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Ausgabe 5/2009

In dieser Ausgabe finden Sie unter anderem folgende Themen:

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Inhaltsverzeichnis (05/2009)

DEGAM-Benefits

  • Senkung des HbA1c „um jeden Preis“ gerät weiter ins Wanken

    Einen weiteren Baustein in der Diskussion um das Für und Wider intensiver Blutzuckerkontrollen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 liefert eine kürzlich veröffentliche randomisierte, jedoch nicht verblindete...

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  • Kardiovaskuläre Arzneimittel: kein Unterschied in Bioäquivalenz und therapeutischer Äquivalenz

    Dass sich die Bioäquivalenz von kardiovaskulären Arzneimitteln wie Betablockern, Calciumantagonisten, Thrombozytenaggregationshemmern oder ACE-Hemmern als Originalpräparat oder Generikum nicht unterscheidet, ist eine...

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  • Samuel Huntington gestorben

    „Nach meiner Vermutung werden die fundamentalen Konflikte dieser Welt nicht primär ideologisch oder ökonomisch sein. Sie werden sich vielmehr an kulturellen Differenzen erhitzen“. Samuel Huntington, der Verfasser...

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  • Expertengremium der FDA empfiehlt Verbot langwirksamer Sympathomimetika als Monopräparate bei Asthma bronchiale

    Am 10. und 11. Dezember 2008 beriet ein von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA einberufenes Expertengremium über den Gebrauch der langwirksamen Betaagonisten Salmeterol (Aeromax, Serevent) und Formoterol...

    arznei-telegramm

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  • Irbesartan bei Herzinsuffizienz unwirksam

    Preserve heißt auf englisch u. a. Konserve und wenn man ein „I“ wie Irbesartan voranstellt, liest sich das „I-Preserve“ – die Abkürzung für die Überschrift einer randomisierten, placebokontrollierten...

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  • Die Jupiter-Studie oder wie man Leser hinters Licht führt

    „In dieser Studie von offensichtlich gesunden Personen ohne Hyperlipidämie aber erhöhten (hochsensitiven) CRP-Spiegeln, konnte Rosuvastatin die Inzidenz von ernsthaften kardiovaskulären Ereignissen signifikant...

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  • Haarausfall bei Frauen – was tun?

    Aus der täglichen Praxis wissen wir, dass Haarausfall bei Frauen kein einfaches Problem ist. Wie die Berliner Dermatologinnen Prof. Ulrike Blume-Peytavi und Kathrin Hillmann in der Januar-Ausgabe der „Arzneiverordnung...

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  • „Azetylsalizylsäure plus Dipyridamol (Aggrenox) –kein Mittel der ersten Wahl!“

    Mit dieser noch zurückhaltenden Überschrift analysiert der letzte „Arzneimittelbrief“ die (fehlenden) wissenschaftlichen Grundlagen für die Leitlinien-Empfehlung der Deutschen Neurologischen Gesellschaft und der...

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Editorial

  • Versorgungsqualität und „individuelle Gesundheitsleistungen“ – Was ist für unsere Patienten wirklich gut?

    In diesem Heft ist wiederholt von Qualität die Rede. Die Kollegen Egidi und Schelp haben in ihrer Praxis versucht, die Qualität der eigenen Tätigkeit zu dokumentieren und zu messen, und haben dabei nicht unerhebliche...

    Andreas Sönnichsen

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DEGAM-Nachrichten

  • Ein Lotse geht von Bord – Prof. Lorenz beendet seine Tätigkeit an der Universität Tübingen

    Mit dem Ende des Wintersemesters 2008/2009 gab Prof. Dr. med. Gernot Lorenz die Leitung des Lehrbereichs Allgemeinmedizin an der Universität Tübingen altershalber ab. Über insgesamt 25 Jahre war Prof. Lorenz mit dem...

