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Günther Egidi

  • DEGAM-Nachrichten

    Sektionsbericht Fortbildung 2018

    Die DEGAM-Sektion Fortbildung hat sich mit den folgenden Themen beschäftigt: Sponsoring in Fortbildungen Sponsoring von Qualitätszirkeln Online-Fortbildungen Zusammenarbeit mit Deximed Hausärztliche Praxis-Hospitationen Beim Sektionstreffen in Düsseldorf wurde ein Positionspapier zum Thema...

    Ausgabe 9/2018

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  • Leserbriefe

    Sönnichsen A. GLP-1-Rezeptoragonisten – neues Wundermittel zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2? Z Allg Med 2018; 94: 54–56Sönnichsen A. SGLT-2-Inhibitoren – neues Wundermittel zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2? Z Allg Med 2018; 94:

    Leserbrief von Dr. Günther EgidiIch halte die Darstellung von GLP-1-Agonisten und SLGT-2-Hemmern durch Andreas Sönnichsen in der ZFA für hochgradig einseitig. In der ZFA vom Februar hieß es: „Im Gegensatz zu praktisch allen anderen Antidiabetika außer Metformin gibt es für die GLP-1-RA deutliche...

    Ausgabe 7/2018

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  • Der besondere Artikel

    Warum wir ein Primärarztsystem brauchen

    Zusammenfassung: In den kommenden Jahren werden der Anteil und die Zahl von alten, kranken und multimorbiden Menschen in der Bevölkerung erheblich ansteigen. Das erfordert eine funktionierende, hausärztlich koordinierte Primärversorgung. Diese bietet:1. einen zeitnahen, flächendeckenden und...

    Ausgabe 6/2018

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  • Leserbriefe

    Ursprung N, Senn O, Djalali S. Versorgungsqualität von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) in der Schweizer Grundversorgung. Z Allg Med 2017; 93: 516–520

    Leserbrief von Dr. Günther EgidiKaum hatte ich meinen letzten Leserbrief zum Thema Qualitätsindikatoren an die ZFA geschickt (anlässlich eines Artikels über die Erfassung der Behandlungsqualität bei Patientinnen mit Osteoporose), erhielt ich in der Dezember-Ausgabe einen erneuten Grund, mich zu melden....

    Ausgabe 5/2018

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  • Leserbriefe

    Sönnichsen A. L-Thyroxin-Substitution bei subklinischer Hypothyreose. Z Allg Med 2018; 94: 51–53

    Leserbrief von Dr. Günther EgidiIn der ZFA 2/2018 freute ich mich wie immer über die stets sauber recherchierten und gut geschriebenen EbM-Artikel von Andreas Sönnichsen. Allerdings war ich leicht irritiert darüber, dass die DEGAM-S2k-Leitlinie „Erhöhter TSH-Wert“ [1] im Artikel nicht erwähnt war....

    Ausgabe 4/2018

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  • Leserbriefe

    Kühlein T, Carvalho A, Viegas Dias C, Rodrigues D, Pinto. Wie versorge ich meine Patienten mit ...? Z Allg Med 2017; 93: 396–401Maun A. PrimarvardsKvalitet – ein System zur Qualitatsverbesserung in der schwedischen Allgemeinmedizin. Z Allg Med 2017;

    Leserbrief von Dr. Armin MainzIch bin den Autoren sehr dankbar, dass sie sich mit einem wichtigen Thema, der systematischen Reflexion des eigenen hausärztlichen Handelns inkl. der daraus zu ziehenden Konsequenzen, auseinandersetzen. Sie beklagen, dass dieses Vorgehen mit einem entsprechenden Aufwand...

    Ausgabe 1/2018

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  • Sonstiges

    Diethard Sturm ist tot

    Am 24. November 2017 starb Dr. med. Diethard Sturm nach langer Krankheit. Bereits einige Jahre zuvor hatte er sich krankheitsbedingt weitgehend aus der aktiven Vortrags-Tätigkeit zurückgezogen. Dabei war ihm die hausärztliche Fortbildung eine Herzensangelegenheit. Legendär waren seine – nicht immer ganz...

