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Heinz Harald Abholz

  • Leserbriefe

    Abholz HH. Der Mensch im Mittelpunkt? – Über den gesuchten Weg zwischen ärztlicher Expertise und EbM-Leitlinien. Z Allg Med 2017; 93: 445–449

    Leserbrief von Dr. Gernot RüterHarald Abholz ist für diesen Artikel sehr zu danken. Seinen Überlegungen kann in weiten Teilen nur zugestimmt werden. Über die Seite der externen (Studien-)Evidenz wurde sehr viel, sehr elaboriert geschrieben. Über die Seite „Der Mensch im Mittelpunkt“ eher weniger,...

    Ausgabe 1/2018

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  • Leserbriefe

    Piccoliori G, Sönnichsen A. Prävention des kolorektalen Karzinoms mit Acetylsalicylsäure (ASS). Zeitschr Allg Med 2017, 93: 435–438

    Leserbrief von Prof. Dr. Heinz-Harald AbholzVielen Dank für die gute Übersicht zum Thema. Leider aber wurde nicht auf die Dosis des ASS eingegangen – und hier liegt ein präventives Dilemma. Bei den präventiven Interventionen „gegen“ das Kolonkarzinom sind fast durchgehend höhere Dosen von ASS zur...

    Ausgabe 1/2018

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  • Der besondere Artikel

    Der Mensch im Mittelpunkt? – Über den gesuchten Weg zwischen ärztlicher Expertise und EbM-Leitlinien

    Zusammenfassung: Der folgende Text will sowohl die konzeptionelle Nähe als auch die gleichzeitig nicht aufhebbare Widersprüchlichkeit von Allgemeinmedizin und evidenzbasierter Medizin (EbM) bzw. Leitlinien aufgezeigen. EbM ist bei einer individualisierten Betreuung von Menschen nur anwendbar, wenn man...

    Ausgabe 11/2017

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  • EBM

    Risiko eines Koloskopie-Screenings

    FrageEin 60-jähriger Patient fragt, welches Risiko eine Koloskopie als Früherkennungsuntersuchung habe.AntwortSchwerwiegende Nebenwirkungen wie Tod, Darmperforation oder schwere Darmblutungen (mit Krankenhausaufnahme) treten in den folgenden Häufigkeiten pro Untersuchungen auf: Tod 0,1/1000...

    Ausgabe 5/2017

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  • EBM

    Brüchige Fingernägel – was tun?

    FrageEine 68-jährige Patientin mit Vorhofflimmern bei leichter Herzinsuffizienz und mit Bluthochdruck hat seit einigen Monaten Nägel, die vorn brechen. Sie hat longitudinale Rillungen an allen Fingernägeln und distal, also am Nagelende, lassen sich horizontale Lamellen erkennen. Der Nagel ist nicht...

    Ausgabe 5/2017

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  • Originalarbeit

    Ein-Jahres-Verlauf von Patienten mit „schlecht eingestelltem“ Typ-2-Diabetes

    Hintergrund: Ärzte und Patienten mit „schlecht eingestelltem“ Diabetes Typ 2 (HbA1c 9 %*) wurden für den Zeitraum vom 1. Quartal 2013 bis zum 1. Quartal 2015 in einer in der ZFA publizierten Studie untersucht. Ein weiteres Jahr nach Abschluss dieser Studie entschieden die damaligen Studienärzte, ohne dass...

    Ausgabe 4/2017

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  • Überlegungen zu den Kernwerten der Allgemeinmedizin anhand eines Buches über einen LandarztDer besondere Artikel

    Letzter Landarzt oder Arzt der Zukunft?

    Zusammenfassung: An einem berühmt gewordenen Buch über das Leben und Arbeiten eines Landarztes in England vor rund fünfzig Jahren sucht der Artikel eine Antwort auf die damalige und heutige Frage: Was davon war und was davon ist heute noch der Kern des Faches Hausarztmedizin?„Manchmal frage ich mich,...

    Ausgabe 3/2017

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  • Leitlinie

    Akuter Schwindel in der Hausarztpraxis – die neue hausärztliche S3-Leitlinie

    Zusammenfassung: Die neue DEGAM-Leitlinie (S3-Leitlinie der AWMF) zum akuten Schwindel in der Hausarztpraxis wurde im Spätsommer 2016 veröffentlicht und fasst hier kurz die wichtigsten Punkte konzentriert zusammen. Durch die in der Leitlinie vorgeschlagene Systematisierung des primär anamnestischen...

    Ausgabe 1/2017

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  • Originalarbeit

    Ist eine laktosereduzierte Diät für Patienten mit einer organisch nicht erklärten Darmstörung geeignet?

    Hintergrund: Chronische abdominelle Beschwerden (CAB) stellen ein häufiges Problem in der Hausarztpraxis dar. Nicht selten ist eine unerkannte Laktoseintoleranz (LIT) die Ursache und eine laktosereduzierte Diät (LRD) sollte die Beschwerden bessern. Die vorliegende Studie sollte klären, in welchem Ausmaß...

    Ausgabe 10/2016

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  • Buchbesprechungen

    WONCA Europe – World Book of Family Medicine

    Es handelt sich um ein Buch der Europäischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (WONCA Europe), in dem auf rund 300 Seiten mit 100 Artikeln von jeweils 2 bis 4 Seiten Texte zu fast allen wichtigen Themen der Allgemeinmedizin gesammelt wurden. Carl Steylaerts aus Belgien hat dies mit viel Engagement getan....

