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Ausstattung und Lehre im Fach Allgemeinmedizin an Deutschen Hochschulen

DOI: 10.1055/s-2005-836308

Ausstattung und Lehre im Fach Allgemeinmedizin an Deutschen Hochschulen

E. Baum Ausstattung und Lehre im Fach Allgemeinmedizin an Deutschen Hochschulen Equipment and Education in the subject of General Practice at Universities of Germany Ausbildung Internationale Analysen zeigen, dass eine kontinuierliche und gute Anbindung an die Hausarztpraxis erheblich die Kosteneffektivität des Gesundheitssystems verbessert [1 – 3]. Aus diesem Grunde ist es politisch erwünscht, die Allgemeinmedizin in unserem Land zu fördern. Teil dieser Strategie ist auch ein erhöhter Ausbildungsanteil durch dieses Fach an den Universitäten. Dies ist nicht nur kosteneffektiv, sondern fördert auch die Berufswahl für diesen Bereich [4, 5]. Somit wurde in der neuen Approbationsordnung ein obligates Blockpraktikum Allgemeinmedizin eingeführt und das 3. Tertial des PJ sollte präferenziell in der Allgemeinarztpraxis absolviert werden. Außerdem soll der Unterricht verstärkt an den häufigen Krankheitsbildern und integrierend ausgerichtet werden – also genau hausärztlichen Kernbereichen, die an der Universität erheblich unterrepräsentiert bis nicht vorhanden sind. Wie sehen aber hierfür die derzeitigen Strukturen an den Deutschen Universitäten aus? – 1–2-wöchig (z. B. zusätzlich Verlaufsbeobachtung): Bonn, Frankfurt, Münster, Ulm (vorher 2 Wochen) – 2-wöchig: Aachen (ab WS), Bochum, Düsseldorf, Essen, Freiburg, Gießen, Göttingen, Hannover, Jena, Köln, Mannheim, Marburg, Tübingen, Würzburg – 9 Tage Praxis und 5 Tage Seminar: Kiel – 12-wöchig (kumulativ): Bochum Reformstudiengang, Witten-Herdecke Geplante PJ-Plätze – – – – – keine: 9 × (mangels Kostenerstattung) 1–10: 4 × 11–20: 2 × > 20: 3 × übrige noch unklar 405 Abgeschlossene Promotionen in letzten 10 Jahren Eine Umfrage im Frühjahr 2004 und update im darauf folgenden Herbst sowie punktuell August 2005 ergab folgendes Bild (Tab. 1 – 3), – 1–5: Bonn, Leipzig, Gießen, Mannheim, München LMU, – 6–10: Berlin BF und Charité je, Düsseldorf, Freiburg, Hamburg, Münster, Tübingen – > 10: Aachen, Frankfurt, Göttingen, Hannover, Heidelberg, Mainz, Marburg, Ulm Dauer Blockpraktikum – 1-wöchig (unter 40 Stunden): Dresden, Leipzig, Magdeburg, Rostock, Halle – 1-wöchig ganztags: Aachen (bisher), BF und Charité Berlin, Erlangen, Greifswald, Halle-Wittenberg, Hamburg, Heidelberg, Homburg/Saar, Lübeck, Mainz, München LMU, München TU, Regensburg Habilitationen Göttingen (2), Hannover (4), Heidelberg (4) , Marburg (1) Institutsangaben Abteilung Allgemeinmedizin, Präventive und rehabilitative Medizin, Philipps-Universität Marburg, Marburg Korrespondenzadresse Prof. Dr. med. Erika Baum · Dresdner Straße 34 · 35444 Biebertal · E-mail: Baum064092007@t-online.de Bibliografie Z Allg Med 2005; 81: 405–408 · © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York DOI 10.1055/s-2005-836308 ISSN 0014-336251 Tab. 1 Personelle Ausstattung der Allgemeinmedizin an medizinischen Fachbereichen/Fakultäten in Deutschland Standort Abteilung C4 C3 C1 BAT I BAT II SekretärIn/ Studynurse 1 0,5 1 1 0,5 1 1,5 0,6 1 1 1,5 HonProf. 