Loading...

ZFA-Logo

Ferdinand Michael Gerlach

  • Eine Übersicht zu bestehenden und geplanten allgemeinmedizinischen FörderangebotenOriginalarbeit

    Raus aufs Land während des Medizinstudiums

    Hintergrund: Seit Jahren leidet die hausärztliche Versorgung in Deutschland unter einem akuten Nachwuchsproblem. Flächenstaaten, wie die USA oder Australien, die einer ähnlichen Problematik ausgesetzt sind, haben als Gegenmaßnahme Schwerpunktprogramme entwickelt, die eine spätere allgemeinmedizinische...

    Ausgabe 11/2016

    PDFlesen
  • Eine Analyse am Beispiel der VERAH in der HzVOriginalarbeit

    Wie werden Delegationskonzepte in Hausarztpraxen ausgestaltet?

    Hintergrund: Verschiedene Qualifikationsmodelle für Medizinische Fachangestellte in Hausarztpraxen wurden in den letzten Jahren konzipiert und umgesetzt. Das Qualifikationskonzept der VERAH (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis) ist in Baden-Württemberg verbreitet, da es im Rahmen der...

    Ausgabe 10/2016

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Wie schätzen Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis (VERAH) den Nutzen ihrer Tätigkeit für die Patienten ein?

    Hintergrund: Der Einsatz von VERAH (Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis) stellt im Rahmen der Hausarztzentrierten Versorgung (HzV) ein Konzept dar, mit dem insbesondere die Versorgung von chronisch kranken Patienten verbessert werden soll. Im Rahmen der Evaluation der Hausarztzentrierten...

    Ausgabe 1/2016

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Landpartie Fulda – ein Projekt zur Förderung des hausärztlichen Nachwuchses im ländlichen Raum

    Hintergrund: In Deutschland zeichnet sich ein Hausärztemangel besonders in ländlichen Regionen ab. Zur Förderung des allgemeinmedizinischen Nachwuchses auf dem Land wurde daher im Jahr 2011 das Projekt „Landpartie Fulda“ als Kooperation zwischen dem Landkreis Fulda und dem Institut für Allgemeinmedizin der...

    Ausgabe 6/2015

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Ist die Hausarztpraxis ein „Medical Home“ für chronisch kranke Patienten in Deutschland?

    Hintergrund: Im Sondergutachten des Sachverständigenrats für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen 2009 wurde das in den USA populäre Patient-Centered Medical Home (PCMH) als ein möglicher Beitrag zur Entwicklung eines koordinierten und populationsbezogenen Versorgungsmodells in Deutschland...

    Ausgabe 7/2013

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Zusammenschluss von Hausarztpraxen zum SCHAAZ1 – Auswirkungen auf Arbeitszufriedenheit und Burnout-Risiko

    Einführung: Hausärzte im ländlichen Raum haben eine hohe Arbeitsbelastung, wenig Freizeit und schlechte infrastrukturelle Bedingungen für Partner und Familie, was zu einem zunehmenden Nachwuchsmangel führt. Als zukunftsträchtiges Versorgungskonzept wurde vom Sachverständigenrat für die Begutachtung der...

    Ausgabe 7/2012

    PDFlesen
  • Empfehlungen zur Entwicklung einer „Landpartie“Ausbildung

    Blockpraktikum Allgemeinmedizin in Hausarztpraxen auf dem Land

    Zusammenfassung: Maßnahmen zur Förderung der Allgemeinmedizin in ländlichen Regionen werden aktuell vielfach diskutiert. Um bereits Medizinstudierenden die hausärztliche Tätigkeit auf dem Land nahezubringen, bietet es sich an, Studierende im Blockpraktikum Allgemeinmedizin in Lehrpraxen in ländlichen...