    Ausgabe 5/2016

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  • Eine Beobachtungsstudie von HausärztenOriginalarbeit

    Der Umgang mit „schlecht eingestellten“ Patienten mit Typ-2-Diabetes

    Hintergrund: Die Therapie des Diabetes ist leicht und in Leitlinien vorgegeben. Dennoch gelten viele Patienten als „schlecht eingestellt“.Methoden: 19 Hausärzte analysierten mittels Fragebogen alle Patienten mit Typ-2-Diabetes, die im I. Quartal 2013 „schlecht eingestellt“ waren (HbA1c 9 %). Sie gaben...

    Ausgabe 3/2016

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  • Buchbesprechungen

    Advance Care Planning – von der Patientenverfügung zur gesundheitlichen Vorausplanung

    „Advance Care Planning ist die Annäherung an das Ideal einer gemeinsamen Entscheidungsfindung für künftige Behandlungsentscheidungen im Fall hypothetischer Krankheitsszenarien, in denen der Betreffende selbst krankheitsbedingt nicht einwilligungsfähig ist und daher die Entscheidung nicht mehr aktuell...

    Ausgabe 2/2016

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  • Leitlinie

    Behandlung von Thromboembolien – Was sagt die neue AWMF-Leitlinie?

    Zusammenfassung: Die DEGAM hat an der neuen S2k-Leitlinie „Behandlung von Thromboembolien (TVT)“ der AWMF mitgearbeitet. Hier sollen die wichtigsten Aussagen und Empfehlungen der Leitlinie zusammengefasst und auf den hausärztlichen Bereich fokussiert werden. Die DEGAM hat an der neuen S2k-Leitlinie der...

    Ausgabe 2/2016

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  • Leitlinie

    Thromboembolieprophylaxe – die neue AWMF-S3-Leitlinie und das Sondervotum der DEGAM

    Zusammenfassung: Die DEGAM hat an der neuen Leitlinie „Thromboembolieprophylaxe“ der AWMF (Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften) mitgearbeitet und an drei Stellen ein Sondervotum eingebracht. Hier soll über die wichtigsten hausarztrelevanten Aussagen der Leitlinie sowie...

    Ausgabe 2/2016

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  • Buchbesprechungen

    Gesundheitsreformen in Deutschland

    In Heft 2 der ZFA dieses Jahres (S. 92) habe ich zwei Bücher über das deutsche Gesundheitssystem besprochen (Busse, Blümel, Ognyanova: Das deutsche Gesundheitssystem; Fleischhauer: Die Regulierung der medizinischen Versorgung in Deutschland) und dabei beklagt, dass in beiden, wenn auch unterschiedlich,...

    Ausgabe 10/2015

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  • Sonstiges

    Abschied

    Liebe Leser, heute möchte ich mich von Ihnen nach genau 24 Jahren Tätigkeit als Herausgeber der ZFA verabschieden. Diese Arbeit machte mir bis zum Schluss viel Spaß und Sie wissen, dass ich sie mit Leidenschaft gemacht habe.Aber vor fast 2 Jahren – ein Jahr nach Aufhören meiner Universitätsarbeit – bat ich...

    Ausgabe 9/2015

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  • Basisinformationen für das PatientengesprächÜbersicht-Review

    Prävalenz von Folgeerkrankungen und Nutzen der Glukosesenkung bei Diabetes mellitus Typ 2

    Hintergrund: Klare und verständliche Informationen über das Risiko von diabetischen Folgekrankheiten und den Nutzen von optimaler Behandlung sind Voraussetzung für eine gemeinsame Entscheidungsfindung sowie Grundlage im Arzt-Patientengespräch und in der Patientenschulung.Methoden: Es wurde in einer sog....

    Ausgabe 5/2015

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  • CME

    Nationale Versorgungsleitlinie Asthma bronchiale, 2. Auflage 2010: Welche Änderungen sind für die Behandlung Erwachsener wichtig?

    Zusammenfassung: Es wird ein Überblick über die 2. Auflage der Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) Asthma bronchiale gegeben. Dabei wird auf die für Hausärzte wichtigsten Punkte fokussiert.Im folgenden Text soll auf die Aspekte in der zweiten Auflage der Nationalen Versorgungsleitlinie Asthma...

    Ausgabe 7/2010

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  • Übersicht-Review

    Screening auf Gestationsdiabetes – Warum reichen Studien zum Behandlungsnutzen nicht für die Einführung eines Screenings aus?

    Hintergrund: Ein manifester Diabetes in der Schwangerschaft ist für Mutter und werdendes Kind ein erheblich schädigender Faktor. Der Gestationsdiabetes (GDM), überwiegend eine gestörte Glukosetoleranz in der Schwangerschaft, ist es auch – wenn auch deutlich weniger ausgeprägt. Es besteht eine direkt...

    Ausgabe 7/2010

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  • Leitlinie

    Neue Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) zu „Nierenerkrankungen bei Diabetes im Erwachsenenalter“ – Was ist wichtig für den Hausarzt?