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Leserbriefe

  • 1) Abholz HH. Editorial „Diversifikation“. Z Allg Med 2009; 85: 50 - 2) Abholz HH. „Das Besondere der Allgemeinmedizin …“Z Allg Med 2009; 85: 67–73

    Leserbrief zu beiden Artikeln von Dr. Michael SpielSehr geehrte Damen und Herren,wie nicht anders von Herrn Abholz zu erwarten, hat er die Prinzipen ärztlicher und insbesondere hausärztlicher Tätigkeit so hervorragend...

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Übersicht-Review

  • Im dritten Artikel dieser Serie gibt Mona Okasha eine schrittweise Anleitung zum Verständnis einer epidemiologischen Studie

    Interpretation epidemiologischer Daten

    Der Artikel des letzten Monats bezog sich auf bedeutende Aspekte zum epidemiologischen Studiendesign [1]. Der Fokus in diesem Artikel liegt darauf, wie die Ergebnisse einer Studie interpretiert werden. Dabei soll...

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  • IGeL kritisch betrachtet: Belastungs-EKG bei asymptomatischen Patienten

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und...

    Martin Beyer, Antje Erler, Isabelle Otterbach, Reinhard Strametz, Tobias B. Weberschock

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Tagungsbericht

  • Medizin und Armut – Ärztliches Engagement für Eine Welt

    Zusammenfassung:Im März fand in Salzburg anlässlich der 25-Jahr-Feier der Organisation „Ärzte für die Dritte Welt“ ein Symposium zum Thema „Medizin und Armut“ statt, auf dem verschiedene Hilfsprojekte aus Indien,...

    Andreas Sönnichsen, Anna Klicpera, Christopher Pleyer

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  • Zusammenarbeit zwischen Pharmaindustrie und Ärzteschaft – Ist das möglich?

    Zusammenfassung: Das Thema Einfluss der Pharmaindustrie auf medizinische Forschung und ärztliche Tätigkeit wurde in letzter Zeit in den österreichischen Medien wiederholt aufgegriffen. Anlässlich des Buchs „Korrupte...

    Andreas Sönnichsen, Christoph Dachs

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Originalarbeit

  • Kann das Blockpraktikum Allgemeinmedizin zum Beruf des Hausarztes motivieren?

    Hintergrund: Mit Umsetzung der neuen ärztlichen Approbationsordnung von 2002 wurde das Fach Allgemeinmedizin im Medizinstudium deutlich aufgewertet und die Hausarztmedizin stärker in Forschung und Lehre der...

    Monika Sennekamp, Corina Guethlin, Helga Krentz, Ferdinand Michael Gerlach, Hans-Michael Schäfer

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  • Kassenärztlicher Notdienst – Ansatz zur Identifikation der relevanten Beratungsanlässe am Beispiel des urologischen Gebiets

    Hintergrund: Jeder niedergelassene Arzt (und Ärztin) muss – unabhängig von seiner Weiterbildung – am kassenärztlichen Notdienst teilnehmen. Somit werden auch Spezialisten mit einem unausgelesenen Patientengut ähnlich...

    Markus Gulich, Hans-Peter Zeitler, Uta-Maria Waldmann

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  • Prävalenz chronischer Krankheiten und Qualitätsindikatoren in einer Bremer Hausarztpraxis

    Hintergrund: Obwohl chronische Krankheiten häufig und für einen großen Teil der Ausgaben der Krankenkassen verantwortlich sind, gibt es nur wenige Untersuchungen über ihre Prävalenz in deutschen Hausarztpraxen. Wir...

    Günther Egidi, Schelp Holger

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Buchbesprechungen

  • R. Mahlberg, H. Gutzmann (Hrsg.), 342 Seiten mit 18 Abbildungen, 50 Tabellen und 4 Screeningtests. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2009, ISBN 978–3–7691–0563–6, 29,95 Euro

    Demenzerkrankungen erkennen, behandeln und versorgen

    Ein neues Buch zur Demenz, das für sich reklamiert „Das Demenzbuch, das die Versorgung mit einbezieht“ zu sein (Buchdeckel), weckt hohe Erwartungen. Diese Erwartungen können nur zum Teil erfüllt werden. Zunächst fällt...

    Horst Christian Vollmar

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