Loading...

ZFA-Logo

Antje Erler

  • Eine Übersicht zu bestehenden und geplanten allgemeinmedizinischen FörderangebotenOriginalarbeit

    Raus aufs Land während des Medizinstudiums

    Hintergrund: Seit Jahren leidet die hausärztliche Versorgung in Deutschland unter einem akuten Nachwuchsproblem. Flächenstaaten, wie die USA oder Australien, die einer ähnlichen Problematik ausgesetzt sind, haben als Gegenmaßnahme Schwerpunktprogramme entwickelt, die eine spätere allgemeinmedizinische...

    Ausgabe 11/2016

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Ist die Hausarztpraxis ein „Medical Home“ für chronisch kranke Patienten in Deutschland?

    Hintergrund: Im Sondergutachten des Sachverständigenrats für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen 2009 wurde das in den USA populäre Patient-Centered Medical Home (PCMH) als ein möglicher Beitrag zur Entwicklung eines koordinierten und populationsbezogenen Versorgungsmodells in Deutschland...

    Ausgabe 7/2013

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Zusammenschluss von Hausarztpraxen zum SCHAAZ1 – Auswirkungen auf Arbeitszufriedenheit und Burnout-Risiko

    Einführung: Hausärzte im ländlichen Raum haben eine hohe Arbeitsbelastung, wenig Freizeit und schlechte infrastrukturelle Bedingungen für Partner und Familie, was zu einem zunehmenden Nachwuchsmangel führt. Als zukunftsträchtiges Versorgungskonzept wurde vom Sachverständigenrat für die Begutachtung der...

    Ausgabe 7/2012

    PDFlesen
  • Die Perspektive von HausärztenOriginalarbeit

    Sind deutsche Hausarztpraxen ein „Medical Home“ für chronisch kranke Patienten?

    Hintergrund: Das in den USA entwickelte Patient-Centered Medical Home (PCMH) wurde vom Sachverständigenrat für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen als ein potenzieller Beitrag zur Entwicklung eines koordinierten und populationsbezogenen Versorgungsmodells in Deutschland vorgestellt....

    Ausgabe 12/2013

    PDFlesen
  • Fortbildung

    Eine Monitoring-Liste für ein hausärztliches Case Management bei oraler Antikoagulation

    Hintergrund: Die orale Antikoagulation (OAK) mit Vitamin-K-Antagonisten, ggf. auch mit den neuen Antithrombotika, stellt eine effektive Strategie zur Vorbeugung und Behandlung von thromboembolischen Ereignissen dar. Jedoch besteht vor allem in den Bereichen Monitoring, Dokumentationsqualität und...

    Ausgabe 4/2013

    PDFlesen
  • Eine qualitative Analyse aus organisationstheoretischer PerspektiveOriginalarbeit

    Evaluation des SCHAAZ*-Zusammenschlusses

    Einführung: Die drohende hausärztliche Unterversorgung bei gleichzeitig erhöhten Versorgungsbedürfnissen einer alternden Bevölkerung erfordert neue primärärztliche Versorgungskonzepte. Mit dem Zusammenschluss von sechs Hausärzten zum Schaafheimer Arzt- und Apothekenzentrum (SCHAAZ) wird seit Juli 2009 ein...

    Ausgabe 12/2012

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Konzeptentwicklung und Pilotierung eines Doktorandenkolloquiums in der Allgemeinmedizin

    Hintergrund: Die Humanmedizin weist mit ca. 60% eine sehr hohe Promotionsfrequenz auf. Die wissenschaftliche Qualität ist jedoch wiederholt kritisiert worden. Daher werden an medizinischen Fakultäten zunehmend Doktorandenkolloquien zur Strukturierung der wissenschaftlichen Grundausbildung eingerichtet. Am...

    Ausgabe 5/2012

    PDFlesen
  • Erfahrungen aus fünf allgemeinmedizinischen StudienOriginalarbeit

    Rekrutierung von Hausarztpraxen für Forschungsprojekte

    Hintergrund: Allgemeinmedizinische Forschung findet zu einem großen Teil in Hausarztpraxen statt. Daher stellt die Rekrutierung von Hausarztpraxen einen bedeutsamen Teil allgemeinmedizinischer Studien dar. In diesem Beitrag werden empirische Befunde und Erfahrungen hinsichtlich der Rekrutierung von...