    Zusammenfassung: Es wird ein Überblick zur neuen Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) „Nierenerkrankungen bei Diabetes im Erwachsenenalter“ in Bezug auf die für Hausärzte besonders wichtigen Aspekte gegeben. Dabei ist ausführlicher der Punkt „Mikroalbuminurie-Screening“ dargestellt, da hier die DEGAM eine...

    Ausgabe 1/2011

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  • Originalarbeit

    Neues Merkblatt für Mammografie-Screening in Deutschland: Hilfe zur Meinungsbildung der Eingeladenen

    Hintergrund: Vor 4 Jahren haben wir die damalige Informationsbroschüre zum Mammografie-Screening in Deutschland anhand eines Katalogs für notwendige Informationen als Grundlage für eine informierte Entscheidung analysiert. Dabei wurde festgestellt, dass sie die Mehrzahl dieser Informationen nicht enthielt...

    Ausgabe 1/2011

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  • EBM

    EbM-SERVICE: eine neue Serie

    Liebe Leser,in der ZFA werden zukünftig in jedem zweiten Heft 6 bis 8 Seiten evidenzbasierte Antworten zu Fragen aus der Praxis erscheinen. Es handelt sich hierbei um das Ergebnis von kurzen evidenzbasierten Literaturrecherchen zur jeweils gestellten Frage, die in Salzburg oder in Südtirol von den beiden...

    Ausgabe 1/2011

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  • Eine Querschnittserhebung in 89 nordrheinischen HausarztpraxenOriginalarbeit

    Behandlung von Patienten mit Hypertonie unter Berücksichtigung des kardiovaskulären Gesamtrisikos

    Hintergrund: Ziel dieser Analyse ist es, die hausärztliche Behandlung von Patienten mit Bluthochdruck in Relation zu ihrem kardiovaskulären Risiko (CVR) darzustellen und zu bewerten.Methoden: Querschnittsstudie mit kardiovaskulären Daten von 3.355 Patienten aus 89 Hausarztpraxen. Die Auswertung erfolgte...

    Ausgabe 7/2013

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  • Editorial

    Tun wir das Richtige?

    Schaut man sich die Seite der Bundesärztekammer „Anerkennung zur Facharztbezeichnung“ an (www.bundesaerztekammer.de/page. asp?his=0.3.9237.9244), so sieht man, dass insgesamt 1258 Fachärzte für Allgemeinmedizin bzw. Innere und Allgemeinmedizin in 2011 hinzugekommen sind. Mehr als in 2010, in dem es nur...

    Ausgabe 7/2013

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  • Editorial

    Wie rational wollen wir sein?

    Evidence based medicine ist Ausdruck einer bestimmten Rationalitätsorientierung, die mit rund 10 bis 15 Jahren Verspätung zur angelsächsischen auch die deutsche Medizinkultur vor Jahren schon erreicht hat. Jeder weiß, dass heute Substanzen oder Verfahren nur noch „zugelassen“ werden, wenn sie in methodisch...

    Ausgabe 5/2015

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  • EBM

    Thrombosierte, schmerzhafte Hämorrhoidalknoten: Konservativ oder operativ behandeln?

    FrageSoll man sog. thrombosierte Hämorrhoidalknoten mit deutlicher Schmerzsymptomatik konservativ behandeln oder mit Skalpell?AntwortEs gibt kaum empirische Daten dazu. Aber abhängig vom Leidensdruck des Patienten ist eine Exzision oder eine konservative Therapie möglich. Die Mehrzahl der gefundenen...

    Ausgabe 5/2015

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  • Originalarbeit

    Unterrichtskonzepte für die Berufsfelderkundung: Bewertung durch Studierende des ersten Semesters

    Einführung: Für die Gestaltung des Pflichtpraktikums „Berufsfelderkundung“ (BFE) gibt es keine einheitlichen Vorgaben. Daraus lassen sich Lehrkonzepte mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung ableiten, die z.B. auf die Vermittlung eines breiten Überblicks über mögliche Arbeitsbereiche als Arzt/Ärztin...

    Ausgabe 6/2014

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  • Editorial

    Zum Umgang mit der Autonomie des Patienten

    Die Berücksichtigung des Patientenwillens, Aufklärung über alle Vor- und Nachteile jeder ärztlichen Handlung etc., also die Wahrung der Autonomie des Patienten, sind seit Jahren gesellschaftlich vorgegebene Orientierung. Nur interessanterweise gibt es auch seit Jahren dazu Umgehungswege und Pervertierungen...

    Ausgabe 6/2014

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  • Leitlinie

    Leitlinien: vom „Kann“ zum „Soll“ und zurück – Auswirkungen auf ärztliches Tun

    Zusammenfassung: 20 Jahre Leitlinien-Geschichte werden aus eigener Erfahrung und Beteiligung reflektiert. Es wird eine Entwicklung zu immer verbindlicheren Vorgaben in den Leitlinien-Empfehlungen („soll“, „sollte“) und damit zu einer Verarmung in Bezug auf die Möglichkeiten und Notwendigkeiten bei der...

    Ausgabe 6/2014

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  • Buchbesprechungen

    Allgemeinmedizin und Praxis

    Es gibt in der Allgemeinmedizin drei Typen von Lehrbüchern. Da sind einmal die, welche die Spezifika des Faches im Zentrum haben; Beispiel dafür ist das Buch von Michael M. Kochen. Hier findet man nur einige „medizinische Kapitel“ – meist dann auch lediglich als Muster zur Darstellung für die...