    Ausgabe 2/2015

    PDFlesen
  • Der besondere Artikel

    Hessenweites Weiterbildungskolleg für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung Allgemeinmedizin

    Zusammenfassung: Aufgrund des sich verschärfenden Hausarztmangels wurden deutschlandweit seit einigen Jahren verschiedene Konzepte entwickelt, um die allgemeinmedizinische Weiterbildung attraktiver und qualitativ hochwertiger zu gestalten. In Hessen wurde Anfang 2013 ein Weiterbildungskolleg für Ärztinnen...

    Ausgabe 1/2015

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Sinnvoll und vom Nachwuchs erwünscht: Mentoring in der Weiterbildung Allgemeinmedizin

    Hintergrund: In Deutschland fehlen zunehmend dringend benötigte Hausärzte, was u.a. auf unzureichende Bedingungen in der allgemeinmedizinischen Weiterbildung zurückzuführen ist. Um die Weiterbildung qualitativ hochwertiger und attraktiver zu gestalten und mehr Ärzte für eine Weiterbildung zum Facharzt für...

    Ausgabe 12/2014

    PDFlesen
  • Die Perspektive von HausärztenOriginalarbeit

    Sind deutsche Hausarztpraxen ein „Medical Home“ für chronisch kranke Patienten?

    Hintergrund: Das in den USA entwickelte Patient-Centered Medical Home (PCMH) wurde vom Sachverständigenrat für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen als ein potenzieller Beitrag zur Entwicklung eines koordinierten und populationsbezogenen Versorgungsmodells in Deutschland vorgestellt....

    Ausgabe 12/2013

    PDFlesen
  • Frau und BerufEin Signal zum Handeln!Noch keine Problemlösung, aber ernsthaftes BemühenWeiterbildung Allgemeinmedizin: Finanzierung im RucksackKommentar / Meinung

    Kommentare zum Beitrag von Sigrid Lochmann

    Das von Frau Lochmann geschilderte Problem vieler junger Frauen (nämlich Beruf und Familie zusammenzubringen) ist alles andere als neu. Warum also trotzdem ein Kommentar, wenn alles scheinbar schon gesagt wurde?Die Konsequenz, die viele Kolleginnen daraus ziehen, ist der Teilverzicht auf berufliche...

    Ausgabe 9/2013

    PDFlesen
  • Ein Workshop mit Hausärzten, Medizinischen Fachangestellten und wissenschaftlichen Mitarbeitern der universitären AllgemeinmedizinOriginalarbeit

    Das hausärztliche Team in der Forschung

    Hintergrund: Die Hausarztpraxis steht im Mittelpunkt der Forschung im primärärztlichen Bereich. Das Spektrum der Forschungsbeteiligung des hausärztlichen Teams reicht dabei von der Patientenrekrutierung bis zur Durchführung von Interventionen. Unklar ist aber die Aufgabenverteilung in der Praxis im Rahmen...

    Ausgabe 6/2013

    PDFlesen
  • Fortbildung

    Eine Monitoring-Liste für ein hausärztliches Case Management bei oraler Antikoagulation

    Hintergrund: Die orale Antikoagulation (OAK) mit Vitamin-K-Antagonisten, ggf. auch mit den neuen Antithrombotika, stellt eine effektive Strategie zur Vorbeugung und Behandlung von thromboembolischen Ereignissen dar. Jedoch besteht vor allem in den Bereichen Monitoring, Dokumentationsqualität und...

    Ausgabe 4/2013

    PDFlesen
  • Eine qualitative Analyse aus organisationstheoretischer PerspektiveOriginalarbeit

    Evaluation des SCHAAZ*-Zusammenschlusses

    Einführung: Die drohende hausärztliche Unterversorgung bei gleichzeitig erhöhten Versorgungsbedürfnissen einer alternden Bevölkerung erfordert neue primärärztliche Versorgungskonzepte. Mit dem Zusammenschluss von sechs Hausärzten zum Schaafheimer Arzt- und Apothekenzentrum (SCHAAZ) wird seit Juli 2009 ein...

