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Jochen Gensichen

  • Eine Replik auf Rauscher C et al.: Ausbildung für die regionale Versorgung – das Fach Allgemeinmedizin an der Universität RegensburgKommentar / Meinung

    Zur Notwendigkeit der akademischen Institutionalisierung des Faches Allgemeinmedizin

    Im September 2016 erschien in der Zeitschrift für Allgemeinmedizin ein Artikel, der den Zusammenhang zwischen der Aktivität von Lehrbeauftragten ohne Institutionalisierung eines Lehrstuhls und der Niederlassung von Hausärztinnen und Hausärzten im ländlichen Raum untersuchte [1]. Die Autoren kamen zum...

    Ausgabe 11/2017

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  • Übersicht-Review

    Einfluss intersektoraler elektronischer Medikationslisten auf die Arzneimitteltherapiesicherheit

    Hintergrund: Digitalem Datenaustausch in Gesundheitssystemen über Sektorengrenzen hinweg werden positive Effekte für die Patientensicherheit nachgesagt. Ein wesentlicher Aspekt ist hierbei die Implementation einer intersektoral verfügbaren elektronischen Medikationsliste. Diese Arbeit versucht, die...

    Ausgabe 12/2016

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  • Der besondere Artikel

    Zwischen Qualitätskontrolle und Qualitätsförderung: 25 Jahre EQuiP (1991–2016)

    Zusammenfassung: EQuiP ist Teil des Netzwerkes von WONCA Europa. Aus Anlass des 25jährigen Jubiläums werden in diesem Artikel die wichtigsten Entwicklungsschritte und Ergebnisse des Netzwerkes dargestellt. Neben einer Übersicht der Entwicklung von wichtigen Werkzeugen, Methoden, Produkten und...

    Ausgabe 9/2016

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  • Originalarbeit

    Behandlungsoptionen und Behandlungsreserven in der hausärztlichen Langzeitbetreuung psychisch Kranker

    Hintergrund: Die Versorgung von Menschen mit langjährigen psychischen Störungen ist ohne Mitwirkung der Hausärzte nicht machbar. Untersucht wurde, wie solche Patienten in Hausarztpraxen betreut werden und welche Versorgungslücken bestehen.Methoden: In 40 Hausarztpraxen wurde eine Screeningerhebung...

    Ausgabe 3/2016

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  • Originalarbeit

    Qualität der Arzt-Patienten-Beziehung – Evaluation der deutschen Version des Patient Reactions Assessment Instruments (PRA-D)

    Hintergrund: Patient Reactions Assessment (PRA) ist ein im englischen Sprachraum etabliertes Befragungsinstrument zur differenzierten Erhebung der patientenseitig wahrgenommenen Qualität der Arzt-Patienten-Beziehung. Ziel der Studie war es, den 15 Items umfassenden Fragebogen mit den Subskalen:...

    Ausgabe 3/2016

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  • Eine Erhebung zur DurchführbarkeitOriginalarbeit

    Kleingruppenunterricht in Hausarztpraxen

    Hintergrund: Die Aufwertung der allgemeinmedizinischen Lehre erfordert eine Erhöhung der Ausbildungskapazitäten in den Hausarztpraxen. Mit dieser Pilotstudie sollen Voraussetzungen (soziodemografisch, strukturell, motivational) erfasst werden, unter denen Hausärzte Kleingruppenunterricht in ihrer Praxis...

    Ausgabe 1/2016

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  • Übersicht-Review

    Ärztegesundheit – eine Einführung anhand eines narrativen Reviews

    Einleitung: Ärztegesundheit wird international seit einigen Jahren untersucht und findet auch in Deutschland zunehmend Beachtung. Bezüglich der Aspekte Arzt als Patient und Arzt als Arzt-Behandler soll dargestellt werden, ob und in welcher Art Handlungsbedarf in Deutschland besteht.Methoden: Diesem...

    Ausgabe 6/2014

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  • Bericht von einer Teilnahme am Hippokrates-AustauschprogrammDer besondere Artikel

    Allgemeinmedizin in Dänemark

    Hintergrund: Seit dem Jahr 2000 bietet das Hippokrates-Austauschprogramm des Vasco da Gama Movements, der Nachwuchsorganisation der World Organisation of Family Doctors (WONCA), Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung bzw. jungen Fachärztinnen und -ärzten für Allgemeinmedizin die Möglichkeit, ein anderes...