    Ausgabe 5/2014

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  • Der besondere Artikel

    Warum ist die Allgemeinmedizin notwendig und was benötigt sie?

    Zusammenfassung: Das System „Ärztliche Versorgung“ benötigt das Fach Allgemeinmedizin trotz und wegen der gleichzeitigen Notwendigkeit einer Spezialisierung der Medizin. Begründet wird diese Aussage hier mit den Charakteristika (core values) des Faches, nicht primär mit dessen Kosten-Effizienz. Bis heute...

    Ausgabe 4/2015

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  • Buchbesprechungen

    Das deutsche Gesundheitssystem

    Uns Medizinern wird immer nachgesagt, nichts vom Gesundheitssystem, in dem wir arbeiten, zu verstehen. Aber wir sind „unschuldig“ – es gibt kein Buch, in dem wir etwas darüber nachlesen könnten. Die Lehrbücher der Sozialmedizin, von Public Health oder Medizinischer Soziologie, sie alle bieten nur sehr...

    Ausgabe 2/2015

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  • Bericht über einen SkandalDer besondere Artikel

    Drei Jahre Screening auf Gestationsdiabetes in Deutschland

    Zusammenfassung: 2012 wurde in Deutschland – ohne begründende wissenschaftliche Belege und damit gegen allgemein akzeptierte ethische Prinzipien – das generelle Screening auf Gestationsdiabetes eingeführt. Sowohl die Einführung des Screenings als auch die Evaluation des Programmes erfolgten ohne jegliche...

    Ausgabe 2/2015

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  • EBM

    INR-Kontrollen bei OAK

    FrageWie lang dürfen INR-Kontrollen bei stabil im gewünschten Therapiebereich eingestellten Patienten unter oraler Antikoagulantionstherapie mit Cumarinen (OAK) zeitlich auseinanderliegen?AntwortWenn eine gute Einstellbarkeit des Patienten mehrmalig belegt ist, sollte man dennoch dreiwöchige...

    Ausgabe 1/2015

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  • Buchbesprechungen

    Internistische Therapie

    Das Werk gibt einen Gesamtüberblick über alle internistischen Themen in einer auf die Therapie fokussierten Darstellung nach Diagnosen und Symptomkomplexen. Die einzelnen, meist zwischen zwei und zehn Seiten umfassenden Kapitel sind alle aufgebaut nach Diagnose und Ätiologie, Symptomatik, Diagnostik und...

    Ausgabe 1/2015

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  • Editorial

    Mit Studienevidenz zum Profit

    Seit einiger Zeit fühle ich mich immer mehr eingeschränkt bei der Verordnung von Medikamenten. Ich rede hier von den Einschränkungen, die von der Europäischen oder auch Deutschen Arzneimittelbehörde erwirkt sind und die dabei alle auf Studien basieren sollen.Danach sind Patienten in Bezug auf ganze...

    Ausgabe 12/2014

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  • Kommentar zu „Die neue Bremer Gesundheitsuntersuchung“ von Schmiemann et al.Kommentar / Meinung

    Deutsche Naivität in Sachen Gesundheitserhaltung?

    Deutschland fiel in Sachen Früherkennung schon in den 70er und 80er Jahren auf: Es wurden Dinge von der deutschen Ärzteschaft eingeführt, die plausibel „gesundheitsbringend“ waren – ohne dass man hierfür einen Beleg hatte. In den Ländern mit angelsächsischer Medizinkultur – also im Rest der westlichen Welt...

    Ausgabe 6/2013

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  • Editorial

    Transplantations-Skandal – gibt es diesen?

    Über Monate haben wir vom Skandal – an den unterschiedlichsten Krankenhäusern – gehört, es wurden Strukturveränderungen für die Entscheidungsabläufe bei der Organvergabe beschlossen. Aber jetzt erst kommt einer, der auf den wirklichen Skandal hinweist. Es ist die Ökonomisierung der Krankenhausmedizin. Der...

    Ausgabe 2/2013

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  • Methodenbeschreibung anhand eines BeispielprojektsOriginalarbeit

    Itemkonstruktion in sequenziellen Mixed-methods-Studien

    Hintergrund: Mixed-methods-Design nennt man einen Studienaufbau mit paralleler oder sequenzieller Nutzung qualitativer und quantitativer Methoden. In der explorativ-sequenziellen Variante wird das Forschungsfeld zuerst mit qualitativen Methoden (z.B. Interviews) erschlossen, um nachfolgend die Ergebnisse...

    Ausgabe 12/2012

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  • Buchbesprechungen

    Der Umgang mit Risiken

    Die Bewertung des Hochdrucks – und aller anderen kardiovaskulären Risikofaktoren – hat konzeptionell seit gut 10 Jahren eine erhebliche Veränderung erfahren: Nicht mehr die Höhe eines Risikofaktors – zumindest innerhalb bestimmter Grenzen –, sondern die Kombination von Risikofaktoren und deren Höhe...

    Ausgabe 9/2012

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  • Editorial

    Allgemeinmedizinische Forschung – Allgemeinmedizinische Themen?