    Ausgabe 12/2012

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Vorhandene Ressourcen effektiv nutzen – Medizinische Fachangestellte mit Migrationshintergrund in der Hausarztpraxis

    Hintergrund: In Deutschland leben 16 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund (MH). Demgegenüber steht eine kleine Zahl von ausländischen Ärzten. Im Vergleich dazu ist die Zahl der ausländischen Medizinischen Fachangestellten (MFA, auch Arzthelferin (AH) genannt) hoch. Ob und wie Fachkräfte mit MH...

    Ausgabe 11/2012

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Konzeptentwicklung und Pilotierung eines Doktorandenkolloquiums in der Allgemeinmedizin

    Hintergrund: Die Humanmedizin weist mit ca. 60% eine sehr hohe Promotionsfrequenz auf. Die wissenschaftliche Qualität ist jedoch wiederholt kritisiert worden. Daher werden an medizinischen Fakultäten zunehmend Doktorandenkolloquien zur Strukturierung der wissenschaftlichen Grundausbildung eingerichtet. Am...

    Ausgabe 5/2012

    PDFlesen
  • Erfahrungen aus fünf allgemeinmedizinischen StudienOriginalarbeit

    Rekrutierung von Hausarztpraxen für Forschungsprojekte

    Hintergrund: Allgemeinmedizinische Forschung findet zu einem großen Teil in Hausarztpraxen statt. Daher stellt die Rekrutierung von Hausarztpraxen einen bedeutsamen Teil allgemeinmedizinischer Studien dar. In diesem Beitrag werden empirische Befunde und Erfahrungen hinsichtlich der Rekrutierung von...

    Ausgabe 4/2012

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Die Frankfurter Patientensicherheitsmatrix – ein Instrument zur Selbsteinschätzung der Sicherheitskultur in Hausarztpraxen

    Einführung/Hintergrund: Instrumente zur Messung oder Selbsteinschätzung von Sicherheitskultur werden zunehmend in Kliniken und Praxen eingesetzt. In England ist eine Matrix auf der Basis eines typologischen Modells von Patientensicherheitskultur, das Manchester Patient Safety Framework (MaPSaF), entwickelt...

    Ausgabe 12/2011

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Neues Online-Managementsystem für allgemeinmedizinische Praktika – Implementierung und Evaluation

    Hintergrund: Der Verwaltungsaufwand für die 1:1-Einteilung Studierender in akademische Lehrpraxen zur Absolvierung des Blockpraktikums Allgemeinmedizin ist aufwendig und geht mit Fehlern im Abgleich von Listen und Praxiszuteilungen einher. Zudem beklagten Studierende mangelnde Transparenz und waren...

    Ausgabe 12/2011

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Analyse des Behandlungsprozesses bei der oralen Antikoagulationstherapie zur Identifikation von Sicherheitsproblemen in der hausärztlichen Versorgung

    ZusammenfassungHintergrund: Die orale Antikoagulation (OAK) als Hochrisikomedikation stellt einen relevanten Aspekt der Medikationssicherheit in der ambulanten Versorgung dar. In einer retrospektiven explorativen Beobachtungsstudie wurde der Behandlungsprozess in der hausärztlichen Versorgung bezüglich...

    Ausgabe 4/2009

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Kann das Blockpraktikum Allgemeinmedizin zum Beruf des Hausarztes motivieren?

    Hintergrund: Mit Umsetzung der neuen ärztlichen Approbationsordnung von 2002 wurde das Fach Allgemeinmedizin im Medizinstudium deutlich aufgewertet und die Hausarztmedizin stärker in Forschung und Lehre der medizinischen Fakultäten etabliert.Eine wichtige Änderung der Approbationsordnung war die...