1 1 Lehraufträge bezahlt 5 10 1 3 159 5 0,5 1 1 4 6 3 1 unbez. ges. 130 Freiburg Heidelberg Mannheim Tübingen Ulm Erlangen München LMU München TU Regensburg Würzburg Berlin Ben.Fr. Berlin Charité Hamburg Frankfurt Gießen Marburg Greifswald Rostock Göttingen Hannover Aachen Bochum Bonn Düsseldorf Lehrber. Sektion Lehrber. Lehrber. Abteilung Lehrauft. Lehrauft. Lehrauftr. Projekt Lehrauftr. Abteilung Institut Institut Institut Professur Abteilung Sektion Lehrber. Abteilung Abteilung Lehrber. Abteilung Lehrauft. Abteilung Lehrgebiet Lehrber. Sektion Lehrauft. Abteilung Lehrauftr. Lehrauftr. Abteilung Abteilung Institut mit HAL zusammen Abteilung Lehrauftr. keine Ausschreibung Ausschreibung 2 × 0,5 0,5 0,5 0,5 1: vakant 1 2 × 0,5 1 1 1 1 äq. 1 2 1 2 × 0,5 1 1 2 × 0,5 2 1 1 1 1 3 /4 + 1/4 1 2 172 7 189 159 5 108 0 112 35 23 33 45 185 406 Ausbildung /2 1 /5 3 45 185 74 22 15 33 3 1 0 9 2 5 × 0,5 2 1 1 × IV a 3 1,25 1,5 1,5 0,5 3 × 0,5 74 31 16 34 43 16 131 177 55 191 47 89 /4 1 1 0,5 1 1 3 3 Gel: Innere 1 2 2 × 0,5 1 Gel. 1 1 2 14 12 7 29 7 19 2 6 6 3 1 1 8 6 6 40 4 2 2 × 0,5 1 0,5 2 × 0,5 1 0,5 0,5 0,5 Essen Witten-Herd. Köln Münster Mainz Homburg-Saar Dresden Leipzig Halle-Wittenb. Magdeburg Kiel Lübeck Jena 85 126 155 64 14 56 47 3 × 13 1 (Rot) 0,75 3 3 /4 1 46 2 1 1,5 0,5 0,5 1,5 6 Std/Wo 1 52 12 7 3 4 20 4 52 39 20 42 34 Erläuterung: Reihenfolge nach Bundesländern – alphabetisch. Unter den Lehraufträgen werden auch die Honorarprofessuren mitgezählt, sind also nicht additiv zu verstehen. Lehrpraxen nicht gesondert genannt, aber bei Gesamtzahl Lehraufträge enthalten. Genauer benannte Stellen der Rubrik Besonderheiten nicht in Tab. 1 enthalten – außer bei Verweis s. o. Angabe zu Sachmitteln schließt Investitionsmittel ein, teilweise auch Mittel für Schulungen. Abkürzungen: ComMed: Community medicine. BP: Blockpraktikum POL: problemorientiertes Lernen VK: Vorklinik SP: assoziierter Schwerpunkt in einem Zentrum NHV: Naturheilverfahren aq: äquivalent ÄGf: ärztl. Gesprächsführung Diplomarbeiten Dresden (2 Magister), Düsseldorf (1), Göttingen (2), Hannover (5), Kiel (1), Ulm (6, davon 5 Magister) Abgeschlossene Facharztweiterbildungen Aachen (8, alle mit Rotation), BF-Berlin (3), Charité Berlin (2), Göttingen (6, alle mit Rotation), Hamburg (3), Hannover (8), Kiel (1), Mainz (4, alle mit Rotation), Mannheim (1), Tübingen (4), Ulm (1), Würzburg (2); Rostock und Greifswald extern: 111 seit 2000 Baum E. Ausstattung und Lehre … Z Allg Med 2005; 81: 405 – 408 Tab. 2 Finanzielle und sächliche Ausstattung der Allgemeinmedizin an Fakultäten in Deutschland Standort eigene Räume 4 15 ab Mai 0 3 7 0 1 0 0 0 13 10 Sachetat e/J 7 286,– 5 000 + 150 000 Invest. 