    Mich sprach einmal ein guter Bekannter, englischer Hochschullehrer für Allgemeinmedizin, wie folgt an: „Ich habe neulich Deinen COPD-Artikel gelesen – hast Du jetzt Deinen Schwerpunkt gefunden?“ Ihn gut kennend war der eigentliche Inhalt der sarkastisch bis ironisch vorgebrachten Frage deutlich. Sie hieß...

    Ausgabe 9/2012

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  • Aus Allgemeinmedizinischer FachsichtAnspruch und WirklichkeitKommentar / Meinung

    Kommentare zum Artikel von O. Bahrs

    „Die Hermeneutik – bedeutet „erkläre, lege aus, übersetze“ – ist eine Theorie über die Auslegung von Texten und über das Verstehen. Beim Verstehen verwendet der Mensch Symbole. Er ist in eine Welt von Zeichen und in eine Gemeinschaft eingebunden, die eine gemeinsame Sprache benutzt. Nicht nur in Texten,...

    Ausgabe 9/2012

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  • Der besondere Artikel

    Probleme des Teams in der deutschen ambulanten Versorgung

    Einführung: Das Team, bestehend aus Personen meist unterschiedlicher Professionen, die in (gleichberechtigter) Zusammenarbeit an einer gemeinsamen Aufgabe arbeiten, wird auch für den ambulanten Bereich in Deutschland zunehmend als Zukunftsorientierung gesehen. Die Idee der Überlegenheit des Teams ist...

    Ausgabe 5/2012

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  • Eine qualitative Analyse mittels FallinterpretationOriginalarbeit

    Warum nimmt ein Hausarzt an einer Interventionsstudie teil?

    Hintergrund: Bei der Durchführung von Studien, insbesondere Interventionsstudien, besteht immer die Frage, warum bestimmte Ärzte teilnehmen und andere wiederum nicht. Aus Studien wissen wir, dass es diesbezüglich fördernde und hindernde Faktoren gibt. Es bleibt offen, wie sich diese Faktoren beim einzelnen...

    Ausgabe 5/2012

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  • Editorial

    Der Fall in der Allgemeinmedizin

    Andere Fächer haben ihre Krankheiten als Fokus, wir müssen Krankheiten in der Regel zwar gut kennen, haben aber eigentlich den Fall im Fokus. Dies lässt uns für den Anfänger in die Medizin häufig als eher unwissenschaftlich im Vergleich zum Spezialisten erscheinen – aber eben nur für den Anfänger.Auch die...

    Ausgabe 3/2012

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  • Eine Erhebung an 693 konsekutiven Patienten in Südtiroler HausarztpraxenOriginalarbeit

    Die Behandlung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz in der Hausarztpraxis

    Hintergrund: Die Behandlungsprinzipien einer chronischen Herzinsuffizienz sind durch Studien gut gesichert und in Leitlinien dargelegt. Wie aber werden Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz außerhalb von kardiologischen Zentren behandelt und entspricht dies den Leitlinien? Die Behandlungsrealität im...

    Ausgabe 3/2012

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  • Buchbesprechungen

    Praxis der Psychosomatischen Grundversorgung

    Die Autorin ist Hausärztin und psychotherapeutisch sowie in der Balint-Ausbildung tätig. Dies merkt man an den zahlreichen, sehr illustrativen, aus der Hausarztpraxis stammenden Beispielen, die das ganze Buch sehr gut lesbar machen.Das Buch zeichnet sich durch eine weitere Besonderheit aus: Es ordnet nicht...

    Ausgabe 1/2012

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  • Originalarbeit

    E-Learning in der Allgemeinmedizin (ELA) – eine Standortbestimmung in Deutschland fünf Jahre nach der Netzwerkgründung

    Hintergrund: Seitdem 2005 das Netzwerk „E-Learning in der Allgemeinmedizin“ (ELA) von interessierten Allgemeinärzten verschiedener Universitäten gegründet wurde, zeigen Studien, dass E-Learning vor allem in der Lehre an Bedeutung gewonnen hat. Wir untersuchten den derzeitigen Umfang von...

    Ausgabe 2/2012

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  • Der besondere Artikel

    Patientenverfügungen als IGeL-Leistung oder als Teil Hausärztlicher Versorgung?

    Zusammenfassung: Gespräche über Patientenverfügungen spielen im hausärztlichen Alltag eine zunehmend wichtige Rolle. Da sie weder zu den unmittelbar kurativen noch (im engeren Sinn) zu präventiven Leistungen zählen, sind sie in der ärztlichen Gebührenordnung (EBM) nicht abgebildet. Es wird eine Diskussion...

    Ausgabe 2/2012

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  • Fokusgruppen zu Erfahrungen von Patienten mit Migrationshintergrund aus der TürkeiOriginalarbeit

    „Ich möchte als Migrant auch nicht anders behandelt werden“

    Hintergrund: 16 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland, wo ihre Versorgung in Hausarztpraxen zum Alltag gehört. Dennoch ist bisher kaum erforscht, welche Erfahrungen Menschen mit Migrationshintergrund in hausärztlichen Praxen machen.Methode: Wir führten (in deutscher Sprache) drei...

    Ausgabe 2/2012

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  • Editorial

    Überweisungen – sind wir vorbereitet, mit weniger auszukommen?

    Dass Hausärzte eine Gate-Keeper-Funktion haben, soll Über- und Fehlversorgung verhindern, kann aber auch zu Unterversorgung beitragen. In Deutschland haben wir mit Sicherheit aber ersteres erreicht, obwohl über die Praxisgebühr auch der deutsche Hausarzt seit einigen Jahren formal eine Gate-Keeper-Funktion...