    Ausgabe 5/2009

    PDFlesen
  • Leserbriefe

    Beyer M, Erler A, Gerlach FM. Ein Zukunftskonzept für die hausärztliche Versorgung in Deutschland. 1. Grundlagen und internationale Modelle. Z Allg Med 2010; 86: 93–98

    Leserbrief von Dr. med. Günther EgidiMartin Beyer und die Frankfurter Kollegen stellen in ihrem Artikel die in das Gutachten des Sachverständigenrates Gesundheit 2009 eingeflossenen Überlegungen zu einer Neuorientierung hausärztlicher Tätigkeit in besser mit anderen Leistungserbringern koordinierten und...

    Ausgabe 5/2010

    PDFlesen
  • Internationale Empfehlungen und Erfahrungen aus der PRoMPT-Studie zur Depressionsbehandlung in HausarztpraxenOriginalarbeit

    Rückmeldung von Studienergebnissen an die Studienteilnehmer

    Hintergrund: Die Notwendigkeit zur aktiven Rückmeldung von Studienergebnissen an Patienten wird in der Literatur kontrovers diskutiert und soll hier für die Allgemeinmedizin diskutiert werden. Während manche Autoren in der Informierung von Patienten nach Abschluss einer Studie eine ethische Verpflichtung...

    Ausgabe 2/2011

    PDFlesen
  • Leitlinie

    Die Aktualisierung des Zehnstufenplans zur Leitlinienentwicklung der DEGAM

    Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an die methodische Qualität von Leitlinien sowie der zunehmenden Entwicklung hochwertiger interdisziplinärer Leitlinien in Deutschland hat die DEGAM ihr Entwicklungsprogramm hausärztlicher Leitlinien aktualisiert. Unter Berücksichtigung der...

    Ausgabe 1/2010

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Kann das Blockpraktikum Allgemeinmedizin Studierende in ihrer Wahrnehmung der Berufszufriedenheit von Hausärzten beeinflussen?

    Hintergrund: In Deutschland ist in den letzten Jahren nicht zuletzt durch Medienberichte in der Bevölkerung der Eindruck entstanden, Hausärzte seien mit ihrem Beruf zunehmend unzufrieden. So kann man vermuten, dass auch Studierende der Medizin, die während des bisherigen Studiums wenig Kontakt mit...

    Ausgabe 3/2010

    PDFlesen
  • Eine Darstellung anhand der Vorschläge des Sachverständigenrats Gesundheit 2009Originalarbeit

    Ein Zukunftskonzept für die hausärztliche Versorgung in Deutschland.1. Grundlagen und internationale Modelle

    Zusammenfassung: Die Nachhaltigkeit der hausärztlichen Versorgung in Deutschland scheint gefährdet. Hierauf deutet sowohl eine zukünftig zunehmende Arbeitsbelastung der Praxen, insbesondere durch die demographische Alterung der Bevölkerung, wie auch die Nachwuchskrise im Fach hin.Im Rahmen seines...

    Ausgabe 3/2010

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Hausärztliche Evaluation eines elektronischen Informationssystems zur Dosisanpassung von Medikamenten bei chronischer Niereninsuffizienz – eine qualitative Studie

    Hintergrund und Problemstellung: Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion muss eine individuelle Dosisanpassung nierenrelevanter Medikamente erfolgen. Für die Diagnostik von Nierenfunktionsstörungen wird meist das Serumkreatinin und nicht die zuverlässigere, aber aufwendigere Messung der...

    Ausgabe 4/2010

    PDFlesen
  • 2. Das Modell der PrimärversorgungspraxisEine Darstellung anhand der Vorschläge des Sachverständigenrats Gesundheit 2009Versorgung

    Ein Zukunftskonzept für die hausärztliche Versorgung in Deutschland

    Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund einer drohenden hausärztlichen Unterversorgung bei gleichzeitig erhöhten und veränderten Versorgungsbedürfnissen einer alternden und zunehmend chronisch kranken Bevölkerung hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in seinem...

    Ausgabe 4/2010

    PDFlesen