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Hanna Kaduszkiewicz

  • Originalarbeit

    Schlaganfall-Nachsorge: Explorative Untersuchung von Beratungen durch „Mentorinnen und Mentoren“

    Hintergrund: Es gibt kein einheitliches Konzept zur ambulanten Schlaganfall-Nachsorge. Ehrenamtliche Versorgungskonzepte wurden bisher nicht untersucht. Ziel dieser Studie ist es, die Anliegen Schlaganfall-Betroffener und ihrer Angehörigen in Beratungsgesprächen mit ehrenamtlichen Schlaganfall-Mentorinnen...

    Ausgabe 10/2018

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  • Editorial

    Gendergerechte Sprache

    Manche von Ihnen werden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: „Nein, jetzt fängt auch noch die ZFA damit an. Diese Sprache ist doch völlig unleserlich!“Einige werden sich auf Konventionen berufen und klarstellen, dass bei der Nennung von Ärzten, Lastwagenfahrern und Bademeistern selbstverständlich...

    Ausgabe 2/2018

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  • Editorial

    Aufwärmen für gesundheitspolitische Veranstaltungen

    In Schleswig-Holstein ist Wahlkampf, im Saarland und in Nordrhein-Westfalen ist Wahlkampf – und im Grunde schon in ganz Deutschland. Es wird (hoffentlich) viele gesundheitspolitische Veranstaltungen zu der Frage geben, wie die hausärztliche Versorgung generell und insbesondere in ländlichen Regionen...

    Ausgabe 3/2017

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  • Originalarbeit

    Diagnostik und Therapie bei Halsschmerzpatienten in der Hausarztpraxis: eine Beobachtungsstudie

    Hintergrund: Für Deutschland liegen keine aktuellen Daten über Antibiotikaverordnungsraten bei Halsschmerzpatienten in Hausarztpraxen vor. Bei zunehmenden Antibiotikaresistenzen auch im ambulanten Bereich sind Kenntnisse über das Vorgehen von Hausärzten bei Halsschmerzpatienten Voraussetzung für...

    Ausgabe 6/2016

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  • Kommentar zu Sandra Masannek: Lösung des Landarztmangels? Nicht ganz so einfach …Kommentar / Meinung

    Die Gleichheitsillusion

    In dem Beitrag von Sandra Masannek geht es um den Landarztmangel, aber auch um die Frage der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Frau Masannek beschreibt, dass Frauen sich nach den beruflichen Ambitionen der Männer richten, auch wenn beide Akademiker sind. Sie antizipieren ihre (spätere)...

    Ausgabe 5/2016

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  • Editorial

    Viel Geld – viel Innovation?

    In der forschenden Allgemeinmedizin herrscht seit einigen Monaten eine gewisse Aufregung. Grund ist, dass beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ein sogenannter Innovationsausschuss eingerichtet worden ist. Dieser Ausschuss hat den gesetzlichen Auftrag, neue Versorgungsformen, die über die aktuelle...

    Ausgabe 4/2016

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  • Editorial

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    „ ... neugierig, begeistert – vielleicht auch naiv – an Dinge herangehen“ – das sei Aufgabe der (jungen) Herausgeber/-innen, schrieb Heinz-Harald Abholz in seinen Ausführungen zum Abschied als Herausgeber der ZFA im Heft vom September 2015. Neugierig, begeistert und naiv freue ich mich also über meine neue...

    Ausgabe 11/2015

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  • Ergebnisse der Arbeitstagung „Geschlechterspezifische Perspektiven und Umsetzungsstrategien in der fachärztlichen Weiterbildung“ (Hamburg 17.–18.2.2012) – KurzfassungKommentar / Meinung

    Memorandum zur Verbesserung der beruflichen Entwicklung von Ärztinnen

    EinleitungIm Forschungsvorhaben „Karriereverläufe von Ärztinnen und Ärzten in der fachärztlichen Weiterbildung“ (KarMed), das am Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und dem Zentrum für Geschlechterforschung der Universität Leipzig durchgeführt wird, wird die...

    Ausgabe 7/2012

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  • Originalarbeit

    Allgemeinmedizin in einer Universitätsklinik – Ergebnisse eines Pilotprojekts

    Hintergrund: Die Hausarztpraxis ist in Deutschland das reguläre Setting der klinischen Allgemeinmedizin. Es gibt wenige Versuche, Krankenversorgung in Verbindung mit einem Institut für Allgemeinmedizin (IfA) an einer Uniklinik zu etablieren. Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wurde von Oktober...

    Ausgabe 4/2014

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  • Originalarbeit

    Die vertragsärztliche Versorgung von Patienten mit Demenz im Spiegel von Abrechnungsdaten einer GKV-Kasse

    Hintergrund: Auf der Basis von vertragsärztlichen Abrechnungsdaten wurde untersucht, wie sich die Inanspruchnahme der vertragsärztlichen Versorgung vom Moment der Diagnose einer Demenz ändert. Untersucht wird insbesondere die Frage, welche Überweisungsmuster zu Gebietsärzten und innerhalb des...

    Ausgabe 2/2013

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  • Eine empirische Untersuchung der Sichtweise von Pflegediensten und HausärztenOriginalarbeit

    Ambulante Versorgung zuhause lebender Patienten mit Demenz: Reichen die Versorgungsleistungen aus?

    Hintergrund: Die Frage, ob Leistungen der ambulanten Versorgung von Demenzpatienten aus Sicht der Hausärzte und der Mitarbeiterinnen ambulanter Pflegedienste für eine gute Versorgung von Demenzpatienten ausreichen, ist wissenschaftlich noch nicht hinreichend geklärt.Methodik: Schriftliche standardisierte...

    Ausgabe 12/2012

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