    Ausgabe 10/2011

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  • Editorial

    Die ZFA wechselt den Verlag

    Die ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin, hat eine lange Geschichte. Seit 1924 unter dem Namen „Der Landarzt“ und seit 1976 als ZFA erschien sie zunächst im Hippokrates-Verlag und seit 2004 im Thieme-Verlag. Ab dem 1. Januar 2009 wird sie nun beim Deutschen Ärzte-Verlag erscheinen.Der Thieme-Verlag hat...

    Ausgabe 1/2009

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  • Originalarbeit

    Intuition und Professionalität – Konzepte von Allgemeinärzten zu Patienten mit depressiven Störungen – eine qualitative Interviewstudie

    Hintergrund: Schaut man sich die Versorgungslage de-pressiver Patienten in der Hausarztpraxis an, so weisen eine Vielzahl von Publikationen auf mangelnde Erkennensraten durch Hausärzte hin. Trotz hoher Pävalenzen werde die Depression nicht ausreichend behandelt. Allerdings zeigen Interventionsprogramme die...

    Ausgabe 1/2009

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  • Kommentar / Meinung

    Das Besondere der Allgemeinmedizin – und wie es durch andere und durch uns selbst bedroht wird*

    Zusammenfassung: Es wird die Medizin-Geschichte der letzten 30 Jahre als eine der zunehmenden Industrialisierung und Partikularisierung dargestellt, die eine Entprofessionalisierung und Proletarisierung der Ärzteschaft zur Folge hat. Die Ärzteschaft hat an diesem Prozess ungewollt selbst mitgewirkt....

    Ausgabe 2/2009

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  • Editorial

    Diversifikation

    In der Welt von Geheimdiensten beinhaltet der Begriff Diversifikation die wissentliche Aufspaltung und Verwirrung des Gegners, durch geschickte und verdeckt hierzu in Gang gebrachte Maßnahmen wie z.B. in vielfältige Richtung gehende Orientierung auf unterschiedlichste Themen, Schwerpunktlegungen und...

    Ausgabe 2/2009

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  • – Eine kritische EinschätzungVersorgung

    Einführung eines Hautkrebsscreenings in Deutschland

    Zusammenfassung: Als erstes Land weltweit führte Deutschland zum 1.7.2008 ein Hautkrebs-Screening ab dem vollendeten 35. Lebensjahr ein. Die Entscheidung hierzu erfolgte, obwohl nur Expertenmeinungen als Evidenz für einen Nutzen vorliegen. Die vorhandene Datenlage wird dargestellt und der personelle und...

    Ausgabe 2/2009

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  • Editorial

    Ungleichheit in der Versorgung

    Vor fast 40 Jahren hat einer der berühmtesten englischen Allgemeinärzte, Julian Tudor Hart, in einem Artikel im Lancet (1971, Vol 1: 405–12) als erster den Begriff des Inverse Care Law beschrieben. Anhand von Daten aus dem englischen Gesundheitswesen hat er nachgewiesen, dass diejenigen, die am kränkesten...

    Ausgabe 6/2009

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  • Kommentar / Meinung

    Qualitätsindikatoren in der Hausärztlichen Versorgung – ein Provokationspapier

    Qualitätsindikatoren (QI) werden allenthalben diskutiert, geschaffen und uns als Ärzten vorgesetzt, gar als Hilfe zu mehr Qualität oder mehr Honorierung angepriesen. Wir wissen, dass Qualitätsindikatoren zukünftig auch unsere Honorierung mitbestimmen sollen. Leider sind die Probleme des Einsatzes von QI,...

    Ausgabe 6/2009

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  • Originalarbeit

    Notwendigkeit und Angebot von Raucher-Entwöhnungskursen in Nordrhein-Westfalen

    Hintergrund: Raucher werden in der Öffentlichkeit zunehmend marginalisiert. In den letzten fünf Jahren sind die Raucherzahlen deutlich zurückgegangen. Diejenigen, die jetzt noch rauchen, sind vielfach Abhängigkeitskranke, die es nicht aus eigener Kraft schaffen aufzuhören. Wir haben deshalb am Beispiel von...

    Ausgabe 7/2009

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  • Ein Kommentar zum Artikel von Hendrik van den Bussche et al. in diesem HeftKommentar / Meinung

    Faszination der Organisationsstruktur – Gefahr für die Versorgten

    Wir haben van den Bussche et al. sehr für die beiden Artikel zur hausärztlichen Versorgung in Pflegeheimen zu danken: Stand, Hinweis auf Qualität sowie Problemlagen und mögliche Lösungen für Letztere werden für unser Land erstmalig komprimiert und auf die wesentlichen Aspekte fokussiert dargestellt [1, 2]....

    Ausgabe 7/2009

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  • Praktische Psychiatrie für den Hausarzt – Hilfen für Diagnostik und Therapie. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2009, 132 S., kart., ISBN 978–3–7691–0582–7. 29,95 EuroBuchbesprechungen

    Praktische Psychiatrie für den Hausarzt

    Das Buch hat bei erfahrenen Allgemeinmedizinern und solchen in Weiterbildung sehr unterschiedliche Beurteilungen gefunden. Deshalb finden Sie hier zwei Besprechungen zu diesem Werk:1.) Rezension von Dr. Stefan SachtlebenDie Rezension des Buches fällt mir schwer, da es mir nicht gefallen hat und ich es...