    Ausgabe 1/2018

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  • Wie der Gemeinsame Bundesausschuss die falschen Ärzte mit Kompetenz ausstatteteKommentar / Meinung

    Den Bock zum Gärtner!

    Zusammenfassung: Der Gemeinsame Bundesausschuss entschied, dass PCSK9-Antikörper nur von Kardiologen, Nephrologen, Diabetologen, Endokrinologen und Lipid-Ambulanzen verordnet werden dürfen. Die Autoren kritisieren an dieser Entscheidung, dass trotz ungenügender Evidenz ausgerechnet die Fachgruppen...

    Ausgabe 12/2017

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  • Originalarbeit

    Ein-Jahres-Verlauf von Patienten mit „schlecht eingestelltem“ Typ-2-Diabetes

    Hintergrund: Ärzte und Patienten mit „schlecht eingestelltem“ Diabetes Typ 2 (HbA1c 9 %*) wurden für den Zeitraum vom 1. Quartal 2013 bis zum 1. Quartal 2015 in einer in der ZFA publizierten Studie untersucht. Ein weiteres Jahr nach Abschluss dieser Studie entschieden die damaligen Studienärzte, ohne dass...

    Ausgabe 4/2017

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  • DEGAM-Nachrichten

    Deutsche Experteninformation Medizin – Deximed

    Seit März 2016 ist die Medizin-Enzyklopädie Deximed im Netz verfügbar. Darin finden sich 3.800 Fachartikel zu allen wichtigen medizinischen Fragestellungen mit Betonung der allgemeinmedizinischen Arbeits- und Sichtweise. Als Basis dienen die einschlägigen deutschen Leitlinien. Über 50.000 Literaturstellen...

    Ausgabe 2/2017

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  • Kommentar / Meinung

    Kommentar zur Nationalen Versorgungsleitlinie „Netzhautkomplikationen“ – Möglichkeiten und Grenzen

    Zusammenfassung: In die neue Version der Nationalen Versorgungsleitlinie „Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes“ wurde eine für Hausärzte wesentliche Veränderung mit der Empfehlung zu den Intervallen zwischen zwei Funduskopien vorgenommen: Bei Patienten mit „bekannt niedrigem...

    Ausgabe 1/2017

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  • Originalarbeit

    Aktueller Stand der Seminarprogramme für die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin*

    Hintergrund: Im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin bieten verschiedene Institutionen in Deutschland auf freiwilliger Basis ein berufsbegleitendes Seminarprogramm (SP) für Ärzte in Weiterbildung (ÄiW) an. Ein SP ist für die Schaffung einer allgemeinmedizinischen Identität und zum...

    Ausgabe 12/2016

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  • Teil 2: Mit welchen Erkrankungen muss gerechnet werden?Übersicht-Review

    Medizinische Versorgung von Flüchtlingen – was ist für die Hausarztpraxis wichtig?

    Zusammenfassung: Im Zusammenhang mit kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen und Mittleren Osten sind Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. In den Hausarztpraxen gibt es Unsicherheiten, welche medizinischen Angebote sinnvoll sind und wie sie vergütet werden. Dieser Artikel gibt...

    Ausgabe 7/2016

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  • Teil 1: Politische und juristische RahmenbedingungenÜbersicht-Review

    Medizinische Versorgung von Flüchtlingen – was ist für die Hausarztpraxis wichtig?

    Zusammenfassung: Im Zusammenhang mit kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen und Mittleren Osten sind Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. In den Hausarztpraxen gibt es Unsicherheiten, welche medizinischen Angebote sinnvoll sind und wie sie vergütet werden. Dieser Artikel vermittelt...

    Ausgabe 6/2016

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  • Das BMG darf dem G-BA nicht vorschreiben, welche Arzneimittel von der Verordnungsfähigkeit ausgeschlossen werdenKommentar / Meinung

    Wer hat im Gesundheitswesen etwas zu sagen?

