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Martin Beyer

  • Originalarbeit

    Fehlermanagement in der ambulanten Praxis

    Hintergrund: Zur Förderung der Patientensicherheit sind Praxen gesetzlich durch die Qualitätsmanagement-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses verpflichtet, Fehlermanagement durchzuführen. Insbesondere Fehlerberichts- und Lernsysteme werden als wichtiges Instrument betont. Wie Fehlermanagement in...

    Ausgabe 3/2018

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  • Originalarbeit

    Steigerung der Nutzung von Fehlerberichts- und Lernsystemen – eine Fragebogenstudie

    Hintergrund: Ziel von Fehlerberichts- und Lernsystemen (CIRS, critical incident reporting systems) ist die Sammlung und Analyse von kritischen Ereignissen, um zukünftigen Fehlern vorzubeugen. Im ambulanten Sektor ist die Nutzungsfrequenz häufig gering. Die Theorie des geplanten Verhaltens (TPB, theory of...

    Ausgabe 2/2018

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  • Ein Vergleich von hausärztlichen Forschungspraxen mit einer bundesweiten ZufallsstichprobeOriginalarbeit

    Hausärztliche Sicht auf die Darmkrebsfrüherkennung

    Hintergrund: Allgemeinmedizinische Forschungspraxen ermöglichen Versorgungsforschung im realen hausärztlichen Setting. Möglicherweise sind der Versorgungsalltag und die Einstellung zu Forschungsthemen bei diesen Hausärzten durch ihr Interesse an der Wissenschaft beeinflusst und dieser Forschungsansatz...

    Ausgabe 11/2016

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  • Eine Analyse am Beispiel der VERAH in der HzVOriginalarbeit

    Wie werden Delegationskonzepte in Hausarztpraxen ausgestaltet?

    Hintergrund: Verschiedene Qualifikationsmodelle für Medizinische Fachangestellte in Hausarztpraxen wurden in den letzten Jahren konzipiert und umgesetzt. Das Qualifikationskonzept der VERAH (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis) ist in Baden-Württemberg verbreitet, da es im Rahmen der...

    Ausgabe 10/2016

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  • Originalarbeit

    Geeignete Patienten für das „Geriatrische Assessment“ auswählen: ein Praxistest zur Leitlinie

    Hintergrund: Für das geriatrische Assessment gibt es aus Kliniken gute Belege, dass damit negative gesundheitliche Folgen abgewendet werden können. Im hausärztlichen Bereich ist jedoch unklar, welche Patienten von dieser aufwendigen Maßnahme profitieren und wie diese identifiziert werden können. Um deren...

    Ausgabe 7/2016

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  • Originalarbeit

    Wie schätzen Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis (VERAH) den Nutzen ihrer Tätigkeit für die Patienten ein?

    Hintergrund: Der Einsatz von VERAH (Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis) stellt im Rahmen der Hausarztzentrierten Versorgung (HzV) ein Konzept dar, mit dem insbesondere die Versorgung von chronisch kranken Patienten verbessert werden soll. Im Rahmen der Evaluation der Hausarztzentrierten...

    Ausgabe 1/2016

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  • Originalarbeit

    Ist die Hausarztpraxis ein „Medical Home“ für chronisch kranke Patienten in Deutschland?

    Hintergrund: Im Sondergutachten des Sachverständigenrats für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen 2009 wurde das in den USA populäre Patient-Centered Medical Home (PCMH) als ein möglicher Beitrag zur Entwicklung eines koordinierten und populationsbezogenen Versorgungsmodells in Deutschland...

    Ausgabe 7/2013

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  • Originalarbeit

    Zusammenschluss von Hausarztpraxen zum SCHAAZ1 – Auswirkungen auf Arbeitszufriedenheit und Burnout-Risiko

    Einführung: Hausärzte im ländlichen Raum haben eine hohe Arbeitsbelastung, wenig Freizeit und schlechte infrastrukturelle Bedingungen für Partner und Familie, was zu einem zunehmenden Nachwuchsmangel führt. Als zukunftsträchtiges Versorgungskonzept wurde vom Sachverständigenrat für die Begutachtung der...

    Ausgabe 7/2012

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  • Die Perspektive von HausärztenOriginalarbeit

    Sind deutsche Hausarztpraxen ein „Medical Home“ für chronisch kranke Patienten?

    Hintergrund: Das in den USA entwickelte Patient-Centered Medical Home (PCMH) wurde vom Sachverständigenrat für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen als ein potenzieller Beitrag zur Entwicklung eines koordinierten und populationsbezogenen Versorgungsmodells in Deutschland vorgestellt....

    Ausgabe 12/2013

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  • Leitlinie

    S1-Handlungsempfehlungen – ein neues Leitlinienformat der DEGAM

    Zusammenfassung: Hochwertige Leitlinien auf dem AWMF-S3-Niveau für die hausärztliche Praxis zu erstellen, ist ein mehrjähriger, sehr aufwendiger Prozess. Die DEGAM stellte fest, dass zu zahlreichen weiteren Themen – auch kurzfristig – hausärztliche Entscheidungsgrundlagen benötigt werden. Im Fall der...

    Ausgabe 11/2013

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  • Eine qualitative Analyse aus organisationstheoretischer PerspektiveOriginalarbeit

    Evaluation des SCHAAZ*-Zusammenschlusses

    Einführung: Die drohende hausärztliche Unterversorgung bei gleichzeitig erhöhten Versorgungsbedürfnissen einer alternden Bevölkerung erfordert neue primärärztliche Versorgungskonzepte. Mit dem Zusammenschluss von sechs Hausärzten zum Schaafheimer Arzt- und Apothekenzentrum (SCHAAZ) wird seit Juli 2009 ein...

