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Stefan Wilm

  • Originalarbeit

    Frühe Protagonisten der Familienmedizin in Deutschland – eine Interviewstudie

    Hintergrund: Familienmedizin ist integraler Bestandteil der Allgemeinmedizin. Ihre Wurzeln reichen bis in die späten 1970er/80er-Jahre zurück. Neue Ansätze für die hausärztliche Praxis wurden erprobt, in denen familienmedizinische Aspekte eine Rolle spielten. Um die Familienmedizin in Forschung und...

    Ausgabe 12/2017

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  • Originalarbeit

    Einstellungen von Hausärzten zu einem Bewegungsprogramm für mobilitätseingeschränkte Ältere (HOMEfit)

    Hintergrund: Im Rahmen einer randomisierten kontrollierten Interventionsstudie (RCT) wurden durch eine Kooperation zwischen Hausärzten und Bewegungstherapeuten chronisch kranken und mobilitätseingeschränkten Älteren in der Praxis Kraft-, Gleichgewichts- und Beweglichkeitsübungen vermittelt...

    Ausgabe 11/2017

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  • Originalarbeit

    Aktueller Stand der Seminarprogramme für die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin*

    Hintergrund: Im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin bieten verschiedene Institutionen in Deutschland auf freiwilliger Basis ein berufsbegleitendes Seminarprogramm (SP) für Ärzte in Weiterbildung (ÄiW) an. Ein SP ist für die Schaffung einer allgemeinmedizinischen Identität und zum...

    Ausgabe 12/2016

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  • Originalarbeit

    Unterrichtskonzepte für die Berufsfelderkundung: Bewertung durch Studierende des ersten Semesters

    Einführung: Für die Gestaltung des Pflichtpraktikums „Berufsfelderkundung“ (BFE) gibt es keine einheitlichen Vorgaben. Daraus lassen sich Lehrkonzepte mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung ableiten, die z.B. auf die Vermittlung eines breiten Überblicks über mögliche Arbeitsbereiche als Arzt/Ärztin...

    Ausgabe 6/2014

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  • Methodenbeschreibung anhand eines BeispielprojektsOriginalarbeit

    Itemkonstruktion in sequenziellen Mixed-methods-Studien

    Hintergrund: Mixed-methods-Design nennt man einen Studienaufbau mit paralleler oder sequenzieller Nutzung qualitativer und quantitativer Methoden. In der explorativ-sequenziellen Variante wird das Forschungsfeld zuerst mit qualitativen Methoden (z.B. Interviews) erschlossen, um nachfolgend die Ergebnisse...

    Ausgabe 12/2012

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  • Der 6. Professionalisierungskurs der DEGAM sucht seine NachfolgerDEGAM-Nachrichten

    Darf es noch etwas Professionelles sein?

    Seit 1999 lädt die DEGAM alle zwei Jahre akademisch interessierte AllgemeinmedizinerInnen zu einem von den Teilnehmenden selbst bestimmten Kurs ein. Adressaten der Ausschreibung sind LehrärztInnen/Lehrbeauftragte mit Anschluss an Universitätsabteilungen für Allgemeinmedizin, wissenschaftliche...

    Ausgabe 4/2012

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  • Originalarbeit

    Zuversicht? Einblicke in den hausärztlichen Versorgungsalltag in zwei ländlichen Gebieten NRWs

    Einführung: Die hausärztliche Versorgung der Bevölkerung ist in ländlichen, strukturschwachen Gebieten Deutschlands bereits heute gefährdet (fehlender ärztlicher Nachwuchs, demografischer Wandel). Ziel dieser qualitativen Lokalstudie ist das Erkennen der konkreten Versorgungssituation und des Praxisalltags...

    Ausgabe 1/2012

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  • Übersicht-Review

    Narrative Medizin – Was ist es, was bringt es, wie setzt man es um?

    Zusammenfassung: Erzählungen spielten schon immer eine wichtige Rolle in der Medizin. Mit Beginn der „modernen“ Medizin wurden diese Erzählungen mehr und mehr vernachlässigt, der Fokus lag auf „Fakten“, die als objektiv und wissenschaftlich galten. In den letzten Jahren jedoch erleben Erzählungen eine...

    Ausgabe 2/2009

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  • Übersicht-Review

    AGnES, EVA, VerAH und Co – Wer kann den Hausarzt unterstützen und wie?Experten diskutieren die Zukunft der Medizinische Fachangestellten in der hausärztlichen Versorgung

    Zusammenfassung: Im Mai 2009 fand an der Universität Witten/Herdecke, veranstaltet von der Arbeitsgruppe der wissenschaftlich interessierten MFAs in der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), eine Expertentagung für Medizinische Fachangestellte statt, bei der...

    Ausgabe 10/2009

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  • Hausärztliche Krankheitskonzepte. Analyse ärztlicher Vorstellungen zu Kopfschmerzen, akutem Husten, Ulcus cruris und Schizophrenie. Huber, Bern 2008, 224 S., broschiert. 34,95 EuroBuchbesprechungen

    Hausärztliche Krankheitskonzepte

    Welcher Rationalität folgt hausärztliches Handeln? Im öffentlichen Bewusstsein scheinen Abrechnungsfragen und organisatorische Aspekte im Vordergrund zu stehen – so als sei der Hausarzt ein homo oeconomicus und seine Praxis hauptsächlich ein Umschlagplatz von Strömen der mit Krankheit belasteten Menschen...

    Ausgabe 10/2009

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  • Inhaltliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der spezialistischen und der hausärztlichen LeitlinieLeitlinie

    Quo vadis Demenz?

    Zusammenfassung: Innerhalb eines Jahres sind in Deutschland zwei neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Demenz erschienen: eine von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und eine von der...

    Ausgabe 6/2010

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  • Mögliche Gründe für unbefriedigende BlutzuckerwerteOriginalarbeit

    Was erzählen Hausärzte über ihre Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2?

    Hintergrund: In jeder Hausarztpraxis ist ein Teil der Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 unbefriedigend eingestellt. Die bisherige Studienlage sagt nur wenig über die Charakteristika dieser Patientengruppe aus. Ziel der Studie ist es, bisher unbekannte patientenseitige Einflussfaktoren zu...

    Ausgabe 5/2010

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