    Zusammenfassung: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) und der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) stellten 2009 bzw. 2010 fest, dass die Evidenz für den Einsatz von Gliniden ungenügend ist. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) verhinderte 2010 den...

    Ausgabe 3/2016

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  • Eine Beobachtungsstudie von HausärztenOriginalarbeit

    Der Umgang mit „schlecht eingestellten“ Patienten mit Typ-2-Diabetes

    Hintergrund: Die Therapie des Diabetes ist leicht und in Leitlinien vorgegeben. Dennoch gelten viele Patienten als „schlecht eingestellt“.Methoden: 19 Hausärzte analysierten mittels Fragebogen alle Patienten mit Typ-2-Diabetes, die im I. Quartal 2013 „schlecht eingestellt“ waren (HbA1c 9 %). Sie gaben...

    Ausgabe 3/2016

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  • Leitlinie

    Behandlung von Thromboembolien – Was sagt die neue AWMF-Leitlinie?

    Zusammenfassung: Die DEGAM hat an der neuen S2k-Leitlinie „Behandlung von Thromboembolien (TVT)“ der AWMF mitgearbeitet. Hier sollen die wichtigsten Aussagen und Empfehlungen der Leitlinie zusammengefasst und auf den hausärztlichen Bereich fokussiert werden. Die DEGAM hat an der neuen S2k-Leitlinie der...

    Ausgabe 2/2016

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  • Leitlinie

    Thromboembolieprophylaxe – die neue AWMF-S3-Leitlinie und das Sondervotum der DEGAM

    Zusammenfassung: Die DEGAM hat an der neuen Leitlinie „Thromboembolieprophylaxe“ der AWMF (Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften) mitgearbeitet und an drei Stellen ein Sondervotum eingebracht. Hier soll über die wichtigsten hausarztrelevanten Aussagen der Leitlinie sowie...

    Ausgabe 2/2016

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  • Bericht über einen interprofessionellen WorkshopDer besondere Artikel

    Könnte das nicht auch die MFA erledigen?

    Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund eines in Deutschland drohenden Hausarztmangels wird eine Delegation hausärztlicher Leistungen an nichtärztliche Praxismitarbeiterinnen diskutiert. Es wird befürchtet, dass dies zu einer Aushöhlung der professionellen Identität der Hausärzte* und zu einem...

    Ausgabe 12/2015

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  • Der besondere Artikel

    Konflikte um Leitlinien – am Beispiel der S3-Leitlinie „Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke“

    Zusammenfassung: Die Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften versuchte, auch bei den Leitlinien verschiedener Fachgesellschaften zum Thema Schlaganfall eine Vereinheitlichung herzustellen. Bedingt durch interne personelle Probleme formulierte die DEGAM ihre Kritik an der...

    Ausgabe 7/2015

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  • Basisinformationen für das PatientengesprächÜbersicht-Review

    Prävalenz von Folgeerkrankungen und Nutzen der Glukosesenkung bei Diabetes mellitus Typ 2

    Hintergrund: Klare und verständliche Informationen über das Risiko von diabetischen Folgekrankheiten und den Nutzen von optimaler Behandlung sind Voraussetzung für eine gemeinsame Entscheidungsfindung sowie Grundlage im Arzt-Patientengespräch und in der Patientenschulung.Methoden: Es wurde in einer sog....

    Ausgabe 5/2015

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  • Der besondere Artikel

    Chirotherapie – im Spannungsfeld zwischen interner und externer Evidenz

    Zusammenfassung: Chirotherapeutische Verfahren werden in Hausarztpraxen häufig angewendet. Die Evidenz dafür ist widersprüchlich. In diesem Artikel wird eine E-Mail-Diskussion aus dem allgemeinmedizinischen Listserver zusammengefasst und den Ergebnissen einer Literaturrecherche gegenübergestellt. Die...