    Ausgabe 8/2009

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  • Bahs O, Matthiessen PF (Hrsg.): Gesundheitsfördernde Praxen – Die Chance einer salutogenetischen Orientierung in der hausärztlichen Praxis. Huber, Bern 2007, brosch. 400 S. 39,95 EuroBuchbesprechungen

    Gesundheitsfördernde Praxen – Die Chance einer salutogenetischen Orientierung in der hausärztlichen Praxis

    Es handelt sich um einen Arbeitsbericht über ein 3-jähriges Projekt zur Nutzung des Salutogenese-Konzeptes in der hausärztlichen Arbeit, der jetzt in Buchform vorliegt. Es ist ein sozialwissenschaftliches Projekt mit einem mehrschichtigen Ansatz von einerseits Konzeptionalitätsentwicklung zum salutogenen...

    Ausgabe 10/2009

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  • Bahs O, Matthiessen PF (Hrsg.): Gesundheitsfördernde Praxen – Die Chance einer salutogenetischen Orientierung in der hausärztlichen Praxis. Huber, Bern 2007, brosch. 400 S. 39,95 EuroBuchbesprechungen

    Gesundheitsfördernde Praxen – Die Chance einer salutogenetischen Orientierung in der hausärztlichen Praxis

    Es handelt sich um einen Arbeitsbericht über ein 3-jähriges Projekt zur Nutzung des Salutogenese-Konzeptes in der hausärztlichen Arbeit, der jetzt in Buchform vorliegt. Es ist ein sozialwissenschaftliches Projekt mit einem mehrschichtigen Ansatz von einerseits Konzeptionalitätsentwicklung zum salutogenen...

    Ausgabe 10/2009

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  • Ein Vergleich der Ergebnisse von Fokusgruppendiskussionen mit Patientinnen und HausärztinnenOriginalarbeit

    Schwarze Patientinnen und weiße Hausärztinnen

    Anmerkungen: Der Begriff „Schwarze Menschen“ wird im Text in Anlehnung an die Kritische Weißseinsforschung in Deutschland mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben, da es die Selbstbezeichnung von „Schwarzen Deutschen“ und „Schwarzen“ und ein politischer Kampfbegriff ist [6].Der leichteren Lesbarkeit...

    Ausgabe 11/2009

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  • Editorial

    Frage nach der Berechtigung unseres Faches

    In einem Land wie dem unsrigen, in dem wir zahlreiche Spezialisten haben, der Zuwachs an weitergebildeten Spezialisten größer ist als der der Allgemeinmediziner, ist die Frage legitim, warum es den Allgemeinmediziner überhaupt noch braucht.Hierauf gibt es mehrere Antworten: Erstens, es könnte ein Patient –...

    Ausgabe 11/2009

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  • Inhaltliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der spezialistischen und der hausärztlichen LeitlinieLeitlinie

    Quo vadis Demenz?

    Zusammenfassung: Innerhalb eines Jahres sind in Deutschland zwei neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Demenz erschienen: eine von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und eine von der...

    Ausgabe 6/2010

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  • Mögliche Gründe für unbefriedigende BlutzuckerwerteOriginalarbeit

    Was erzählen Hausärzte über ihre Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2?

    Hintergrund: In jeder Hausarztpraxis ist ein Teil der Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 unbefriedigend eingestellt. Die bisherige Studienlage sagt nur wenig über die Charakteristika dieser Patientengruppe aus. Ziel der Studie ist es, bisher unbekannte patientenseitige Einflussfaktoren zu...

    Ausgabe 5/2010

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  • Editorial

    Das Unscharfe, das Auszudeutende

    Allgemeinmedizin bezieht sich auf den ganzen Menschen. Und umso länger Patient und Arzt sich kennen, umso mehr wird von der Ganzheit erst sichtbar, eine Person wird erst in Teilen und dann erst immer mehr verständlich. Auch Krankheitssymptome, insbesondere bei frühen Formen von Krankheit, werden nicht...

    Ausgabe 5/2010

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  • Kommentar / Meinung

    Was wäre, wenn CAM nur Placebo-Wirkung hätte?

    Wie häufig in diesem Zusammenhang unterstellt auch Herr Prof. Anlauf, dass CAM eigentlich keine Wirkung habe, sondern nur einen Placebo-Effekt. Und er konzidiert, dass Placebos bestenfalls Symptome lindern können, nicht aber heilen oder Krankheit verhindern können.Ich bin nicht CAM-Betreiber, interessiere...

    Ausgabe 4/2011

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  • Kommentar / Meinung

    Komplementärmedizin (CAM) – pro und kontra

    Der Internist und Hypertensiologe Prof. M. Anlauf sendete mir, zur Information, einen ausführlichen Leserbrief zur – wie er es sieht – Welle von CAM-Unterstützung auch aus der prominenten Ärzteschaft. Im Begleitbrief fragte er mich: „Ist das nichts für die Allgemeinmedizin?“So fragte ich zwei CAM-Vertreter...

