzubildenden auf die Eigenverantwortlichkeit beim Erreichen der zu erlernenden Inhalte, Kompetenzen und Haltungen ermöglicht, scheinen dabei erstrebenswert. Zudem sollte ein qualitätsorientiertes Aus-/Weiterbilden durch Weiterbildungsermächtigte eine Selbstverständlichkeit sein [9]. Als Vergleich bezüglich des „SollZustands“ der Weiterbildung Allgemeinmedizin lohnt ein Blick zu unseren europäischen Nachbarn, die beispielhaft in einer strukturierten Rotation ein Logbuch für die Weiterbildung nutzen [10]. Das in Heidelberg initiierte FORUM ist ein erster Schritt entsprechend der internationalen Praxis für Begleitseminare in der Weiterbildung. Mittelfristig könnte es z. B. im Rahmen von Verbundweiterbildungen zum festen Bestandteil der Weiterbildung werden (vgl. WeB-Gruppe im DEGAM Konzept [1]). Inzwischen gibt es mit dem „Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin Baden Württemberg“, ein von staatlicher Seite gefördertes Projekt, die Aus- und Weiterbildung in der Allgemeinmedizin sowie das hausärztliche Berufsfeld zu beforschen mit dem Ziel, Strategien zur Sicherstellung der ?ächendeckenden hausärztlichen Versorgung zu entwickeln [11]. Vor dem Hintergrund, dass Aspekte der Weiterbildung ein bedeutsamer „Entscheidungsfaktor“ bei der Karriereentscheidung junger Ärzte sind, ist die Weiterbildungssituation ein Kernthema innerhalb des Kompetenzzentrums. Denkbar wäre es, die Gründung von Weiterbildungsverbünden auf regionaler Ebene auf diesem Wege zu initiieren bzw. zu unterstützen. In der Folge könnte dann unter Mitwirken des Kompetenzzentrums Allgemeinmedizin ein fächerübergreifendes Curriculum erarbeitet werden, in welches sich die jeweiligen Weiterbilder einbringen. Auf diesem Wege kann die Kompetenz der universitären Abteilungen in die Weiterbildung eingebunden werden (Niederländisches Modell). Wünschenswert wäre, dass sich die Körperschaften des öffentlichen Rechts (Ärztekammern und Kassenärztliche Vereinigungen) und die Krankenversicherungen an Diskussion und Verwirklichung wirksamer und nachhaltiger Weiterbildungs-Modelle, die einem internationalen Standard genügen, innovativ beteiligen; nicht zuletzt auch um der Abwanderung der Ärzte ins Ausland oder in nicht-kurativen Tätigkeiten mit einer positiven(!) Antwort Einhalt gebieten, den Herausforderungen der Zukunft (Hausarzt 2020) trotzen und so die ?ächendeckende hausärztliche Versorgung auf hohem Niveau garantieren zu können. Tab. 2 Zufriedenheit mit den Veranstaltungen. Evaluation ab 11/06 N Mittelwert 1,3 1,3 1,3 1,4 1,6 1,2 1,2 Standardab- Miniweichung 0,6 0,6 0,5 0,6 0,7 0,5 0,4 mum 1 1 1 1 1 1 1 Maximum 4 4 3 4 4 4 3 Informationsgehalt Praxisbezug Arbeitsatmosphäre Didaktik eigene Beteiligung Kompetenz des Dozenten Organisation 123 123 123 123 123 123 123 (1 = sehr zufrieden – 5 = sehr unzufrieden) Evaluation der bisherigen Veranstaltungen & Zur Evaluation wurde das Heidelberger Inventar zur Lehrveranstaltungsevaluation „HILVE“ verwendet [3]. Der HILVE -Bogen erfasst die Zufriedenheit von Lehrveranstaltungen auf einer Likert-Skala von 1 (= sehr zufrieden) bis 5 (= sehr unzufrieden) für sieben Bereiche. In Tab. 2 sind die Ergebnisse der Evaluationen der Veranstaltungen (über alle Veranstaltungen seit 11/06 hinweg) dargestellt. Daran gemessen, waren die Teilnehmer mit der Veranstaltung in allen Bereichen im Mittel sehr zufrieden. Diskussion & Mit dem FORUM Weiterbildung wurde an der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung in Heidelberg eine Weiterbildungsveranstaltung initiiert, welche bei der Zielgruppe bestehend aus allgemeinmedizinischen Weiterbildungsassistenten bzw. PJ-Studenten auf sehr gute Resonanz stößt. Ein Grund für die positive Resonanz mag sein, dass die Themen gemeinsam mit und von den Weiterbildungsassistenten festgelegt werden. Der Versuch der ergänzenden Einführung eines Portfoliokonzeptes incl. Supervision durch Mentoren wurde seitens der Kollegen nicht angenommen. Unser Eindruck war, dass das damit einhergehende Maß der Verbindlichkeit derzeit kulturell nicht ausreichend eingebettet ist und zukünftig entsprechend (z. B. schon im Studium) vorbereitet werden müsste. Überraschenderweise stießen wir auf lokaler Ebene im Rahmen der Organisation dieses FORUMS auf unerwartete Barrieren: Die für die Weiterbildung verantwortlichen Institutionen (Kassenärztliche Vereinigung Nordbaden bzw. Baden-Württemberg) konnten uns „aus Datenschutzgründen“ nicht die Anschriften von Weiterbildungsassistenten überlassen. Der vielzitierte Arztmangel [4] sollte insgesamt als Chance betrachtet werden, überfällige Veränderungen in Angriff zu nehmen, wie dies im Studium teilweise bereits geschehen ist [5]. In der Vergangenheit haben zahlreiche Beiträge die Situation der Weiterbildung zum Hausarzt beschrieben und Ansätze aufgezeigt, die die Verbesserung von Struktur, Organisation, Finanzierung und Qualitätssicherung der Weiterbildung Allgemeinmedizin aufweist: Aus der Sicht eines Weiterbildungsassistenten wurde der Ist-Zustand als „Trauerspiel“ zusammengefasst [6]. Neben der als nicht vorhanden angeprangerten Kultur des Ausbildens wurde mehrfach die jenseits der Weiterbildungsordnung nicht strukturierte, dem Zufall überlassene Weiterbildungszeit angekreidet. Wie kontraproduktiv dabei eine depres- Danksagung & An dieser Stelle sei allen beteiligten Dozenten für ihr Engagement gedankt: Dr. Bartel (Labor Limbach), Dipl.-Volkswirt Grode (KV Baden-Württemberg, Regionalbüro Mannheim), Dr. GrulichHenn (Ambulanz der Kinderklinik), Prof. Haefeli (Abteilung für klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie), Dr. Lapsansky (Ärztliche Leiterin Versorgungsamt), Dr. Schäfert (Abteilung Allgemeine klinische Medizin und Psychosomatik), Dr. Washington (Klinik für Anästhesiologie), Dr. Frohme, Dr. Hernig Dr. S. Klimm, Dr. rer. soc. Zeuch. Steinhäuser J et al. „FORUM Weiterbildung” … Z Allg Med 2008; 84: 336–339 Der besondere Artikel 339 7 Hummers-Pradier E. Ein Jammer. Z Allg Med 2008; 84: 141 8 Abholz HH. Weiterbildung Allgemeinmedizin in Europa. Z Allg Med 2003; 79: 179–180 9 Kochen MM. Strukturelle Ansätze zur Lösung der Weiterbildungsprobleme im Fach Allgemeinmedizin. Z Allg Med 2007; 83: 427–430 10 Egidi G. Hausarzt-Medizin in Dänemark – ein Bericht aus dem Professionalisierungskurs der DEGAM. Z Allg Med 2006; 82: 11–17 11 Lisson M. Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin soll Strategien entwickeln. Ärzte Zeitung 2007; 196: 6 Dank nicht zuletzt auch den Lehrbeauftragten und Mitarbeitern der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg: Dr. Barlet, Bölter, Dr. Engeser, Dr. Heiderhoff, Prof. Dr. Klimm, Dr. Körner, PD Dr. Müller–Bühl, Dr. Schneider. Interessenskon?ikte: Die Autoren sind Mitarbeiter des „Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin Baden-Württemberg“. Literatur 1 Donner-Banzhoff N, Nieswand M, Lichte T, Baum E, Schrappe M. Verbundweiterbildung zum Allgemeinarzt DEGAM Schriften Band 2. Stuttgart: Hippokrates Verlag 2003 2 Szecsenyi J. „Tag der Allgemeinmedizin“ – Ein Beitrag zur Entwicklung einer gemeinsamen regionalen Plattform zwischen Hausarztpraxen und einer Universitätsabteilung. Z Allg Med 2006; 86: 449–455 3 Rindemann H, Amlang M. Das Heidelberger Inventar zur Lehrveanstaltungsevaluation (HIVE) Handanweisung. Heidelberg: Asanger; 1994 4 Niemann D, Bussche H van den. „Abfallprodukt” Weiterbildung? häb 12/2007: 587–589 5 Fischer T, Simmenroth-Nayda A, Herrmann-Lingen C, Wetzel D, Chenot J-F, Kleiber C, Staats H, Kochen MM. Medizinische Basisfähigkeiten – ein Unterrichtskonzept im Rahmen der neuen Approbationsordnung. Z Allg Med 2003; 79: 432–426 6 Schmidt M. Das Trauerspiel um die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin – persönliche Bestandsaufnahme aus der Sicht eines Weiterbildungsassistenten. Z Allg Med 2008; 84: 10–13 Zur Person Dr. med. Jost Steinhäuser, geboren 1973, Facharzt für Allgemeinmedizin, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg Arbeitsschwerpunkte: Kompetenzzentrum Baden-Württemberg und Multimorbidität Steinhäuser J et al. „FORUM Weiterbildung” … Z Allg Med 2008; 84: 336–339


(Stand: 08.08.2008)

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