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Ausgabe 03/2010

In dieser Ausgabe finden Sie unter anderem folgende Themen:

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Inhaltsverzeichnis (03/2010)

Kommentar / Meinung

  • Das Ansehen der Allgemeinmedizin

    Zusammenfassung: Die Themen „Ansehen der Allgemeinmedizin“ und „Ärztemangel“ stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang. Frühzeitige Kontakte von Medizinstudierenden mit dem späteren Praxisfeld spielen für die...

    Norbert Schmacke

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  • Stellungnahme der Jungen Allgemeinmedizin Deutschland (JADe) zum Leitartikel „Warten auf den Hausarzt“, Deutsches Ärzteblatt (DÄ) 49/09 vom 4.12.2009

    Förderung der Allgemeinmedizin: Geld ist nicht alles!

    (Steinbrook, N Engl J Med 2009 [1]) Das Deutsche Ärzteblatt hat in seiner Ausgabe 49/09 die Förderung der allgemeinmedizinischen Weiterbildung zentral platziert [2]. So begrüßenswert und wesentlich die geplante...

    Thomas Maibaum, Eckart Blauth, Jost Steinhäuser, Christian Haffner, Johanna Eras, Verena Dicke, Michael H. Freitag

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DEGAM-Benefits

  • Typ-2-Diabetiker: Kein Nutzen der Blutzucker- bzw. Urinzuckerselbstmessung

    Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) hat einen Bericht zur BZ-Selbstmessung (BGSM) erstellt.Im Rahmen der systematischen Literaturrecherche wurden 15 Publikationen...

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  • Postoperative Thromboembolien: Risiken unterschätzt

    Eine britisch-französisch-amerikanische Forschergruppe unter Leitung von Professorin Valerie Beral von der Cancer Epidemiology Unit der Universität von Oxford hat im British Medical Journal überraschende und für die...

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  • Akute Thromboembolie: Dabigatran so gut wie Phenprocoumon?

    Eine im New England Journal of Medicine publizierte Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob zur Behandlung der akuten venösen Thromboembolie Dabigatran (Pradaxa) so gut wie Phenprocoumon ist.Um es gleich...

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DEGAM-Nachrichten

  • Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“

    Bei der Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“ wurden 34 neue Mitglieder gewonnen. Die aktuelle Mitgliederzahl liegt bei 3112. Unter allen Werbern wurde als 1. Preis die kostenfreie Teilnahme am diesjährigen...

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CME

  • Was ist für den Hausarzt relevant?

    Osteoporoseleitlinie des DVO – Revidierte Fassung von 2009

    Zusammenfassung: Die Osteoporoseleitlinie des Dachverbandes Osteologie (DVO) fasst den Wissensstand und die daraus abzuleitenden Empfehlungen zur Prävention, Diagnose und Therapie der primären Osteoporose sowie...

    Markus Gulich, Erika Baum

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Editorial

  • Ohne Geld ist alles nichts, aber Geld ist nicht alles ...

    Ich weiß, irgendwie ist dieser Spruch verdreht, aber er passt so besser auf die im Folgenden skizzierte Situation:Um die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung langfristig zu gewährleisten, haben...

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Buchbesprechungen

  • Hontschik B. Herzenssachen. So schön kann Medizin sein. Weissbooks, 2009. 130 S., geb. ISBN: 978-3-940888-03-7. 14 Euro

    So schön kann Medizin sein

    Bernd Hontschik ist ein Provokateur. Darum lese ich seine in der Frankfurter Rundschau erscheinenden, jetzt in Buchform zusammengefassten Kolumnen rund um das Gesundheitswesen auch so gerne. Hontschik ist aber nicht...

    Günther Egidi

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Originalarbeit

  • – eine Analyse von Verordnungen und deren Begründungen

    Die Verordnung potenziell suchterzeugender Substanzen in der Hausarztpraxis

    Hintergrund: Substanzen mit Abhängigkeitspotenzial werden häufig und längerfristig verschrieben. Aktuelle Zahlen aus deutschen Hausarztpraxen liegen kaum vor. Gründe für die Verordnungen sind nicht analysiert....

    Heinz Harald Abholz, Kathrin Gencer

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  • Eine Darstellung anhand der Vorschläge des Sachverständigenrats Gesundheit 2009

    Ein Zukunftskonzept für die hausärztliche Versorgung in Deutschland.1. Grundlagen und internationale Modelle

    Zusammenfassung: Die Nachhaltigkeit der hausärztlichen Versorgung in Deutschland scheint gefährdet. Hierauf deutet sowohl eine zukünftig zunehmende Arbeitsbelastung der Praxen, insbesondere durch die demographische...

    Ferdinand Michael Gerlach, Martin Beyer, Antje Erler

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  • Kann das Blockpraktikum Allgemeinmedizin Studierende in ihrer Wahrnehmung der Berufszufriedenheit von Hausärzten beeinflussen?

    Hintergrund: In Deutschland ist in den letzten Jahren nicht zuletzt durch Medienberichte in der Bevölkerung der Eindruck entstanden, Hausärzte seien mit ihrem Beruf zunehmend unzufrieden. So kann man vermuten, dass...

    Monika Sennekamp, Ferdinand Michael Gerlach, Katja Gilbert, Hans-Michael Schäfer

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Fortbildung

  • Diagnostik, Behandlung und wirtschaftliche Verordnung bei Patienten mit Fettstoffwechselstörungen

    Zusammenfassung: Die häufigste Fettstoffwechselstörung in Deutschland ist die Hypercholesterinämie. Die Therapieindikation richtet sich in erster Linie nach dem kardiovaskulären Gesamtrisiko (u. a. abhängig von Alter,...

    Andreas Sönnichsen, Michael M. Kochen, Norbert Donner-Banzhoff

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  • Überblick Fortbildungspflichten in der hausarztzentrierten Versorgung (HzV) in Baden-Württemberg

    1. Teilnahme an strukturierten Qualitätszirkeln zur ArzneimitteltherapieJe Kalenderjahr müssen Hausärzte mind. an vier Hausärztlichen Qualitätszirkelsitzungen (AQUA) teilnehmen, die indikationsbezogene...

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