    Ausgabe 4/2011

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  • Originalarbeit

    Medizinische Forschung in Südtirol – Eine Meinungsumfrage bei Ärzten und der Bevölkerung

    Hintergrund: In Südtirol hat sich eine Debatte um die medizinische Forschung entwickelt, insbesondere über die Möglichkeit und Zweckmäßigkeit, Forschung in einer so kleinen Provinz ohne medizinische Fakultät zu betreiben.Ziele: Parallel zueinander sollte die Meinung der Bevölkerung und der Ärzteschaft zu...

    Ausgabe 3/2011

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  • Originalarbeit

    Sind die Asthmaleitlinien bei den Patienten angekommen? – Befragung von Privatversicherten

    Hintergrund: Obwohl die Asthmasterblichkeit in Deutschland stark abgenommen hat, deuten Studien weiterhin auf eine Unterversorgung der Patienten hin.Methode: Postalische Befragung bei Mitgliedern der „Allianz Private Krankenversicherung“ zu ihren Kenntnissen über Asthma und zum Umgang mit der Krankheit....

    Ausgabe 2/2011

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  • Leserbriefe

    Koch K, Horvath K, Siebenhofer A. Was ist bei Behandlung von Schwangeren mit Gestationsdiabetes zu erwarten? Z Allg Med 2010; 86: 278–289Abholz H-H. Screening auf Gestationsdiabetes. Z Allg Med 2010; 86: 290–295

    Leserbrief von Dr. med. T. UebelMindestens zwei deutschsprachige Leitlinien [1, 2] empfehlen uneingeschränkt das Screening. Es ist ein großer Verdienst von Koch et al. auch hierzulande Leitlinien, die allzu schnell normativen Charakter in der Rechtsprechung finden, mit dieser Metaanalyse zu relativieren,...

    Ausgabe 11/2010

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  • DEGAM-Nachrichten

    Michael M. Kochen – Verabschiedung von mehr als einem Präsidenten der DEGAM1

    Lieber Michael, mir obliegt es heute, Dich als Präsidenten der DEGAM zu verabschieden: ein Anlass, kurz Revue passieren zu lassen, was Du – über diese sechs Jahre hinaus – so wegweisend für die akademische Allgemeinmedizin getan hast.Ich sehe Deine soeben zu Ende gegangene Präsidentschaft als nur einen...

    Ausgabe 11/2010

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  • CME

    Früherkennung, Screening – Zielsetzung und Gesetzmäßigkeiten, Teil I*

    Zusammenfassung: In dem Text werden die wesentlichen Punkte dargestellt und erklärt, die eine Früherkennung/Screening von herkömmlicher Diagnostik unterscheidet. Anhand von Ergebnissen aus Screening-Studien werden insbesondere die biostatischen Hintergründe und ethischen Aspekte von Screenings erklärt....

    Ausgabe 1/2010

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  • Editorial

    Was ist richtige Behandlung?

    Früher einmal war die richtige Behandlung eine, die man über seine Erfahrung als in der Regel zum Erfolg führend angesehen hat. Hinzu kam die Erfahrung medizinischer Autoritäten, die allein oder im Konsensus mit anderen Autoritäten zustande dargestellt wurde. Später traten auch Studienergebnisse hinzu....

    Ausgabe 1/2010

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  • Überlegung zur Vielfältigkeit und Wandlung bei den Auftraggebern von HausärztenKommentar / Meinung

    Wer sind unsere Auftraggeber?

    Zusammenfassung: Es werden zehn unterschiedliche, teilweise nicht immer als solche erkennbare Auftraggeber des Hausarztes – neben dem Auftraggeber Patient – benannt und die Interessenkonflikte des handelnden Hausarztes analysiert. Insbesondere bei den mehr konzeptionellen Auftraggebern – wie...

    Ausgabe 1/2010

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  • – Bericht über die erste Nutzung in DeutschlandAusbildung

    Online-Logbuch im Hausarztpraktikum

    Zusammenfassung: Logbücher im Blockpraktikum Allgemeinmedizin werden mit gutem Erfolg zur Vertiefung und Reflexion der dort gemachten Erfahrungen eingesetzt. Erstmalig in Deutschland haben wir in Düsseldorf ein Logbuch als Online-Version bearbeiten lassen: Die Studierenden bekommen täglich eine E-Mail mit...

    Ausgabe 2/2010

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  • – eine Analyse von Verordnungen und deren BegründungenOriginalarbeit

    Die Verordnung potenziell suchterzeugender Substanzen in der Hausarztpraxis

    Hintergrund: Substanzen mit Abhängigkeitspotenzial werden häufig und längerfristig verschrieben. Aktuelle Zahlen aus deutschen Hausarztpraxen liegen kaum vor. Gründe für die Verordnungen sind nicht analysiert.Methode: In 15 Hausarztpraxen wurden mittels PC-Durchläufen alle Patienten mit Verordnungen von...

    Ausgabe 3/2010

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  • CME

    Früherkennung, Screening – Zielsetzung und Gesetzmäßigkeiten, Teil II*

    Heinz-Harald Abholz1, Christian Lerch1Zusammenfassung: In dem Text werden die wesentlichen Punkte dargestellt und erklärt, die eine Früherkennung/Screening von herkömmlicher Diagnostik unterscheiden. Anhand von Ergebnissen aus Screening-Studien werden insbesondere die biostatistischen Hintergründe und...

    Ausgabe 2/2010

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