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Susanne Rabady

  • Editorial

    Medizin und Magie

    Ein Skandal beutelt die Wiener Gesundheitspolitik: Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), Betreiber sämtlicher öffentlicher Spitäler Wiens, beauftragte kürzlich einen Esoteriker mit der energetischen Reinigung des Neubaus des Krankenhauses Nord. Kostenpunkt: 95.000 Euro. Aus Steuergeldern, versteht...

    Ausgabe 6/2018

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  • Sonstiges

    EbM-Guidelines mit neuen Partnern

    Seit einem guten Jahrzehnt stellen die „EbM-Guidelines für Klinik und Praxis“ dem praktizierenden Arzt evidenzbasierte Informationen und Leitlinien in kompakter Form und deutscher Sprache am „Point of Care“ – also unmittelbar in der Praxis oder auf der Station im Krankenhaus – bereit. Die Wurzeln der...

    Ausgabe 3/2017

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  • Editorial

    Es wurde übrigens alles schon einmal gesagt ...

    ... sprach der Arzt, Dichter und Kunstschaffende Bruno Kissling auf der Wintertagung der ÖGAM in Lech und ließ die anwesenden Hausärzte erzählen, dichten und schreiben. Er brauchte keine große Überzeugungskraft. Hausärzte erzählen liebend gerne von ihrem Beruf, von bewegenden Momenten, unerwarteten...

    Ausgabe 2/2017

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  • Editorial

    Warum ist die Sache der Allgemeinmedizin so schwer zu vertreten? Gedanken zu 50 Jahren ÖGAM

    DEGAM und ÖGAM sind gleich alt. Das ist möglicherweise kein Zufall. In die demokratiepolitisch motivierte und von einem intensiven Bedürfnis nach Solidarität geprägte Aufbruchsatmosphäre der 60er Jahre scheinen sich die Zusammenschlüsse engagierter Grundversorger organisch einzufügen. Die verschrieben sich...

    Ausgabe 11/2016

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  • Editorial

    „Der Patient“ im (österreichischen?) Kreidekreis

    „Das Team rund um den Hausarzt“: Das ist der Titel des Papiers zu einer multiprofessionellen Primärversorgung, das die österreichische Zielsteuerungskommission zur Gesundheitsreform im vergangenen Jahr beschlossen hat. Ein durchaus wegweisendes Konzept, das einen ersten Schritt zu einem zumindest...

    Ausgabe 3/2016

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  • Editorial

    „Die Varianz als Norm“*

    Einer der zahlreichen Stacheln in meinem jugendlichen Fleische war, dass ich als Nichtmusikerin einfach nicht verstehen konnte, warum das gleiche Stück klassischer Musik, gespielt von unterschiedlichen Interpreten ganz und gar nicht gleich klang. Es war doch alles genau vorgegeben: Noten, Rhythmus, Tempo,...

    Ausgabe 10/2015

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  • Editorial

    Zur Macht der Kreativität in Zeiten des Steuerungsdefizits

    Der Nachwuchsmangel in unserem Beruf ist ein Dauerthema und das in beinahe allen europäischen Ländern, also in sehr unterschiedlich organisierten Gesundheitssystemen.Einer der Gründe, der in den deutschsprachigen Ländern immer wieder angeführt wird, ist die hohe Arbeitslast in Kombination mit einem als...

    Ausgabe 7/2012

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  • Editorial

    Wissen schafft Praxis schafft Wissen

    In Österreich wurde am 1. Januar ein organisiertes Brustkrebsscreeningprogramm eingeführt – in Zeiten, wo international der Sinn der Früherkennung durch Mammografie bereits wieder mit Nachdruck in Frage gestellt wird.Und die Wogen gehen hoch in Österreich – wozu es im Lande des „nur kane Well`n“ schon...

    Ausgabe 5/2014

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  • Editorial

    Hausarzt – wolkig und heiter

    Österreich hat derzeit vergleichsweise noch geringere Nachbesetzungsprobleme, und die vor allem an den Grenzlinien zu den besser dotierten Nachbarländern Deutschland und Schweiz. Bedauerlicherweise liegt das allerdings auch daran, dass frei werdende Hausarztpraxen zunehmend häufiger an enttäuschte...

    Ausgabe 4/2015

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  • Editorial

    Vom Prozess des Diagnostizierens

    Dass vor einer erfolgreichen Therapie eine angemessene Diagnose steht, ist eine Binsenweisheit. Diagnosestellung durch die Generalistin erfolgt prozesshaft, und immer kontextbezogen. Anders als (idealerweise) in Spezialistinnenpraxen, kommen Patientinnen nicht sortiert nach Verdachtsdiagnosen in die...

    Ausgabe 11/2014

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  • Editorial

    Die Wahrheit – nur eine Tochter der Zeit?

    Die Sorge, kein guter Arzt zu sein, begleitet uns alle. Was ein guter Arzt ist, ist nicht besonders klar, was die Sorge zur berufslebenslangen Begleiterin macht. Die Suche nach dem, was den guten Arzt ausmacht, ist Gegenstand ärztlicher Selbstreflexion, auf individueller Ebene in der einen oder anderen...