0 59 000,– 9 000,– 0 1 000,– 3 000,– 0 entspr 1/2 BAT II a 10 000,– 14 800,– Honorar Lehraufträge Ges 15 000 e/Jahr insgesamt 95 000,–/Jahr 3 700,– e/Jahr 30 e/Std, alle zus. 90 000 e/J ca. 200 e/Sem 22 e/Std 1 152,–/J 4 400,–/J 32/h, 1 024/J 3 × 2 SWS 50 e/Std ges. 18 000/J Honorar Lehrpraxen 25 e/d 40 e/d Klin. 25 e/d VK 25 e/d 25 e/d 25 e/d 30 e/Tag nichts 25 e/d jetzt 40/d 25 e/Tag 200 e/Stud. ? Regelst. = 102,3 e/Stud. Reformst. = 150 e/Stud./ Semester 65 e/Tag Universitätspraxis, Einnahmen an Uni Forschunsförd. 12 600 e/J. Drittmittelstellen: 2 × 0,5 BAT II Honorarstellen: 3 × 0,5 BAT II Wiss. Hilfskräfte: 80 h/Wo Drittmitteleinwerbung: 1,7 Mio e zusätzlich zur obigen Ausstattung: 1 St Kompensation für Studiendekanat durch Inst-Leiter, 2,5 Drittmittelstellen, ca. 2 Mio e Einwerbung, 6 stud. Hilfskräfte Gesamtetat: ca. 700 000 e (inkl. leistungsbezogene Zusatzausstattung und interne Verrechnungskosten) aktuell verfügbare Drittmittel: 1,2 Mill. e (Stand 2004), insgesamt ca. 15 Mitarb. Vergütung BP noch unklar, + 3 (ab 2005: 4) Rotationsassistenten im Klinikum, Drittmittelprojekte1-Stelle, ab 11/04: + 3 wiss. und 3 nichtwissensch. Stellen Angliederung an Inst. f. Community Med. gesamt 6 741 e/Jahr 2 zugesagte Stellen durch Fakultät, 10,5 Drittmittelstellen, 3,6 Mio e Drittmitteleinwerbungen + 1 Drittmittelstelle, C4-Berufung läuft, ca. 4 Mio e Drittmittel davon 2,5 Rotationsass., 4 Std/Wo wiss. Hilfskraft + 1/2 wiss Hilfskr., Drittmittel 1/2 BAT, 1 Hilfskraft, weitere frühere Einwerb. > 100 000 e gesamt ca. 25 000 e/Jahr für Lehrpraxen 15 Std/Woche wiss. Hilfskraft 4 × 0,5 Drittmittelstellen, 25 h/Wo wiss. Hilfskräfte. 3 000 e pro PJ-Tertial 0,5 BAT II zugesagt 12 Std/Wo wiss. Hilfskr, evtl. Lehrstuhl gepl. Befristung 5 Jahre, 200 e/PJ-Tertial + Stud. Hilfskraft Zugesagt: 1,5 Sekr., 20 h/Wo wiss: Hilfskr, 12 bez Lehrauftr., 50 Lehrpraxen à 50 e/Tag, 43 000 e Drittmittel in 10 J Rotationsstelle und Etat gehen ausschließlich an Med. Klinik III + 19 Std/Wo wiss. Hilfskraft. Drittmittel Kompetenznetz Demenz. Karriereweg AM C4 mit Magdeburg (je 1/2) ausgeschrieben (Stiftungsvertrag), 1 BAT I b/II und 0,5 Sekretariat geplant. Ein Institut zusammen (MD + HAL), Geschäftsführung in MD; 4 Räume s. o. + 1 × BAT I b/II, 0,5 Sekr. gepl., weitere Stellen entspr. Berufungsverhandlungen s. o. C3-Professur auf Lebenszeit (Verfahren zur Neubesetzung läuft) 9 000 e/Jahr eingeworbene Drittmittel Sponsor C3/C4 gesucht ab WS 2005: 8 000 e/Jahr Sachetat BP 20 e/d, PJ 500 e/Tertial Besonderheiten Freiburg Heidelberg Mannheim Tübingen Ulm Erlangen München LMU München TU Regensburg Würzburg Berlin Ben.Fr. Berlin Charité Budgethoheit (ges. 247 000 e), 10 Std wiss. Hilfskräfte, 0,5 Stelle + 400 000 e Drittm. 1 apl-Professur, Drittmittel 2,4 Mio e seit 2002, 4 Drittmittelstellen + genehmigt 1 Rotationsassistent 2 000 e/PJ-Tertial, 8 000 e Drittmittel Lehrpraxen haben Lehraufträge + 0,5 BAT II a Drittmittelstelle. 2 000 e pro PJ-Tertial Wahlfach Allgemeinmedizin: 2 SWS Ausbildung Hamburg 15 10 000,– Frankfurt 21 + 5 option. 50 000,– + 10 000 e + Investition 5 530,– 29 020,– Lehrauftr. 49 000 e, Lehrärzte 42 500 e 28,5 e/Std. 18 694,–/J 36,69 e/Std + Fahrtkosten 15 e/h, 80 e/d 21,40 e/Std 30 e/Std 21 e/Std 28,5 e/Std 62 e/Std 32 e/h je 2 SWS × 18 e/h 2 SWS bez. 25 e/Tag Gießen Marburg 3 13 ? 