    Ausgabe 12/2012

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  • Erfahrungen aus fünf allgemeinmedizinischen StudienOriginalarbeit

    Rekrutierung von Hausarztpraxen für Forschungsprojekte

    Hintergrund: Allgemeinmedizinische Forschung findet zu einem großen Teil in Hausarztpraxen statt. Daher stellt die Rekrutierung von Hausarztpraxen einen bedeutsamen Teil allgemeinmedizinischer Studien dar. In diesem Beitrag werden empirische Befunde und Erfahrungen hinsichtlich der Rekrutierung von...

    Ausgabe 4/2012

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  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: „Manager Check“ – Teil 1: Blutbild und Immunparameter

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und daher von der Patientin/dem Patienten selbst zu finanzieren sind.Viele dieser Angebote...

    Ausgabe 4/2009

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  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: DHEA in der „Anti-Aging-Medizin“

    Hintergrund: Dehydroepiandrosteron (DHEA) und DHEA-Sulfat (DHEA-S) werden in der Nebennierenrinde produziert und sowohl bei Männern als auch bei Frauen in der Peripherie in Östrogen und Testosteron umgewandelt. Die höchste DHEA-Produktion wird zwischen dem 25. und dem 30. Lebensjahr erreicht. Danach sinkt...

    Ausgabe 1/2009

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  • Originalarbeit

    Analyse des Behandlungsprozesses bei der oralen Antikoagulationstherapie zur Identifikation von Sicherheitsproblemen in der hausärztlichen Versorgung

    ZusammenfassungHintergrund: Die orale Antikoagulation (OAK) als Hochrisikomedikation stellt einen relevanten Aspekt der Medikationssicherheit in der ambulanten Versorgung dar. In einer retrospektiven explorativen Beobachtungsstudie wurde der Behandlungsprozess in der hausärztlichen Versorgung bezüglich...

    Ausgabe 4/2009

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  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: Belastungs-EKG bei asymptomatischen Patienten

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und daher von der Patientin/vom Patienten selbst zu finanzieren sind.Viele dieser Angebote...

    Ausgabe 5/2009

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  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: „Manager Check“ – Teil 2: Lipide, C-reaktives Protein und Homozystein

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und daher von der Patientin/dem Patienten selbst zu finanzieren sind.Viele dieser Angebote...

    Ausgabe 7/2009

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  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: Testosteronspiegelbestimmung bei gesunden Männern in der „Anti-Aging-Medizin“

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und daher von der Patientin/vom Patienten selbst zu finanzieren sind.Viele dieser Angebote...

    Ausgabe 8/2009

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  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: Hormonspiegelbestimmung bei beschwerdefreien Frauen in der Postmenopause

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und daher von der Patientin/dem Patienten selbst zu finanzieren sind.Viele dieser Angebote...

    Ausgabe 9/2009

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  • Leitlinie

    Die Aktualisierung des Zehnstufenplans zur Leitlinienentwicklung der DEGAM

    Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an die methodische Qualität von Leitlinien sowie der zunehmenden Entwicklung hochwertiger interdisziplinärer Leitlinien in Deutschland hat die DEGAM ihr Entwicklungsprogramm hausärztlicher Leitlinien aktualisiert. Unter Berücksichtigung der...

    Ausgabe 1/2010

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  • Leitlinie

    Konsensbasierte Leitlinien – kritische Fragen zu einem Konzept

    Zusammenfassung: Dass Leitlinien nicht nur evidenzbasiert, sondern auch konsensbasiert sein sollen, ist eine weithin erhobene Forderung. Der Aufsatz diskutiert die Begründung dieses Postulats auf der Ebene der internen und externen Validität von Leitlinien vor dem Hintergrund von Grenzen der Evidenz und...

    Ausgabe 1/2010

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  • Eine Darstellung anhand der Vorschläge des Sachverständigenrats Gesundheit 2009Originalarbeit

    Ein Zukunftskonzept für die hausärztliche Versorgung in Deutschland.1. Grundlagen und internationale Modelle

    Zusammenfassung: Die Nachhaltigkeit der hausärztlichen Versorgung in Deutschland scheint gefährdet. Hierauf deutet sowohl eine zukünftig zunehmende Arbeitsbelastung der Praxen, insbesondere durch die demographische Alterung der Bevölkerung, wie auch die Nachwuchskrise im Fach hin.Im Rahmen seines...

    Ausgabe 3/2010

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  • Originalarbeit

    Hausärztliche Evaluation eines elektronischen Informationssystems zur Dosisanpassung von Medikamenten bei chronischer Niereninsuffizienz – eine qualitative Studie

    Hintergrund und Problemstellung: Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion muss eine individuelle Dosisanpassung nierenrelevanter Medikamente erfolgen. Für die Diagnostik von Nierenfunktionsstörungen wird meist das Serumkreatinin und nicht die zuverlässigere, aber aufwendigere Messung der...

    Ausgabe 4/2010

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  • 2. Das Modell der PrimärversorgungspraxisEine Darstellung anhand der Vorschläge des Sachverständigenrats Gesundheit 2009Versorgung

    Ein Zukunftskonzept für die hausärztliche Versorgung in Deutschland

    Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund einer drohenden hausärztlichen Unterversorgung bei gleichzeitig erhöhten und veränderten Versorgungsbedürfnissen einer alternden und zunehmend chronisch kranken Bevölkerung hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in seinem...

    Ausgabe 4/2010

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