    Ausgabe 7/2012

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  • Übersicht-Review

    Überlegungen zu Sinn und Unsinn eines Screenings auf Typ-2-Diabetes

    Hintergrund: Immer wieder wird vermutet, dass eine frühere Diagnosestellung eines Typ-2-Diabetes bzw. einer gestörten Glukosetoleranz später auftretende Diabetes-assoziierte Morbidität und Mortalität reduzieren könnte. Von Gesundheitspolitikern wird sogar für ein entsprechendes Screening geworben.Methode:...

    Ausgabe 6/2014

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  • Sonstiges

    „Schrottwichteln“ – eine Möglichkeit für hausärztliche Qualitätszirkel, Evidenz in die tägliche Arbeit zu bringen

    In der täglichen Arbeit als Hausarzt/ärztin tauchen Tag für Tag wenigstens zehn unbeantwortete Fragen auf. Zum Beispiel: Welcher Thrombozytenaggregationshemmer ist nach ST-Hebungsinfarkt (STEMI) am wirksamsten? Welche Creme hilft bei Verletzung der Augenhornhaut? Ist bei Schmerzen einer akuten Otitis media...

    Ausgabe 4/2014

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  • Ein Kommentar zur „Methodenkritik an Großstudien“ von Philipp ConradiKommentar / Meinung

    Evidence based medicine – welchen Studienresultaten können wir vertrauen?

    Im Juni 2014 erschien im BMJ ein von einer großen Schar namhafter ProtagonistInnen der Bewegung für eine evidenzbasierte Medizin unterzeichneter Essay [1] mit der Überschrift „Evidence based medicine: a movement in crisis?“. Es wird darin auf eine Reihe von Problemen bei Generierung, Auffinden und...

    Ausgabe 4/2015

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  • Leitlinie

    Empfehlungen zum Hautkrebsscreening in der S3-Leitlinie „Prävention von Hautkrebs“ – Kritik der DEGAM Teil 1

    Zusammenfassung: Deutschland hat, nachdem es als bisher einziges Land ein Hautkrebsscreening 2008 eingeführt hat, jetzt auch eine S3-Leitlinie zur Hautkrebsprävention. Ziel dieses Artikels ist es, das zentrale Sondervotum der Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin...

    Ausgabe 3/2015

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  • Leitlinie

    Empfehlungen zum Hautkrebsscreening in der S3-Leitlinie „Prävention von Hautkrebs“ – Kritik der DEGAM Teil 2

    Zusammenfassung: Nachdem es 2008 als weltweit bisher einziges Land ein Hautkrebsscreening eingeführt hat, hat Deutschland jetzt auch eine S3-Leitlinie zur Hautkrebsprävention. Ziel dieses Artikels ist es, die Sondervoten der Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin...

    Ausgabe 3/2015

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  • Neue S1-Handlungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und FamilienmedizinLeitlinie

    Die neue S1-Leitlinie Thrombozytenaggregationshemmer

    HintergrundAngesichts einer zunehmenden Zahl auf den Markt gelangender neuer Thrombozytenaggregationshemmer besteht für Hausärztinnen und Hausärzte eine wachsende Unsicherheit, welche Empfehlungen nach Klinikentlassung umgesetzt werden sollten.MethodeEs werden Schlüsselfragen zum Einsatz von...

    Ausgabe 12/2013

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  • Ein WerkstattberichtDer besondere Artikel

    Krankheitskonzepte im hausärztlichen Gespräch

    Zusammenfassung: Im Rahmen einer Seminarfortbildung der Akademie für hausärztliche Fortbildung Bremen setzten sich die teilnehmenden Ärzte mit der Bedeutung von Krankheitskonzepten zu häufigen Krankheitsbildern für ihren Arbeitsalltag auseinander. Sie stellten ihre eigenen Konzepte den in Videointerviews...

    Ausgabe 12/2013

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  • Der besondere Artikel

    Die neue Bremer Gesundheitsuntersuchung – Entwicklung und Konzept eines altersadaptierten Modells

    Hintergrund: Versicherte haben ab dem 35. Lebensjahr Anspruch auf regelmäßige Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen. Die Evidenz für den Nutzen dieses Untersuchungskonzeptes wird kontrovers beurteilt. Aus Sicht der Krankenkassen und Versicherten haben Vorsorgeuntersuchungen einen hohen Stellenwert, wobei die...

