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Martin Tauscher

  • Eine Replik auf Rauscher C et al.: Ausbildung für die regionale Versorgung – das Fach Allgemeinmedizin an der Universität RegensburgKommentar / Meinung

    Zur Notwendigkeit der akademischen Institutionalisierung des Faches Allgemeinmedizin

    Im September 2016 erschien in der Zeitschrift für Allgemeinmedizin ein Artikel, der den Zusammenhang zwischen der Aktivität von Lehrbeauftragten ohne Institutionalisierung eines Lehrstuhls und der Niederlassung von Hausärztinnen und Hausärzten im ländlichen Raum untersuchte [1]. Die Autoren kamen zum...

    Ausgabe 11/2017

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  • Selbstevaluation als eine Frage der ProfessionalitätDer besondere Artikel

    Wie versorge ich meine Patienten mit ...?

    Hintergrund: Ärzte sollten sich die Frage stellen, ob sie ihre Patienten gut versorgen. Die Qualität ärztlicher Arbeit statistisch zu beschreiben ist jedoch meist ungewohnt. Die grundlegende Frage dabei lautet: „Wie versorge ich meine Patienten mit …?“, in die ein bestimmtes Gesundheitsproblem...

    Ausgabe 10/2017

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  • Konferenz vom 1.–3. September 2015 in Washington DCKongresse

    „Preventing Overdiagnosis“

    Schon in einer der ältesten medizinischen Schriften, dem sogenannten Papyrus Ebers aus dem 16. Jahrhundert vor Chr. wird vor Überversorgung gewarnt: „Ist dort ein Krebs, der gegen den Gott Xenus gerichtet ist, tue nichts dagegen“. Der Grund war vermutlich die schlechte Prognose und die damalige...

    Ausgabe 11/2015

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  • Ergebnisse eines Workshops mit angehenden HausärztenOriginalarbeit

    Welche Argumente motivieren für eine Landarzttätigkeit?

    Hintergrund: Die hausärztliche Versorgung in Deutschland ist bedroht. Bisherige Studien zu der Frage, wie man den Nachwuchs in die Allgemeinmedizin lenken kann, haben keine abschließende Antwort gegeben. Besonders prekär ist die Situation auf dem Land. Ziel der vorliegenden Studie war eine qualitative...

    Ausgabe 4/2015

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  • Kommentar / Meinung

    Steuern oder gesteuert werden – das ist die Frage

    Vor einigen Jahren betrat eine etwa 75-jährige Patientin mein Sprechzimmer. Sie hatte Diabetes und kam zu einer DMP-Routineuntersuchung. Gestresst von der üblichen Arbeitsflut in einer großen ländlichen Gemeinschaftspraxis habe ich offensichtlich meine Wahrnehmung ausgeschaltet und bin nach Schema F...

    Ausgabe 5/2013

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  • Übersicht-Review

    Dokumentation und Kodierung in der Hausarztpraxis – ein Lösungsvorschlag nach Wegfall der neuen Kodierrichtlinien

    Zusammenfassung: Ärztliche Dokumentation dient in erster Linie dem Management der klinischen Versorgung individueller Patienten. Kodierung ist dafür nicht zwingend notwendig. Medizinische Klassifikationen dienen dagegen der Datengewinnung mit dem Ziel der statistischen Beschreibung von Patientengruppen für...

    Ausgabe 10/2011

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  • Originalarbeit

    CONTENT, ein praxistaugliches Werkzeug zur Qualitätsmessung in der Hausarztpraxis – Ein Zyklus der Qualitätsverbesserung am Beispiel „akute unkomplizierte Kreuzschmerzen“

    Zusammenfassung: Das Projekt CONTENT nutzt modifizierte Praxisverwaltungsprogramme und ein internetbasiertes Analysesystem für den Aufbau eines Morbiditätsregisters im ambulanten Bereich. Darüber hinaus lässt sich CONTENT als unaufwendiges Werkzeug für ein praxisinternes klinisches Qualitätsmanagement...

    Ausgabe 4/2009

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  • Kommentar / Meinung

    CAM und Allgemeinmedizin

    Wir meinen, dass nun durch die Vielzahl der Beiträge das Themenfeld klarer als zuvor ist, Schwachpunkte bzw. Nicht-zu-Ende-Gedachtes in unserem Verständnis des Behandelns in der Allgemeinmedizin deutlicher geworden sind – aber auch sich schon konzeptionelle Lösungen abzeichnen. Der nächste Schritt wäre...

    Ausgabe 6/2011

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