25 e/d + Sachkosten gepl. 80 e/d 42,8 e/d 25,56 e/d 42 e/d 25 e/Tag 550 e/Hosp. 25 e/Tag 25 e/Tag 25 e/Tag 20 e/Tag 25 e/Tag 25 e/Tag 25 e/Tag 0 50 e/Tag 50 e/Tag 50 e/Tag + KVZahlung: 20 e Greifswald Rostock Göttingen Hannover Aachen Bochum Bonn Düsseldorf Essen Witten-Herd. Köln Münster Mainz Homburg/S. Dresden Leipzig Halle-Wittenberg Magdeburg Kiel Lübeck Jena ? 3 1 19 13 2 7 8 m2 12 2 ? 0 2 6 0 2 6 0 6 000,– 2 000,– 28 700,– 25 000,– 8 000,– vertraulich 5 000,– 15 000,– 407 4 Std 4 000,– 2 500,– 30 e/h, 600 e/J 32 e/h 2 × 28 h × 53 e/h 160 e/Jahr 17 000,– 0 16 300,– noch offen 2 10 6 m2 1 integriert 42 800,– 3 000,– 0 Normalsatz 10 010 e/Jahr 26 e/h ges. 28 Std 2 Std/Tag 25 e/Tag 25 e/Tag 25 e/Tag Baum E. Ausstattung und Lehre … Z Allg Med 2005; 81: 405 – 408 Praxistätigkeit des Leiters/Sprechers Tab. 3 Besonderheiten der Lehre durch Allgemeinmedizin an Fakultäten in Deutschland Standort Freiburg Heidelberg Mannheim Tübingen Ulm Erlangen München LMU Unterrichtsevaluation integrativer Ambu-Kurs 6–7 POL-Gruppen weiterhin Lehreval., Supervision Lehrpraxen Wahlfach Vorkl., Chirotherapie, allg. ärztl. Untersuchung, funktionelle Verbände, Praxisführung. regelm. Evaluation, Qualitätsz. Lehrpraxen BP bestens evaluiert, hoher Aufwand, klin. Pharmakologie 1 Std. extern Besonderheiten Preis für Pilot-Blockprakt. Lehr-Austausch mit med. Psychologie Praxishospitationsprogramm, Anatomie am Lebenden – Fehlende Angabe: 5 × – Keine: Frankfurt (Aufnahme ab 2005), Hamburg, Greifswald – Unter 20 Std/Woche: Düsseldorf, Göttingen, Heidelberg, Kiel, Hannover (Interim) – 20–41 Std/Woche: Aachen, BF und Charité-Berlin (3 ×), Dresden, Essen, Leipzig, Mainz, Marburg, Münster, Rostock, Ulm, Halle-Wittenberg, Magdeburg – ganztags (entsprechend „normaler“ Vertragsarzt) die Übrigen (Alle Angaben ohne Gewähr) Somit stehen einigen Universitäten mit für die neuen Aufgaben ausreichender Grundausstattung andere Hochschulen mit völlig inadäquater Repräsentanz der Allgemeinmedizin gegenüber. Unzumutbar ist die Situation dort, wo keine eigenes Sekretariat und eine feste Anstellung für Allgemeinmediziner durch die Universität gezahlt oder in erheblichem Umfang unentgeldlicher Unterricht durch Hausärzte erwartet wird. Insbesondere die Allgemeinärzte im Umfeld dieser Standorte sollten überlegen, ob sie hier initiativ werden können: Hinweis an die Politiker, dass durch solche Strukturen der drohende Hausärztemangel erheblich gefördert wird, Verweigerung von Unterrichtsveranstaltungen ohne suffiziente Unterstützung durch eigene universitäre Repräsentanten und Aufwandentschädigung, notfalls sogar soweit medizinisch vertretbar Boykott von Klinika, die Allgemeinärzte in ihren Reihen wiederholt ablehnen, düpieren oder bevormunden. Darüber hinaus werden DEGAM und die Hochschullehrervereinigung die Kollegen vor Ort nach Kräften bei ihren Bemühungen um eine verbesserte Ausstattung an der Universität unterstützen. Interessenkonflikte: keine angegeben. 