    Ausgabe 6/2013

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  • Darstellung der wichtigsten Inhalte für die HausärzteschaftLeitlinie

    Die Neue Nationale Versorgungsleitlinie „Therapie des Typ-2-Diabetes“

    Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit fasst die für Hausärzte wichtigsten Aspekte der 2013 veröffentlichen Nationalen Versorgungsleitlinie „Therapie des Typ-2-Diabetes“ zusammen.VorbemerkungDer nachfolgende Text zur gerade verabschiedeten Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes fasst die...

    Ausgabe 5/2013

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  • Kommentar / Meinung

    Die neue Nationale Versorgungsleitlinie „Therapie des Typ-2-Diabetes“ – Entstehungsgeschichte und Kommentierung

    Zusammenfassung: Die Entstehungsgeschichte der NVL-Diabetes von 2002 an bis zu ihrer aktuell neuen Auflage werden skizziert und in Zusammenhang zu gesundheitspolitischen Hintergründen gebracht.VorgeschichteAm 8.5.2002 wurde von der Fachkommission Diabetes Sachsen eine Diabetes-Leitlinie veröffentlicht...

    Ausgabe 5/2013

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  • DEGAM-Nachrichten

    Die DEGAM-Kampagne für Hospitationen in HausarztpraxenDEGAM-Manual für Hospitationen hausärztlicher Praxisteams

    Zusammenfassung: Ausgangspunkt für die Kampagne „Hospitationen in Hausarztpraxen“ war die kritische Auseinandersetzung mit der unbefriedigenden Fortbildungskultur im deutschen Gesundheitswesen. Schon länger kritisiert die DEGAM, dass bei der ärztlichen Fortbildung Lernerzentrierung und Handlungsrelevanz...

    Ausgabe 10/2012

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  • DEGAM-Nachrichten

    Sektionsbericht Fortbildung 2012

    Seit 5 Jahren existiert die DEGAM-Sektion Fortbildung. Innerhalb des zurückliegenden Jahres ist sie von 141 auf 184 Mitglieder gewachsen. Die Sektion öffnete sich – wie die DEGAM im Allgemeinen – für die Mitarbeit von Medizinischen Fachangestellten. Im zurückliegenden Jahr war die Sektion sehr aktiv.Beim...

    Ausgabe 9/2012

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  • Bericht über eine ErfolgsgeschichteDEGAM-Nachrichten

    Beginn der allgemeinmedizinischen Verbundweiterbildung in Bremen

    Zusammenfassung: Am 15. Februar 2012 wurde durch die Bremer Gesundheitssenatorin öffentlich der Start der Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin Bremen verkündet. Besonderheiten des Konzeptes sind der Einschluss aller versorgenden Kliniken sowie Etablierung und Finanzierung eines begleitenden, hausärztlich...

    Ausgabe 5/2012

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  • Der 6. Professionalisierungskurs der DEGAM sucht seine NachfolgerDEGAM-Nachrichten

    Darf es noch etwas Professionelles sein?

    Seit 1999 lädt die DEGAM alle zwei Jahre akademisch interessierte AllgemeinmedizinerInnen zu einem von den Teilnehmenden selbst bestimmten Kurs ein. Adressaten der Ausschreibung sind LehrärztInnen/Lehrbeauftragte mit Anschluss an Universitätsabteilungen für Allgemeinmedizin, wissenschaftliche...

    Ausgabe 4/2012

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  • Kommentar / Meinung

    Kommentar zum Artikel von E. Nüchtern und M. Mohrmann „Arbeitsunfähigkeit in der gesetzlichen Krankenversicherung“

    Elisabeth Nüchtern und Matthias Mohrmann geben in dieser Ausgabe der Zeitschrift für Allgemeinmedizin einen sehr systematischen Überblick zu rechtlichen, sozialen und gesundheitlichen Implikationen einer Krankschreibung. Sie stellen in diesem Zusammenhang die Entwicklung des Krankenstandes, die häufigsten...