    Ausgabe 4/2012

    PDFlesen
  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: „Manager Check“ – Teil 1: Blutbild und Immunparameter

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und daher von der Patientin/dem Patienten selbst zu finanzieren sind.Viele dieser Angebote...

    Ausgabe 4/2009

    PDFlesen
  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: DHEA in der „Anti-Aging-Medizin“

    Hintergrund: Dehydroepiandrosteron (DHEA) und DHEA-Sulfat (DHEA-S) werden in der Nebennierenrinde produziert und sowohl bei Männern als auch bei Frauen in der Peripherie in Östrogen und Testosteron umgewandelt. Die höchste DHEA-Produktion wird zwischen dem 25. und dem 30. Lebensjahr erreicht. Danach sinkt...

    Ausgabe 1/2009

    PDFlesen
  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: Belastungs-EKG bei asymptomatischen Patienten

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und daher von der Patientin/vom Patienten selbst zu finanzieren sind.Viele dieser Angebote...

    Ausgabe 5/2009

    PDFlesen
  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: „Manager Check“ – Teil 2: Lipide, C-reaktives Protein und Homozystein

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und daher von der Patientin/dem Patienten selbst zu finanzieren sind.Viele dieser Angebote...

    Ausgabe 7/2009

    PDFlesen
  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: Testosteronspiegelbestimmung bei gesunden Männern in der „Anti-Aging-Medizin“

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und daher von der Patientin/vom Patienten selbst zu finanzieren sind.Viele dieser Angebote...

    Ausgabe 8/2009

    PDFlesen
  • Übersicht-Review

    IGeL kritisch betrachtet: Hormonspiegelbestimmung bei beschwerdefreien Frauen in der Postmenopause

    Als IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen – werden inzwischen vielfältige diagnostische und therapeutische oder präventive Leistungen angeboten, die von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden und daher von der Patientin/dem Patienten selbst zu finanzieren sind.Viele dieser Angebote...

    Ausgabe 9/2009

    PDFlesen
  • Leserbriefe

    Beyer M, Erler A, Gerlach FM. Ein Zukunftskonzept für die hausärztliche Versorgung in Deutschland. 1. Grundlagen und internationale Modelle. Z Allg Med 2010; 86: 93–98

    Leserbrief von Dr. med. Günther EgidiMartin Beyer und die Frankfurter Kollegen stellen in ihrem Artikel die in das Gutachten des Sachverständigenrates Gesundheit 2009 eingeflossenen Überlegungen zu einer Neuorientierung hausärztlicher Tätigkeit in besser mit anderen Leistungserbringern koordinierten und...

    Ausgabe 5/2010

    PDFlesen
  • Eine Darstellung anhand der Vorschläge des Sachverständigenrats Gesundheit 2009Originalarbeit

    Ein Zukunftskonzept für die hausärztliche Versorgung in Deutschland.1. Grundlagen und internationale Modelle

    Zusammenfassung: Die Nachhaltigkeit der hausärztlichen Versorgung in Deutschland scheint gefährdet. Hierauf deutet sowohl eine zukünftig zunehmende Arbeitsbelastung der Praxen, insbesondere durch die demographische Alterung der Bevölkerung, wie auch die Nachwuchskrise im Fach hin.Im Rahmen seines...

    Ausgabe 3/2010

    PDFlesen
  • Originalarbeit

    Hausärztliche Evaluation eines elektronischen Informationssystems zur Dosisanpassung von Medikamenten bei chronischer Niereninsuffizienz – eine qualitative Studie

    Hintergrund und Problemstellung: Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion muss eine individuelle Dosisanpassung nierenrelevanter Medikamente erfolgen. Für die Diagnostik von Nierenfunktionsstörungen wird meist das Serumkreatinin und nicht die zuverlässigere, aber aufwendigere Messung der...

    Ausgabe 4/2010

    PDFlesen
  • 2. Das Modell der PrimärversorgungspraxisEine Darstellung anhand der Vorschläge des Sachverständigenrats Gesundheit 2009Versorgung

    Ein Zukunftskonzept für die hausärztliche Versorgung in Deutschland

    Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund einer drohenden hausärztlichen Unterversorgung bei gleichzeitig erhöhten und veränderten Versorgungsbedürfnissen einer alternden und zunehmend chronisch kranken Bevölkerung hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in seinem...

    Ausgabe 4/2010

    PDFlesen