408 Hannover Aachen Bochum Bonn Düsseldorf Essen Witten-Herd. Köln Münster Mainz HomburgSaar Dresden Leipzig Halle-Witt. Ausbildung München TU Regensburg Würzburg Berlin Ben. Fr. Berlin Charité Hamburg Reformstg.: ab 2. vkl. Sem. 1 Praxistag/Wo., POL-Gruppen, Interaktion 2 SWS Regelstg.: 1. kl. Sem. je 3 Std ÄGf und UaK f. 44 Kleingruppen; 5. kl. Sem. 10 Std ÄGf + 1 Woche BP 2 POL-Gruppen interdisz, 4 Std/Sem fachübergreifend, Koord. NHV, QB Gesundheitssystem. Berufsfelderkundung, Fortbildungsreihe + Eval., Lehre für FB Chemie Qualitätszirkel der Lehrbeauftragten diverse neue Unterrichtsangebote in Vorbereitung Frankfurt Gießen Marburg Greifswald Rostock Göttingen 2 SWS Krankheitslehre für Pharmazeuten, Kurs Berufsfelderkundung, Beteiligung Querschnitts- und Wahlfächer Leitung Q10 Prävention, 3 aus 18 Seminare sind zu wählen Evaluation, Klausur, Fortbildung 10 PJ-Plätze geplant. Unterricht med. Basisfertigkeiten mit Psychosomatik Wahlfach-Vorklinik 2 ×/Wo 80 Patenpraxen im Modellstud. Beauftragter für Reformstudiengang mit POL, nach jed. Sem. Hospitation mit Aufgaben, Didaktikschulungen Davon 36 SWS BP alte AO Querschnittsfachunterricht unklar 5 PJ-Plätze mit Begleitseminar 25 PJ-Plätze. regelmäßig Didaktik-Seminare und Evaluation Reformstudiengang Reformst. Mit Verlaufs-Doku, Didaktik-Seminar 2 ×/Sem, Evaluation Neu: 1 Wo BP und 5 × 2 × 1/2 Tg Evaluation, Didaktikseminare, beratende Stimme im Fachbereich Lehrbereich angegl. an Stud-Dekan Dipol-Projekt läuft weiter. Für PJ alle Lehrpraxen einsetzbar 5–10 PJ-Plätze, POL-Kurs, Wahlfach Allgemeinmed., 2 SWS Homöopathie Teilnahme Q7, Q10, Q12; Seminare Blockpraktikum mit Lehrärzten gemeinsam; Wahlfach Allgemeinmedizin und Homöopathie je 1 SWS Koord. über Sozialmed., Leitung/Koordination Q7 (Altern); Teilnahme Q12, Wahlfach 4 SWS, weiteres s. o. div. Electives + Fortbildungsveranst. + 1 SWS nicht curr., 5 PJ-Plätze neu Ausschreibung Professur läuft Literatur 1 Cram P, Ettinger WHJ. Generalists or specialists – who does it better? Physician Exec 1998; 24: 40 – 45 2 Starfield B, Shi L. The medical home, access to care, and insurance: a review of evidence. Pediatrics 2004; 113: 1493 – 1498 3 Haggerty JL, Reid RJ, Freeman GK, Starfield BH, Adair CE, McKendry R. Continuity of care: a multidisciplinary review. BMJ 2003; 327: 1219 – 1221 4 Mathers N, Caster Y, Marshall M on behalf of the OK Heads of the Academic Departments of General Practice. New Century, New Challenges. Family Practice 2003; 20: 360 – 361 5 Bland CJ, Meurer LN, Maldonado G. Determinants of primary care specialty choice: a non-statistical meta-analysis of the literature. Acad Med 1995; 70: 620 – 641 Zur Person Prof. Dr. med. Erika Baum, seit 1982 Ärztin für Allgemeinmedizin und kontinuierliche Tätigkeit in einer Hausarztpraxis in Biebertal. Gleichzeitig wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Gießen bzw. Marburg, seit 1990 Professur für Allgemeinmedizin Universität Marburg – halbtags Magdeburg Kiel Lübeck Jena Baum E. Ausstattung und Lehre … Z Allg Med 2005; 81: 405 – 408


(Stand: 09.09.2005)

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