    Ausgabe 4/2012

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  • Übersicht-Review

    Soll ich meine antikoagulierten Patienten mit Vorhofflimmern auf Dabigatran umstellen?

    Zusammenfassung: Am 4.8.2011 hat die EMA Dabigatran für Patienten mit Vorhofflimmern zugelassen. Im Pro- und Contra-Format werden Argumente aus einer Listserver-Diskussion zusammengefasst. Soll ich meine antikoagulierten Patienten (Warfarin bzw. Phenprocoumon) auf Dabigatran umstellen? Pro: Die Verordnung...

    Ausgabe 1/2012

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  • Der besondere Artikel

    Patientenverfügungen als IGeL-Leistung oder als Teil Hausärztlicher Versorgung?

    Zusammenfassung: Gespräche über Patientenverfügungen spielen im hausärztlichen Alltag eine zunehmend wichtige Rolle. Da sie weder zu den unmittelbar kurativen noch (im engeren Sinn) zu präventiven Leistungen zählen, sind sie in der ärztlichen Gebührenordnung (EBM) nicht abgebildet. Es wird eine Diskussion...

    Ausgabe 2/2012

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  • Originalarbeit

    5 Jahre Akademie für hausärztliche Fortbildung Bremen – Rückblick und Perspektiven

    Hintergrund: Fortbildung gewinnt mit den Bemühungen um eine wichtigere Rolle der Hausärzte in der ambulanten Versorgung einen wachsenden Stellenwert. Um die eigene Kompetenz zu fördern und um dies auch in Abgrenzung zu fachspezialistisch dominierten oder durch Pharma-Sponsoring beeinflussten...

    Ausgabe 11/2011

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  • DEGAM-Nachrichten

    Sektionsbericht Fortbildung 2011

    Obwohl die DEGAM-Sektion Fortbildung nach ihrer Abspaltung von der Sektion Weiterbildung im Jahr 2007 noch jung ist, ist sie mit 141 Mitgliedern nicht klein. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, dass bei den gegenseitigen Mitglieder-Werbe-Kampagnen des Hausärzteverbandes und der DEGAM, viele Neumitglieder...

    Ausgabe 9/2011

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  • Fallbericht

    Interaktion zwischen Thyreostatika und Vitamin-K-Antagonisten – eine Kasuistik

    Zusammenfassung: Es wird über eine Interaktion zwischen Antikoagulation und einer Hyperthyreose einerseits sowie die reziproke Beziehung zu einer thyreostatischen Behandlung andererseits berichtet. Eine Hyperthyreose kann den Effekt einer Antikoagulation verstärken, während eine thyreostatische Behandlung...

    Ausgabe 3/2009

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  • – Eine kritische EinschätzungVersorgung

    Einführung eines Hautkrebsscreenings in Deutschland

    Zusammenfassung: Als erstes Land weltweit führte Deutschland zum 1.7.2008 ein Hautkrebs-Screening ab dem vollendeten 35. Lebensjahr ein. Die Entscheidung hierzu erfolgte, obwohl nur Expertenmeinungen als Evidenz für einen Nutzen vorliegen. Die vorhandene Datenlage wird dargestellt und der personelle und...

    Ausgabe 2/2009

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  • DEGAM-Nachrichten

    „Tag der Allgemeinmedizin” – ein neuartiges Label für die hausärztliche Fortbildung

    Hintergrund: Seit dem 1. Juli 2004 wurde für Ärzte die bereits zuvor bestehende Pflicht zur fachlichen Fortbildung gesetzlich geregelt. Die DEGAM hat in ihrem Grundsatz-Papier „Professionelles Lernen – ein Leben lang, Stellungnahme zur ärztlichen Fortbildung“ [1] die mit dem CME-System verbundene...