    Ausgabe 1/2014

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  • Eine interviewbasierte qualitative Analyse der Präferenzen verschiedener StakeholdergruppenOriginalarbeit

    Gesundheitsbezogene Lebensqualität als Priorisierungskriterium in der Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

    Hintergrund: Unter Priorisierung in der Medizin versteht man die ausdrückliche Feststellung einer Vorrangigkeit bestimmter Indikationen, Patientengruppen oder Verfahren vor anderen, insbesondere unter Bedingungen relativer Mittelknappheit. Gegenstand dieser empirischen Analyse sind die Präferenzen...

    Ausgabe 4/2013

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  • Erfahrungen aus fünf allgemeinmedizinischen StudienOriginalarbeit

    Rekrutierung von Hausarztpraxen für Forschungsprojekte

    Hintergrund: Allgemeinmedizinische Forschung findet zu einem großen Teil in Hausarztpraxen statt. Daher stellt die Rekrutierung von Hausarztpraxen einen bedeutsamen Teil allgemeinmedizinischer Studien dar. In diesem Beitrag werden empirische Befunde und Erfahrungen hinsichtlich der Rekrutierung von...

    Ausgabe 4/2012

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  • Übersicht-Review

    Dokumentation und Kodierung in der Hausarztpraxis – ein Lösungsvorschlag nach Wegfall der neuen Kodierrichtlinien

    Zusammenfassung: Ärztliche Dokumentation dient in erster Linie dem Management der klinischen Versorgung individueller Patienten. Kodierung ist dafür nicht zwingend notwendig. Medizinische Klassifikationen dienen dagegen der Datengewinnung mit dem Ziel der statistischen Beschreibung von Patientengruppen für...

    Ausgabe 10/2011

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  • Übersicht-Review

    Qualifizierung von MFA für delegierbare Tätigkeiten in der häuslichen Umgebung von allgemeinärztlichen Patienten

    Zusammenfassung: Medizinische Fachangestellte (MFA)/Arzthelferinnen können nach Qualifizierung Hausärzte von zusätzlichen delegierbaren Tätigkeiten entlasten. Es wurden Maßnahmen zur Qualifizierung zum Einsatz von MFA bei Routinehausbesuchen in der Primärversorgung recherchiert und bezüglich der...

    Ausgabe 6/2011

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  • Fortbildung

    Pragmatische Entwicklung von Themenfeldern in der Weiterbildung Allgemeinmedizin

    Zusammenfassung: Ein Bestandteil der allgemeinmedizinischen Weiterbildung sind praxisbezogene Seminare. Im Rahmen des Rotationsprogramms Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Jena (UK-Jena) wurde im Wintersemester 2009/2010 in Zusammenarbeit mit allgemeinmedizinisch lehrenden Hausärzten und...

    Ausgabe 6/2011

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  • Originalarbeit

    Die NVL/S3-Leitlinie Unipolare Depression – was ist wichtig für die hausärztliche Praxis?

    Zusammenfassung: Depressive Störungen gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen in der hausärztlichen Praxis. Einen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung in Deutschland soll die neue evidenz- und konsensbasierte S3-/Nationale Versorgungsleitlinie „Unipolare Depression“ darstellen. Sie gibt...

    Ausgabe 5/2011

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  • Die Bindungstheorie und ihre Relevanz für die HausarztpraxisÜbersicht-Review

    Entwicklungspsychologische Konstrukte für die Primärversorgung

    Zusammenfassung: Entwicklungspsychologische Konzepte, wie die Bindungstheorie, können als Erklärungsgrundlage für primärärztliche Fragestellungen besonders in Bezug auf die Entstehung und die Aufrechterhaltung von Erkrankungen sowie der Arzt-Patient Beziehung herangezogen werden. Im Rahmen des Artikels...

    Ausgabe 3/2011

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  • Internationale Empfehlungen und Erfahrungen aus der PRoMPT-Studie zur Depressionsbehandlung in HausarztpraxenOriginalarbeit

    Rückmeldung von Studienergebnissen an die Studienteilnehmer

    Hintergrund: Die Notwendigkeit zur aktiven Rückmeldung von Studienergebnissen an Patienten wird in der Literatur kontrovers diskutiert und soll hier für die Allgemeinmedizin diskutiert werden. Während manche Autoren in der Informierung von Patienten nach Abschluss einer Studie eine ethische Verpflichtung...

    Ausgabe 2/2011

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  • Das Jenaer Programm – eine PilotstudieOriginalarbeit

    Simulationspatienten in der allgemeinmedizinischen Lehre

    Hintergrund: Für eine wirksame Behandlung im hausärztlichen Patientenumgang sind kommunikative Kompetenzen von zentraler Bedeutung.Fragestellung: Ziel des Pilotprojektes war es, die kommunikativen Fähigkeiten der Medizinstudierenden im hausärztlichen Anamnesegespräch durch ein spezifisches Training zu...

    Ausgabe 4/2010

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