    Ausgabe 12/2013

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  • Frau und BerufEin Signal zum Handeln!Noch keine Problemlösung, aber ernsthaftes BemühenWeiterbildung Allgemeinmedizin: Finanzierung im RucksackKommentar / Meinung

    Kommentare zum Beitrag von Sigrid Lochmann

    Das von Frau Lochmann geschilderte Problem vieler junger Frauen (nämlich Beruf und Familie zusammenzubringen) ist alles andere als neu. Warum also trotzdem ein Kommentar, wenn alles scheinbar schon gesagt wurde?Die Konsequenz, die viele Kolleginnen daraus ziehen, ist der Teilverzicht auf berufliche...

    Ausgabe 9/2013

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  • Editorial

    Gesundheit und Gerechtigkeit

    Sollten Sie heuer wiedermal nach Griechenland in Urlaub fahren, und bei der Durchreise durch Athen Menschen mit kleinen Säckchen eilig auf dem Fahrrad treten sehen, handelt es sich möglicherweise um Apotheker auf der Suche nach Medikamenten für ihre Patienten. Es gibt ständig Engpässe in der...

    Ausgabe 6/2013

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  • Editorial

    Vom Leben auf dem Lande

    Der gegenwärtige und noch mehr der drohende Landarztmangel ist ein europaweites Problem. Trotz völlig unterschiedlicher Systeme, unterschiedlicher Honorierungsformen, Arbeitsbedingungen und Praxisorganisationen. Das gibt zu denken.Über die Ursachen ist viel diskutiert und geschrieben worden, wirklich...

    Ausgabe 1/2013

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  • Fortbildung

    Beratungsanlass Beinschwellung: Differenzialdiagnostik in der Allgemeinpraxis

    Zusammenfassung: In dem Text wird das für die Allgemeinpraxis sinnvolle Vorgehen beim mehrdeutigen Symptom „Beinschwellung“ dargelegt. Es wird der Ausschluss abwendbar gefährlicher Verläufe behandelt, und das stufenweise differenzialdiagnostische Vorgehen unter Bezug auf Multi- und Komorbiditäten...

    Ausgabe 10/2012

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  • Editorial

    Wagen zu fragen

    Angesprochen auf seine kindlichen Erfahrungen als „Migrant der 2. Generation“, hat mein Sohn, in Österreich als Sohn einer österreichischen Mutter geboren, dessen Vater aber das hat, was man hierzulande „Migrationshintergrund“ nennt, geantwortet: Sowieso wurde ich gehänselt– die anderen Kinder haben sich...

    Ausgabe 2/2012

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  • Editorial

    Modernisierungsverweigerer Hausarzt?

    „... aber Improvisation ist erst möglich, wenn vorher enorme Vorarbeit stattgefunden hat.“Mathieu Amalric, Regisseur und SchauspielerWährend Hausärzte sich mit der Komplexität ärztlichen Handelns befassen, dem Erfassen und Verstehen von Zusammenhängen über messbare Phänomene hinaus, der komplizierten...

    Ausgabe 9/2011

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  • Der besondere Artikel

    Sapere audemus – Wagnis Neugier

    ZusammenfassungIn der Diskussion um Leitlinien wird durch evidenzbasierte Medizin erzeugte Transparenz je nach Interessenslage entweder als Schutz vor ärztlichem Willkürhandeln, als Möglichkeit zur Absicherung eigener Entscheidungen oder als Instrument zur Kontrolle von Leistungen und Abläufen...

    Ausgabe 4/2009

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  • Kommentar / Meinung

    Regelung der Medikamentenverordnung auf Kassenkosten in Österreich

    In Österreich wird die Medikamentenverordnung auf Kosten der Krankenkassen durch den „Hauptverband der Sozialversicherungsträger“ (die Vereinigung der gesetzlichen Sozialversicherungen – es besteht Pflichtversicherung statt der deutschen Versicherungspflicht) zentral geregelt.Eine vom Gesetzgeber...

    Ausgabe 5/2010

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  • Editorial

    Wozu allgemeinmedizinische Forschung – und für wen???

    Sie finden in diesem Heft: die erste randomisiert kontrollierte Analyse eines DMP im deutschsprachigen Raum: Maria Flamm et al. vergleichen die Auswirkungen der Betreuung im DMP Diabetes im österreichischen Bundesland Salzburg mit „Betreuung as usual“ und liefern damit wesentliche Ansätze zu einer...

    Ausgabe 3/2011

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  • Editorial

    Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.

    Längst herrscht breiter, zumindest theoretischer Konsens über das Selbstbestimmungsrecht von Patienten. Voraussetzung für die partizipative Entscheidungsfindung wäre jedoch gesicherte, also „wahre“, sowie angemessen verständliche Information. Derzeit findet Patienteninformation einerseits ziemlich...

    Ausgabe 11/2010

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  • Editorial

    Dr. Stradivari

    „Wir können die Überzeugung, die eigene Fachkunde sei nicht vermittelbar, geradezu als Stradivari-Syndrom bezeichnen ... Dieses findet sich ... auch bei ... Ärzten, ... die ihr implizites Wissen ... nicht teilen, mit der Folge, dass ihre Fähigkeiten mit der Zeit verfallen. Hausärzte, diese tröstlichen...

    Ausgabe 4/2010

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