    Ausgabe 4/2009

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  • Originalarbeit

    Prävalenz chronischer Krankheiten und Qualitätsindikatoren in einer Bremer Hausarztpraxis

    Hintergrund: Obwohl chronische Krankheiten häufig und für einen großen Teil der Ausgaben der Krankenkassen verantwortlich sind, gibt es nur wenige Untersuchungen über ihre Prävalenz in deutschen Hausarztpraxen. Wir fragten uns, ob eine eigene Praxisstatistik die von uns gefühlten Betreuungsnotwendigkeiten...

    Ausgabe 5/2009

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  • Kommentar / Meinung

    Qualitätsindikatoren in der Hausärztlichen Versorgung – ein Provokationspapier

    Qualitätsindikatoren (QI) werden allenthalben diskutiert, geschaffen und uns als Ärzten vorgesetzt, gar als Hilfe zu mehr Qualität oder mehr Honorierung angepriesen. Wir wissen, dass Qualitätsindikatoren zukünftig auch unsere Honorierung mitbestimmen sollen. Leider sind die Probleme des Einsatzes von QI,...

    Ausgabe 6/2009

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  • Originalarbeit

    Evaluation von Patienten-Informationsblättern zur kardiovaskulären Prävention

    Hintergrund: Schriftliche Patienten-Ratgeber sind in der Lage, Patienten die Entscheidung zu Therapie-Entscheidungen zu erleichtern. Obwohl es sehr viele schriftliche Patienten-Informationen zur kardiovaskulären Prävention gibt, sind nur sehr wenige auf Akzeptanz seitens der Patienten untersucht worden....

    Ausgabe 8/2009

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  • Leserbriefe

    Donner-Banzhoff N. Die Zukunft der Primärversorgung. Z Allg Med 2009; 85: 234–239

    Leserbrief von Prof. Dr. med. Dieter BorgersDie Metapher des Tante Emma-Ladens überträgt die allgemeinen Tendenzen von Warenproduktion und -verteilung auf das Gesundheitswesen. Da dort aber keine Waren produziert werden, hat die Analogie ihre Begrenzungen. Wenn man als Grundüberzeugung von der...

    Ausgabe 8/2009

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  • DEGAM-Nachrichten

    Sektionsbericht Fortbildung 2009

    Im vergangenen Jahr lag der Schwerpunkt der Sektionsarbeit bei der Weiterentwicklung des Fortbildungsangebotes „Tag der Allgemeinmedizin“.In einem E-Mail-Abstimmungsverfahren erarbeiteten die Sektionsmitglieder im Auftrag des DEGAM-Präsidiums ein rechtlich geschütztes Label, welches in der Zeitschrift...

    Ausgabe 9/2009

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  • Leserbriefe

    Kochen MM. DEGAM-Benefits: OSG-Distorsion: Immoblisieren oder nicht? Z Allg Med 2009; 85: 271–272

    Leserbrief von Dr. med. Günther EgidiProfessor Kochen hat in den DEGAM-Benefits eine Zusammenfassung eines Lancet-Artikels über das hausärztlich sehr wichtige Thema der Behandlung der OSG-Distorsion verfasst.Der Schlussfolgerung der Lancet-Autoren, dass der Unterschenkel-Gips zu bevorzugen sei, ist m. E....

    Ausgabe 10/2009

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  • Inhaltliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der spezialistischen und der hausärztlichen LeitlinieLeitlinie

    Quo vadis Demenz?

    Zusammenfassung: Innerhalb eines Jahres sind in Deutschland zwei neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Demenz erschienen: eine von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und eine von der...

    Ausgabe 6/2010

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  • Überblick zu den großen Studien, die hierauf eine Antwort gebenÜbersicht-Review

    HbA1c – the Lower the Better?

    Hintergrund und Problemstellung: Zur antihyperglykämischen Therapie des Typ-2-Diabetes existieren weltweit zahllose Therapieempfehlungen und Leitlinien. Dabei spielen Zielwerte für das HbA1c eine große Rolle; für Werte von unter 6,5 % bis 7,5 % bzw. 8,5 % lassen sich Empfehlungen finden.Fragestellung: Im...

    Ausgabe 5/2010

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  • Originalarbeit

    Das Methodenpapier des AQUA- Institutes zu sektorenübergreifenden Qualitätsindikatoren – eine Kritik

    Zusammenfassung: Das AQUA-Institut wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss mit der Erstellung sektorenübergreifender Qualitätsindikatoren beauftragt. Aktuell wurde ein entsprechendes Methodenpapier vorgelegt und am Beispiel eines Indikatoren-Sets zur Harninkontinenz konkretisiert. Der folgende Artikel setzt...

    Ausgabe 5/2010

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  • Leserbriefe

    Beyer M, Erler A, Gerlach FM. Ein Zukunftskonzept für die hausärztliche Versorgung in Deutschland. 1. Grundlagen und internationale Modelle. Z Allg Med 2010; 86: 93–98

    Leserbrief von Dr. med. Günther EgidiMartin Beyer und die Frankfurter Kollegen stellen in ihrem Artikel die in das Gutachten des Sachverständigenrates Gesundheit 2009 eingeflossenen Überlegungen zu einer Neuorientierung hausärztlicher Tätigkeit in besser mit anderen Leistungserbringern koordinierten und...

    Ausgabe 5/2010

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  • Die Allgemeinmedizin der Zukunft wird mehrheitlich weiblich sein. Darum wird in diesem Papier durchgehend die weibliche Form benutzt. Gemeint sind immer beide Geschlechter.DEGAM-Nachrichten

    Ein 5-Jahres-Curriculum für die allgemeinmedizinische Fortbildung – Version 2010

    VorbemerkungWir Allgemeinärztinnen sind versierte Medizinerinnen, die Patienten und ihren Familien eine umfassende und kontinuierliche medizinische Betreuung anbieten. Wir bemühen uns, im Umgang mit allen Patienten Vertrauen entstehen zu lassen. Wir Allgemeinärztinnen erwerben und vereinen in der...

    Ausgabe 4/2011

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  • Kommentar / Meinung

    Die Psychiater, die Demenz und ein kundiger Internet-Blogger

    Zusammenfassung: Erst kürzlich war in der ZFA in einem Artikel dargelegt worden, wie sich die allgemeinmedizinische und die neuropsychiatrische Leitlinie zum Thema Demenz voneinander unterscheiden.Jetzt skandalisiert ein Internet-Blogger, dass die Neurologen und Psychiater ihre vielen real vorhandenen...

    Ausgabe 3/2011

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  • Vorbemerkung zum DEGAM-Manual PatientenratgeberDEGAM-Nachrichten

    Hausärztliche Patienteninformationen – ein neuer Standard der DEGAM

    Lange Zeit herrschten in deutschen Hausarztpraxen von pharmazeutischen Firmen oder von Interessengruppen herausgegebene Patienteninformationen vor. Mittlerweile tut sich jedoch etwas auf dem Gebiet evidenzbasierter Patienteninformationen. Insbesondere die Vorgaben des Ärztlichen Zentrums für Qualität in...

    Ausgabe 2/2011

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  • Hontschik B. Herzenssachen. So schön kann Medizin sein. Weissbooks, 2009. 130 S., geb. ISBN: 978-3-940888-03-7. 14 EuroBuchbesprechungen

    So schön kann Medizin sein

    Bernd Hontschik ist ein Provokateur. Darum lese ich seine in der Frankfurter Rundschau erscheinenden, jetzt in Buchform zusammengefassten Kolumnen rund um das Gesundheitswesen auch so gerne. Hontschik ist aber nicht nur Provokateur, sondern einer, der von der Vision einer humanen, ergo sozialen und...

    Ausgabe 3/2010

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  • DEGAM-Nachrichten

    Sektionsbericht Fortbildung 2010

    Nachdem die Sektion Fortbildung im Jahr zuvor ein eindeutig definiertes Markenzeichen „Tag der Allgemeinmedizin“ (TdA) erarbeitet hatte, wurde im zurückliegenden Jahr dieses Angebot an interaktiver, industriefreier und wissenschaftlicher Fortbildung für Hausärzte auf einer eigenen Homepage dargestellt:...

    Ausgabe 9/2010

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